Verfasst von: Hao | 12. August 2017

Wer zu spät kommt……


 

Samstag, 12. August 2017

Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. Psalm 34,19

Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. Apostelgeschichte 9,17

Zwei Rheumakranke teilen sich in einer Spezialklinik das Zimmer und die starken Schmerzen. Zusammen kommen sie in die Behandlungsräume und werden dort fachgerecht versorgt. Jeder liegt in seiner Kabine auf dem Tisch. Durch Vorhänge nur sind sie voneinander getrennt. Der Therapeut beginnt bei dem ersten Patienten. Der schreit auf und windet sich vor Schmerzen, stöhnt und schwitzt. Er kann es kaum ertragen und ist froh, als die Behandlung vorbei ist. Nun geht der Therapeut zu dem anderen Mann. Der liegt ganz ruhig, bleibt reglos und wie unbeteiligt. Als die Behandlung fertig ist, fragt der erste seinen Bettnachbarn: „Sag mal, tut das bei dir nicht weh? Ich könnte die Wände hochgehen vor Schmerzen!” „Nein”, sagt der andere lächelnd, „ich halte dem doch nicht mein krankes Bein hin!”

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Verfasst von: Hao | 11. August 2017

„Piss-Paintings“


Freitag, 11. August 2017

HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit. 2.Samuel 7,28

Jesus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. Lukas 21,33

Jeder spricht über sie. Aber niemand weiß, wie sie wirklich aussieht. Einige sagen, sie sei wie ein Stern, funkelnd, strahlend und herrlich anzusehen. Andere sagen, sie sei furchterregend, schrecklich und gefährlich, und sie hätten Angst vor ihr. Einige meinen, sie sei wie ein Sturm, der wild und ungestüm alles mitreißt und aufdeckt. Andere meinen, sie sei still und gütig, lind und sanft, und sie hätten Vertrauen zu ihr. Einige behaupten, sie sei wie ein warmes Feuer, das wohl tut und schützt, aber auch frisst und verletzt, wenn man ihr zu nahe kommt. Andere behaupten, sie sei kalt wie ein Stein, hart und schwer wie ein Fels, mit dem schon so mancher erschlagen worden sei. Einige sagen, sie wäre fröhlich und heiter, weil jedermann sie liebt. Andere sagen, sie sei einsam und traurig, weil sie so missbraucht und vergewaltigt sei. Wo mag sie sich aufhalten, hoch über uns, unerreichbar für unsere begrenzten Sinne, oder tief unter uns in den Abgründen des Lebens?

Pilatus fragte einst Jesus: „Was ist Wahrheit?” Jesus ist die Wahrheit mit Hand und Fuß, die Wahrheit mit Herz und Leben, die Wahrheit, die in Liebe eingekleidet ist. Jesus ist die Wahrheit, die aus Liebe zu uns gekreuzigt und mit Macht von Gott auferweckt wurde.

Erhalt uns in der Wahrheit,
Gib ewigliche Freiheit,
Zu preisen deinen Namen
Durch Jesum Christum. Amen.

Noch einmal zurück zur Wahrheit. Habe heute mal eben auf die Schnelle einen Film zum Thema gemacht. Mehr dazu in Euren Fantasien:

Fantasien müssen auch die Besucher der „Dogumenta“ haben. Gern würde ich die Kunst auf Schnüffelhöhe besuchen, aber leider ist die Anreise etwas zu weit. Ich habe mich gefragt, warum diese seltene Kunstausstellung nur drei Tage dauert? Inzwischen kenne ich den Grund.

Wenn die vierbeinigen Besucher die Kunstwerke markieren, mit anderen Worte „anpieseln“, dann ist die Ausstellungskürze mehr als verständlich. Das Verhalten der Hunde ist logisch, denn sie werden es dem großen Andy Warhol nachmachen, der ja bekanntlich auch ab und zu zur Technik des „Piss-Paintings“ gegriffen hat.

