Verfasst von: Hao | 16. März 2018

Ohne Geld…


 

Freitag, 16. März 2018

HERR, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest du mich gesund. Psalm 30,3

Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. Hebräer 5,7

Enrino Dapozzo, aus Italien stammender Evangelist, erzählt von seiner Missionsarbeit in der französischen Schweiz und Frankreich: „Vor einiger Zeit gab ich in einigen Zeitungen Inserate auf, in denen ich um Bibeln bat, auch alte und gebrauchte. Lange hörte ich nichts. Dann kam eine Nachricht von einem Gastwirt: ‚Werter Herr, kommen Sie vorbei. Ich habe viele Bibeln zu verschenken.’ Ich machte mich sofort auf den Weg. Ein freundlicher Gastwirt empfing mich. ‚Ich habe einen ganzen Berg von Bibeln. Sehen Sie, dort ist die Kirche.

Dort werden die Hochzeitspaare kirchlich getraut und bekommen vom Pfarrer eine wunderbare Bibel. Vorn auf dem ersten Blatt stehen die Namen des Paares und die Daten. Nach der Trauung kommt die ganze Hochzeitsgesellschaft zu mir ins Wirtshaus. Sie essen gut und trinken reichlich. Und wenn sie fortgehen, reißen sie aus der Bibel die erste Seite mit ihrem Namen raus, stecken sie ein und lassen die Bibel bei mir zurück!’ Dann führte mich der Wirt in ein kleines Nebenzimmer, und dort lagen 62 Bibeln auf dem Tisch, neu und liegengelassen!”

So machen es viele Menschen: ihren Namen nehmen sie ernst und wichtig, halten ihn in Ehren und rahmen ihn ein, aber Gottes Namen und sein Wort lassen sie liegen. Gottes Wort und unser Name gehören zusammen, und wir reißen sie auseinander. Wir nehmen unsere Seite mit, und Gottes Wort lassen wir unbeachtet. Das Leben wird im eigenen Namen gelebt und nicht im Namen Gottes geführt und gestaltet. Die Bibeln bleiben liegen, und wir gehen weiter. So bringen sich viele Menschen um den kostbarsten Schatz, den es gibt: Worte des Lebens und der Liebe, Worte der Freude und Zuversicht, Worte der Hoffnung und Macht. „Ich möchte lieber alles verlieren und dich finden, Gott, als alles gewinnen und dich nicht finden.“

Wer sagt es denn? Garantie ist eben Garantie bis zum Tage des Ablaufs. Inzwischen sind meine beiden Handy von Ihrer Reparaturwanderschaft wieder im Kobel eingetroffen und haben den Härtetest mit Bravour bestanden. Sie können nun zum täglichen Gebrauch eingerichtet werden. Das geht zum Glück automatisch, lediglich die Zuordnung auf die verschiedenen Seiten braucht seine Zeit, weil man die spezielle Formation leider nicht abspeichern kann.

Derzeit besitze ich eine Sprachtarnung. Mit anderen Worten: Ich habe komplett meine Stimme verloren. Ich habe zwar keine Schmerzen und auch keinen Schnupfen, aber die Nase ist dicht und  meine Stimmbänder stehen mir nicht zur Verfügung. Ich bin aber nicht unzufrieden, schließlich habe ich schon schlimmere Dinge erleben müssen.
Was macht man, wenn man an der Kasse eines Supermarktes mit einem vollen Einkaufswagen steht und feststellt, dass man zu Hause seinen Kalender statt der Geldbörse eingesteckt hat? Natürlich erst einmal ein dummes Gesicht. Wenn dazu aber noch plötzlich die heiße und auf keinen Fall aufschiebbare Sucht nach einem gewissen Örtchen kommt, die nicht mehr aufzuschieben geht, dann hat Mann schon mal ein kleines, nein, ein großes Problem.

Es darf nicht wahr sein: Tara ist immer noch am Ball und möchte dem ollen Erwin mit allen Mitteln Dollarzeichen in die Augen zaubern. Als wenn es nicht Wichtigeres geben würde. Es ist wirklich schwer, an andere Leute Geld zu kommen.

Erwin,
damit hätten Sie nicht gerechnet: In weniger als zwei Minuten werden Sie eine ganz klare Vorstellung davon haben, wie es sein wird, einen ersten großen Geldeingang vor Ende des Monats für sich zu verbuchen. Ich werde Ihnen noch mehr zu diesem Thema sagen.
Doch vor allen Dingen möchte ich Ihnen die bedeutendsten Aspekte dieser eigenartigen Vision verraten, die ich kürzlich über Sie hatte und die in einem direkten Zusammenhang mit diesem zukünftigen Reichtum steht, der auf Sie wartet.
Ja, Erwin, machen Sie sich auf eine tolle Überraschung gefasst. Denn ich kann Ihnen sofort sagen, dass Ihr Bild mir auf überraschende Art und Weise erschienen ist. Sie sind wirklich ein außergewöhnlicher Mensch.
Ich ahne eine tiefgreifende Kehrtwende in Ihrer Lebenssituation , die in dem nahen Ablauf Ihres Schicksals geschrieben steht und geprägt von einem ersten Ereignis ist, das sehr viel Aufsehen erregt:
Die Rückkehr des Glücks in Ihr Leben: Sie haben einen Wunsch, dessen möglichst umgehende Erfüllung Ihnen sehr am Herzen liegt! Und das wird schon in wenigen Tagen vor Ihren Augen geschehen! Und was Ihre Finanzen angeht, so geht es um diesen ersten Geldeingang, der Ihnen sofort eine „schwere Last von den Schultern nimmt“.
Folgendes ist nun absolut entscheidend für Sie, Erwin: Sie müssen der Wahrheit ins Gesicht sehen und unverzüglich handeln. Denn was dann folgt, ist noch überraschender. Lesen Sie daher sofort meine Nachricht! Ihre Freundin Tara“.

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