Verfasst von: Hao | 13. Januar 2018

Ach, wie gut, dass niemand weiß…..


Samtag, 12. Januar 2018

Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.
1.Mose 39,23

Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott. 2.Korinther 3,5

Der indische Evangelist Sundar Singh hat einmal gesagt: „Christus ist die Nummer eins. Stellen wir die Eins an die Spitze und fügen nach rechts hin eine Anzahl Nullen an, so wird die Summe immer größer, denn die Eins steht an der Spitze. Setzen wir aber die Nullen nach links hin an, dass die Eins am Schluss steht, werden alle diese Nullen bedeutungslos bleiben. Christus ist die Eins. Wer ihn ans Ende stellt, bleibt eine hoffnungslose Null. Wer ihn an die Spitze stellt, wird aufgewertet und wichtig.”

Was ist in unserem Leben die Nummer eins? Was ist das Erste in einem neuen Jahr? Nehmen die Angst vor dem Kommenden und die Trauer über das Vergangene die erste Stelle in uns ein? Regieren uns die unheimlichen Sorgen um unser Lebensglück? Oder ist der Herr der Zeit, der Machthaber der Welt, der König aller Könige, der Erste, der den Tod überwand, auch für uns die Nummer eins? Ist Jesus in unserem Leben, in einem neuen Jahr das Wichtigste, dann können wir noch so klein und winzig, schwach und gebrechlich sein, unser Leben wird mit ihm kostbar und wertvoll, erfüllt und vollendet. Steht Christus mit seiner Liebesmacht am Ende unserer Gedanken und Pläne, können wir noch so reich und erfolgreich, tüchtig und tatkräftig sein, es wird nichts bringen und nichts bedeuten. Wir bleiben null und nichtig. Bei Gott, in der Geschichte, über den Kosmos, über den Tod und im Leben ist Jesus Christus der Herr. Ist er es auch in uns, über das neue Jahr, in allem Wollen und Handeln, Denken und Fühlen, Lieben und Hoffen, Schaffen und Leiden?

Jeder kennt dieses Märchen von Rumpelstilzchen.

„Heute back ich,
Morgen brau ich,
Übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
Ach, wie gut, dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!“

 

Das kleine Rumpelstilzchen war ganz heiß auf das Kind der Königin, aber der Schuss ging bekanntlich nach hinten los, denn das Märchen endet mit einem Suizid: „Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt,“ schrie das Männlein und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, dass es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wut den linken Fuß mit beiden Händen und riss sich selbst mitten entzwei.

Bis heute hatte ich gedacht, dass diese Geschichte ein Märchen ist. Doch inzwischen weiß ich, dass Märchen auch an einigen Punkten Realität werden können. Und diese Realität hat mich heute persönlich erreicht, denn ich muss feststellen, dass es einen emsigen Leser gibt, den ich inzwischen auch als „Rumpelstilzchen“ bezeichne. „Ach wie gut, dass niemand weiß…..“ Von wegen.

Zwei Seelen wohnen in seiner Brust, die eine heißt Rudi, die andere Horst. Das wusste ich schon lange, aber ich konnte es nicht nachweisen. Und als es soweit war,  dass ich es konnte, bin ich immer noch nicht an die Öffentlichkeit getreten. Doch die letzten „Kommentare“ von Rudi haben mir gezeigt, dass die Zeit reif für ein deutliches Wort ist.

Da prollt eine Person hier schon sehr lange rum, macht einen auf „Gemeindemoral“, fühlt sich beleidigt, wenn ich die „Kommentare“, die unterhalb der Gürtellinie ihren Sitz im Leben haben, nicht freischalte. So weit, so schlecht. Nun sucht sich Rudi aber noch einen Ghostwriter, um sich in Selbstgesprächen die Bälle gegenseitig mit dem Ziel zuzuspielen, mich bloß zu stellen. Es stinkt gewaltig.