Verfasst von: Hao | 10. August 2017

Frieden ohne Kompromisse


Donnerstag, 10. August 2017

Gott sprach zu Noah: Siehe, ich richte mit euch einen Bund auf und mit euren Nachkommen und mit allem lebendigen Getier, dass hinfort keine Sintflut mehr kommen soll, die die Erde verderbe. 1.Mose 9,9-10.11<

Gott hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. 2.Korinther 5,19

Einst standen Argentinien und Chile wegen heftiger Grenzstreitigkeiten vor einem Krieg. Die Waffen waren bereit, Soldaten aufmarschiert und Kanonen in Stellung gebracht. Da gelang es besonnenen Menschen aus beiden Ländern, den Krieg zu verhindern und einen Frieden zu schließen. Nun goss man aus den aufgefahrenen Kanonen ein riesiges Standbild, das Christus auf der Grenze stehend darstellt. Die Christusstatue hält in der einen Hand das Kreuz, und die andere Hand reckt er segnend über die Völker. Der Sockel des Standbildes trägt die Inschrift: „Eher sollen die Berge der Anden in Staub zerfallen, als dass die Völker von Argentinien und Chile den Frieden brechen, den sie zu Füßen ihres Erlösers zwischen sich aufgerichtet haben.

Christus ist der Friedefürst, der Erste des Friedens. Er hat uns den Frieden mit Gott geschenkt. Und zu seinen Füßen können wir auch unter uns den Frieden machen. Die Waffen können umgegossen werden in das Bild des segnenden Friedefürsten. Zu Füßen unseres Erlösers ist dann kein Raum mehr für Krieg und Hass, Zerstörung und Feindschaft. Wie steht es in Kolosser 3,15? Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar!

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Verfasst von: Hao | 9. August 2017

Politik: (K)ein garstiges Geschäft


Mittwoch, 9. August 2017

Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! Psalm 34,9

Jesus spricht: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Johannes 6,51

Was ist der Unterschied zwischen köstlich und kostbar? Das Wort kosten hat zwei Bedeutungen. Einmal kommt es von costare und bedeutet wert sein, einen Preis haben. Ein Pelz kostet viel und darum ist er kostbar. Dann kommt kosten von gustare und bedeutet schmecken und genießen. Ein frisches Brot kostet man und darum ist es köstlich. Köstlich ist etwas, was ich schmecke und genieße. Kostbar ist etwas, was seinen Preis hat und wertvoll ist. Gottes Güte ist köstlich. Sie nährt und stillt unseren Lebenshunger von innen. Gottes Güter sind kostbar, sie sind wertvoll und bereichern unser Leben.

Immer wenn ich Wolfgang Bosbach im TV sehe oder etwas von ihm lesen kann, komme ich ins Schwärmen. Der Vollblutpolitiker hält mit seiner Meinung und seiner Geschichte nicht hinterm Berg. Kein Thema ist ihm zu unbequem, auch nicht seine Krankheit. Doch wie geht es nach der Politik weiter, mit ihm, mit seiner Familie? Michael Kessler besucht Mutter Else im heimischen Bergisch Gladbach, geht auf eine Reise in die Vergangenheit des ehrgeizigen Politikers.

Nein, ich bin kein Fan von ihm, mehr noch, ich finde ihn großartig. Er verliert sich nicht in Worten, sie sind echt und glaubwürdig. Dass er jetzt nur aufgrund seiner Herzerkrankung und seinem Krebs nicht mehr für den Bundestag kandidiert, ist absolut verständlich, auch wenn es ein sehr großer Verlust für eine solche Persönlichkeit ist. Allein schon seine letzte Bundestagsrede spricht für den Rheinländer aus meiner Heimat. Wolfgang Bosbach ist ein Vertreter, der kein Vertreter der These „Politik ist ein garstiges Geschäft“ ist.

