Verfasst von: Hao | 5. Dezember 2017

Hao ist nicht mehr allein


Dienstag, 5. Dezember 2017

Mose sprach: Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge. Denn es ist nicht ein leeres Wort an euch, sondern es ist euer Leben. 5.Mose 32,46.47

Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Johannes 1,6.8

Herr, Dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir!
Denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Wenn Dein Wort nicht mehr soll gelten,
worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist nicht um tausend Welten,
aber um Dein Wort zu tun.

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Verfasst von: Hao | 4. Dezember 2017

(Un)möglicher Umzug


Montag, 4. Dezember 2017

Mose sprach: Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge. Denn es ist nicht ein leeres Wort an euch, sondern es ist euer Leben. 5.Mose 32,46.47

Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Johannes 1,6.8

Ein inniglich vergnügtes Herz …
Gib, Herr, was du verordnet hast,
was deine Diener haben sollen,
wenn sie dir nützlich werden wollen!
Ein Joch, das unserm Halse passt,
Geduld und Unerschrockenheit,
das Ruhn und Tun in gleichem Grade
und Beugung bei der höchsten Gnade
und dein Verdienst zum Ehrenkleid.
Ein inniglich vergnügtes Herz,
ein Herz, besprengt mit deinem Blute,
das Nötigste vom Heldenmute,
beim Lieben einen mäßgen Schmerz.
Ein Auge, rein und sonnenklar,
ein treues Ohr für alle Schäden,
gerührte Lippen, recht zu reden,
Gemeinschaft mit der obern Schar!

                                                Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf

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Verfasst von: Hao | 3. Dezember 2017

Hoffnung


Sonntag, 3. Dezember 2017

Siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird. Jesaja 65,17

Seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten. Lukas 12,36

Ein protestantischer Missionar arbeitete schon jahrelang bei den Papuas in der Südsee. Bei der Bibelübersetzung in die Sprache der Einheimischen fand er nicht den rechten Ausdruck für das Wort „Hoffnung“. Er suchte lange nach diesem Begriff, bis er eines Tages sein neugeborenes Kind zu Grabe tragen musste. Ein Papuajunge, der zusah, wie der Vater seinen Sohn begrub, sagte zu dem Missionar: „Ich sehe dich gar nicht weinen.“ Darauf der Vater: „Warum denn, wir werden uns wiedersehen. Unser Kind ist bei Gott.“ Und der Junge für sich: „Ja, ich hörte es. Ihr Christen schaut über den Horizont hinaus.“ Über den Horizont hinausschauen … Ja, jetzt wusste der Missionar, wie er das Wort „Hoffnung“ zu übersetzen hatte.

 

Nun ist es auch in Gifhorn soweit. Es wurde förmlich über Nacht still, sehr still. Für mich ist es durch meine Schwerhörigkeit nun noch schwerer, zu Fuß unterwegs zu sein, weil der Schnee ungemein den Schall schluckt. Da muss ich besonders aufpassen.

Aufgepasst habe ich auch bei dem Wechsel meiner Autoversicherung. Da hatte ich im letzten Jahr mit 165 Euro eine recht günstige, die aber meint, meinen Vertrag auf einen Schlag bei 20 % SFR um 30 Euro zu verteuern. Da kennen sie aber den alten und schon in die Jahre gekommenen Rentenretter aus Gifhorn schlecht, denn er lebt nach dem Motto: Advent, Advent, die Sparflamme brennt.

Der kündigt natürlich sofort, sucht sich einen günstigeren Anbieter und wird auch fündig. Und das, man glaubt es kaum, bei der teuersten Versicherung überhaupt. Es wird aber keine „Allianz“ für`s Leben, sondern nur für ein Jahr. Die Gesellschaft hat einen total überarbeiteten Tarif und bietet mir 145 Euro mit einem Cashback von satten 50 Euro. Und das mit einer Teilkasko für einen alten Golf-Diesel incl. Schutzbrief. Da bleibt mir die Spucke weg, damit hätte ich nicht im Traum gerechnet. Und da es noch Menschen gibt, die mir vertrauen, haben es mir zwei andere Personen in meinem Internetumfeld nachgemacht. Und da kam eine Vergünstigung von fast 200 Euro pro PKW heraus. Wer natürlich meint, dass die Verbindung mit seiner Versicherung ein Leben lang halten müsste, wird immer den kürzeren ziehen, auch wenn viele mitziehen.

Verfasst von: Hao | 2. Dezember 2017

Das riecht nach Ärger


Samstag, 2. Dezember 2017

Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde. Jesaja 42,10

Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk. Lukas 1,67-68

Einmal starb ein Ire ganz unverhofft. Nun stand er vor Christus. Der musste entscheiden, ob der Ire in den Himmel kommt oder nicht. Noch viele Leute, große und kleine, waren vor dem Iren an der Reihe. Er bekam genau mit, was die einzelnen vorzuweisen hatten, und wie Jesus entschied. Jesus schlug in einem dicken Buch nach und sagte zu dem ersten: „Da steht: Ich hatte Hunger, und du hast mir zu essen gegeben. Bravo, ab in den Himmel!“ Zum zweiten sagte er: „Ich hatte Durst, und du hast mir zu trinken gegeben!“ – und zum dritten: „Ich war krank, und du hast mich besucht! Bravo, ab in den Himmel, ihr beiden!“ Dann kam ein achtjähriger Junge. Zu dem sagte er: „Hier steht: Keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Du aber hast mich zum Mitspielen eingeladen. Bravo, ab in den Himmel!“ Und zu einem zehnjährigen Mädchen sagte Jesus: „Hier steht: Alle haben mich beschimpft, du aber hast mich verteidigt! Bravo, ab in den Himmel!“