An einer Stelle unterscheidet sich allerdings das Märchen gravierend von der Wirklichkeit. Mir hat diese üble Betrugs- und Stimmungsma(s)che nicht der Teufel gesagt, sondern meine Logik. Und diese hatte das kleine Rumpelstilzchen alias Rudi bzw. Horst offensichtlich nicht, sonst hätte er beim Namenswechsel kurz den Rechner ausgeschaltet, um eine neue IP zu bekommen.

Ich versichere, dass die unten stehende Kopie von mir bis auf die Schwärzung der Adressen nicht manipuliert wurde.

Auffällig ist nicht nur der „große“ Zeitunterschied zwischen den beiden „Kommentaren“. Das kann schon mal vorkommen. Was aber unter keinen Umständen passieren kann, ist die Tatsache, dass „zwei verschiedene Personen“ die gleiche IP zugewiesen bekommen.

Natürlich speichere ich alle „Kommentare“, auch die Prolligen, ab. Und wenn ich mir dann incl. der nicht freigeschalteten „Meinungen“ den roten Faden ansehe…. Traurig, einfach nur traurig.  Rudi – Horst, was habe ich Dir eingentlich getan? Wenn Du nun mal so ein Bedürfnis hast und sogar vor schäbigen Winkelzügen nicht zurück schreckst, mich bloßzustellen, private Dinge in die Öffentlichkeit zerrst, so könntest Du es doch ganz einfach haben.  Du bräuchtest Dir auch keine Mühe zu machen, um hinter meinem Rücken an nicht veröffentlichtes Material heranzukommen. Du könntest es doch ganz einfach haben: Wir kennen uns doch schon viele Jahre persönlich, zumal Du ja auch in unmittelbarer Nähe von mir wohnst. Mache es Dir doch einfach: Warum kommst Du nicht mal bei mir vorbei und versuchst Deine Neugierde zu stillen? Dabei könntest Du mir einmal „Deine Vorwürfe“ persönlich in einem Gespräch unter vier Augen sagen. Ob ich Deine Gier allerdings befriedigen kann bzw. will, steht auf einem anderen Blatt. Du wirst bestimmt erleichtert und mit einem guten Gewissen meinen Kobel verlassen.  Aber aus dem Verborgenen heraus zu Prollen und sich dann aufregen, dass ich solche „Kommentare“ nicht frei schalte, bewirkt bei mir nur ein

Ich hatte Dich ganz anders in Erinnerung, aber Mann schaut den Menschen nur vor den Kopf. Rumpelstilzchen, der Schuss ist nach hinten losgegangen.

Auch wenn Du Dich mit Menschen- und Engelszungen gegen meinen berechtigen Vorwurf wehrst:Ist mir auch rätselhaft, ich habe nie einen anderen Namen verwende. du weiist aber als „Spezialist“ schon, dass die IP sich bei jeder Einwahl ändert.“! …….habs noch mal gelesen, das mit der IP hatte ich nicht so genau gelesen… Ist mir auch rätselhaft, ich habe nie einen anderen Namen verwende. du weiist aber als „Spezialist“ schon, dass die IP sich bei jeder Einwahl ändert. da scheint mir aber selbst so unwahrscheinlich, ehe hat man 6 richtige mit.Zusatzahl. (Leider spiele ichaus Überzeugung kein Lotto) :-( Stelle grad fest, meine Mailaddy stimmt wirklich nicht mehr. :-) O-Ton Rumpelstilzchen

Bevor Du Dich nun wie Dein Vorbild in dem Märchen vor lauter Wut in Stücke zerreist, sei Dir gesagt, dass Dir meine Haustüre nach vorhergehender telefonischer Absprache jederzeit offen steht, aber ab sofort nicht mehr der Zugang zu meinem Kommentarbereich. Da unterhalte ich mich lieber mit Tara, auch wenn sie keine real existierende Person ist.

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Responses

  1. wer macht denn so etwas? Ist das etwa ein Christenmensch, der so hinterhältig handelt? Kommentare unterhalb der Gürtellinie.Da fehlen mir die Worte.

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    • Ja, es gibt unter „Christen“ auch Rumpelstilzchen. Aber das musst Du als Bloger abhaben können…

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