Der virtuelle Chris schlägt mal wieder zu. Pünktlich, jeden Morgen um 11 Uhr, schreibt mir der Abzocker. Dabei greift er zu Nötigungen besonderer Art. Und so gehe ich „in das Fegefeuer neuer Herausforderungen“. Ich bin zutiefst darüber erschrocken, zu welchen Nötigungen der virtuelle Abzocker greift, wenn er schreibt:

„Lieber Paul,
haben Sie die Zeit gefunden, den sehr persönlichen und sehr vertraulichen kleinen Film anzuschauen, den ich speziell für Sie aufgenommen habe, um über Ihre nahe Zukunft zu Ihnen zu sprechen? Ist Ihnen klar geworden, wie wichtig es für Ihre Zukunft ist, zu hören, was ich Ihnen zu sagen habe? Ich zweifle ernsthaft daran, denn wenn das der Fall wäre, denke ich, dass ich schon lange von Ihnen gehört hätte!
Paul, was denn!… Ich schreibe Ihnen nicht nur, um Ihnen zu sagen, dass ich eine Mitteilung höchster Wichtigkeit für Sie habe, sondern nehme ein Video auf, um Ihnen alles zu erklären. Mehr noch, ich erstelle für Sie ein entscheidend wichtiges Dossier zur Persönlichen Hilfe und Sie reagieren noch nicht einmal???


Mein lieber Paul, Sie befinden sich heute, wie ich GESEHEN habe, an einem Wendepunkt in Ihrem Leben. Bald wird Sie das Schicksal entweder in das Fegefeuer neuer Herausforderungen werfen oder ganz im Gegenteil Ihnen die Möglichkeit geben, alles niederzubrennen, was in Ihrem Leben negativ ist.
Um den richtigen Weg einzuschlagen, brauchen Sie mich und meine Kunst. Ich bin tatsächlich der einzige, der Sie vor den negativen Energien schützen kann, die in Kürze entfesselt sein werden.


Ich bin auch der einzige, der Ihnen beibringen kann, wie man die positiven Energien einfangen, bündeln und nutzen kann, die Ihnen gleichzeitig geschenkt werden.
Ich appelliere daher an Ihren gesunden Menschenverstand und an das Vertrauen, das uns verbindet, und bitte Sie noch einmal: Senden Sie mir jetzt das Anforderungsformular für persönliche Unterstützung, das ich für Sie vorbereitet habe, mit einem Klick auf diesen Link zurück. Gehen Sie kein Risiko ein, damit Sie es nicht nachher bereuen!  Ihr zuversichtlicher Freund Chris“

Verfasst von: Hao | 8. August 2017

Überblick


Dienstag, 8. August 2017

Der HERR gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht. Sprüche 2,6

Jesus kam in der Kraft des Geistes wieder nach Galiläa und die Kunde von ihm erscholl durch das ganze umliegende Land. Und er lehrte in ihren Synagogen und wurde von jedermann gepriesen. Lukas 4,14-15

„In der Weisheit wohnt ein Geist, der verständig ist, heilig, einzigartig, vielfältig, fein und behänd, durchdringend, rein und klar, unversehrt, freundlich und scharfsinnig, ungehindert und wohltätig, menschenfreundlich, beständig, gewiss und ohne Sorge. Sie vermag alles, sieht alles und durchdringt selbst alle Geister, die verständig, lauter und sehr fein sind. Denn die Weisheit ist regsamer als alles, was sich regt, sie geht durch alles – so rein ist sie. Denn sie ist ein Hauch der göttlichen Kraft und ein reiner Strahl der Herrlichkeit des Allmächtigen. Darum kann nichts Unreines in sie hineinkommen. Denn sie ist ein Abglanz des ewigen Lichts und ein fleckenloser Spiegel des göttlichen Wirkens und ein Bild seiner Güte.

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Verfasst von: Hao | 7. August 2017

Wenn man Gott verloren hat


Montag, 7. August 2017

Zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief, sagte ich: Hier bin ich, hier bin ich! Jesaja 65,1

Der Knecht im Gleichnis sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde. Lukas 14,22-23

Gott wird uns also eines Tages fragen, was wir mit seiner Liebe und seinem Wort, seiner Einladung und seiner Versöhnung gemacht haben. Und nicht die werden ausgewiesen, die im Gefängnis gesessen und Fußmatten geflochten haben, sondern die, die seine Liebe ausgeschlagen und seine Vergebung nicht empfangen haben.