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Verfasst von: Hao | 1. Dezember 2017

Umkehr


Freitag, 1. Dezember 2017

Bekehrt euch, ein jeder von seinem bösen Wege und von euren bösen Werken. Jeremia 25,5

Bringt Früchte, die der Umkehr entsprechen! Lukas 3,8

Rabbi Sussja kam eines Tages in ein Dorfgasthaus und blieb dort über Nacht. Als er abends in seinem Zimmer allein war, sang er, wie er es gewohnt war, verschiedene Loblieder. Dann setzte er sich, um in den alten Schriften des Talmud zu lesen. Er schlug zufällig die Stelle im Traktat Sanhedrin auf, wo es heißt: „Ganz Israel bürgt füreinander!” Da überkam ihn das Gefühl der Mitverantwortung für sein ganzes Volk. Tief bewegt rief er stellvertretend für alle Menschen: „Sussja, Sussja, du Sünder, was hast du alles getan?” Und er zählte Sünde um Sünde auf und brachte sie mit Schmerzen der Reue vor Gott. Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 30. November 2017

Glück


Donnerstag, 30. November 2017

Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall. Sprüche 16,18

Wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben. Galater 6,3-4

Das Wort Demut hat in einer Ellenbogengesellschaft und Egoismus GmbH keinen guten Klang. Demut bedeutet nicht, dass wir unsere Gaben verbergen, unsere Stärken leugnen, unsere Kräfte gering achten und unseren Wert herunterspielen. Sich demütigen heißt nicht, seine Persönlichkeit aufgeben, sich klein machen und immer klein beigeben.

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Verfasst von: Hao | 29. November 2017

Mitgefühl


Mittwoch, 29. November 2017

Der HERR sprach zu Mose: Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden, und ich kenne dich mit Namen. 2.Mose 33,17

Der Engel kam zu Maria hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Lukas 1,28

Den Willen Gottes zu tun ist nicht immer leicht. Aber die Frucht ist die Freude, jene Freude, die in Maria war, als sie Jesus, Gottes Sohn, empfing, als sie ihn gebar, ja die ihre Trauer trug, als sie unter dem Kreuz ihres Sohnes stand. Und so werden auch wir um so mehr teilhaben an dieser Freude, je mehr auch wir mit Maria sagen: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mit geschehe nach deinem Wort.“

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Verfasst von: Hao | 28. November 2017

Ziemlich kaputter Typ


Dienstag, 28. November 2017

Bessert euer Leben und euer Tun, so will ich euch wohnen lassen an diesem Ort. Jeremia 7,3

Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Apostelgeschichte 2,45-47

Ein Lehrer möchte seinen Schulkindern das Wunder der Weihnacht näher bringen. Die Kinder sind um die Krippe mit all den großen Figuren versammelt. Eindrücklich beschreibt der Lehrer das wunderbare Bild des Friedens: „Seht ihr, wie Maria und Josef das Kind umgeben, und merkt ihr, wie selbst Ochse und Esel zusammen mit den Schafen die Krippe umringen, einträchtig, ohne sich zu drängen oder zu stoßen. Was meint ihr, warum stehen die wohl so friedlich und ruhig nebeneinander?” Nach langem Überlegen meint einer der Schüler: „Weil sie aus Holz sind!”

Müssen wir eigentlich aus Holz sein, um friedlich zu bleiben, oder können auch lebendige, sensible Menschen einträchtig miteinander umgehen?

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Verfasst von: Hao | 27. November 2017

Geklärtes Lebensproblem


Montag, 27. November 2017

Ist’s nicht so: Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. 1.Mose 4,7

Befreit von der Sünde, seid ihr in den Dienst der Gerechtigkeit gestellt worden. Römer 6,18

Das ist wirklich ein dicker Brocken. Schärfer geht es wohl kaum. Man muss die Fakten mal so richtig in Kopf und Herz zergehen lassen. Von der Sünde weg, um dann nahtlos in den Dienst der Gerechtigkeit hineingestellt zu werden. Wenn das nicht mal eine Beförderung ist. Und die Praxis? Sie sieht bekanntlich etwas anders aus. Früher bin ich der Sünde hinterher gelaufen, heute läuft sie mir hinterher. Und manchmal holt sich mich auch ein. Und nun?

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Verfasst von: Hao | 26. November 2017

Es ist eine Ruhe vorhanden


Sonntag, 26. November 2017

Der Welt Grundfesten sind des HERRN, und er hat die Erde darauf gesetzt. 1.Samuel 2,8

Gott hat den Sohn eingesetzt zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort. Hebräer 1,2-3

Ewigkeitssonntag: Da leiste ich mir ein leises Schweigen und halte mich an das, worüber ich heute im Birger-Forell-Haus gepredigt habe:

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