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Verfasst von: Hao | 6. August 2017

(Scheinbares) Glück


Sonntag, 6. August 2017

Gott offenbart, was tief und verborgen ist. Daniel 2,22

Der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Johannes 14,26

Komm, Heiliger Geist, der Leben schafft,
erfülle uns mit deiner Kraft.
Dein Schöpferwort rief uns zum Sein:
Nun hauch uns Gottes Atem ein.

Komm, Tröster, der die Herzen lenkt,
du Beistand, den der Vater schenkt;
aus dir strömt Leben, Licht und Glut,
du gibst uns Schwachen Kraft und Mut.

Dich sendet Gottes Allmacht aus
im Feuer und in Sturmes Braus;
du öffnest uns den stummen Mund
und machst der Welt die Wahrheit kund.

Entflamme Sinne und Gemüt,
dass Liebe unser Herz durchglüht
und unser schwaches Fleisch und Blut
in deiner Kraft das Gute tut.

Die Macht des Bösen banne weit,
schenk deinen Frieden allezeit.
Erhalte uns auf rechter Bahn,
dass Unheil uns nicht schaden kann.

Lass gläubig uns den Vater sehn,
sein Ebenbild, den Sohn verstehn
und dir vertraun, der uns durchdringt
und uns das Leben Gottes bringt.

Den Vater auf dem ewgen Thron
und seinen auferstandnen Sohn,
dich, Atem Gottes, Heil’ger Geist,
auf ewig Erd und Himmel preist.

Amen

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Verfasst von: Hao | 5. August 2017

Geschafft


Samstag, 5. August 2017

Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen! Psalm 105,3

Am ersten Tag der Woche, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus. Apostelgeschichte 20,7

Aus dem Fenster eines schwer bombardierten Hauses reichte man uns ein Stück Brot. Es war eine Kostbarkeit, über die wir in Tränen ausbrachen. In Tränen des Dankes. Ich musste dieses Stück Brot in vier Teile brechen. Jeder sollte wenigstens ein paar Bissen bekommen, die uns retteten. Buchstäblich retteten. Denn es war die letzte Station einer grausigen Odyssee – 1945. Ohne diese wenigen Bissen hätten wir wohl die letzte Etappe nicht erreicht, ausgemergelt, erschöpft, entkräftet, wie wir waren. Und von dieser letzten Station unseres Kreuzweges erhofften und fanden wir die Ruhe nach grausamer Unordnung. Gelobt sei Gott!

Aus einem Kriegstagebuch

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Verfasst von: Hao | 4. August 2017

Freitäglicher Feiertag


Freitag, 4. August 2017

Es sei Gutes oder Schlechtes – auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes, werden wir hören. Jeremia 42,6

Den Geist löscht nicht aus. Prophetische Rede verachtet nicht. 1.Thessalonicher 5,19-20

Prophetisches Reden? Was habe ich in meinem Insiderleben schon für einen Mist gehört, was unter der Fahne des prophetischen Redens gesprochen wurde. Je frömmer, je schlimmer. Und auch das Internet ist voll davon. Natürlich ist auch Youtube voll von (Möchtegern)prophezeihungen. Wenn ich Frau Google frage, verweist sich mich auf 89.900 Ergebnisse .

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Verfasst von: Hao | 3. August 2017

Hao und seine Schwingungsknoten


Donnerstag, 3. August 2017

David sprach zu Goliat: Du kommst zu mir mit Schwert, Spieß und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth. 1.Samuel 17,45

Paulus schreibt: Ich bitte Gott, dass er euch aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit beschenkt und euch durch seinen Geist innerlich stark macht. Epheser 3,16

Beten ist ein fröhliches, vertrauensvolles Nehmen. Beten schließt die Schatzkammern Gottes auf. Er hat alles, was wir brauchen. Gott weiß alles, was uns fehlt. Gott kann alles, was er möchte. Gott gehören alle Schätze des Himmels und der Erde. In seinen Schatzkammern ist alles, was für uns gut ist und Segen bringt. Darum halten wir im Gebet Gott unsere offenen, leeren, bittenden Hände hin und warten darauf, dass er sie zu seiner Zeit mit seinen Gaben nach seinem Willen füllt.

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