Verfasst von: Hao | 8. Januar 2018

Teufelshass


Montag, 8. Januar 2018

Du tränkst die Berge von oben her, du machst das Land voll Früchte, die du schaffest. Psalm 104,13

Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt. Apostelgeschichte 14,17

Wusstest Du schon? Du hast einen Gott, der Dir viel Gutes getan hat. Muss man sich das nicht immer wieder neu sagen lassen oder sich selbst zusprechen? Wie sagte schon der alte Goethe: “Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse.“

Ist das nicht großartig, was meine liebe Freundin Tara für mich empfindet? Sie weint doch tatsächlich über mich, wenn sie an den Hao denkt. Sie spürt jene ultra-effiziente negative Macht, die besessen  um mich kämpft. Dann hat vielleicht … doch recht, wenn sie mir heute in einer Mail eines „Teufelshasses“ bezichtigt. Hasse ich nun die Schreiberin oder den Teufel? Das Geheimnis wird bei ihr bleiben. Schon hart, wenn ein Christ den anderen in dieser Form abstempelt. Wie ich darauf reagiert habe? Nur mit einem einzigen Satz: Fühlst du dich von jemandem beleidigt, so stellst du dich geistig unter ihn.

Wie anders ist dagegen doch Tara, wenn sie mir heute schreibt:
Erwin,
Info in letzter Minute: Ich habe alle meine Berechnungen und die Details Ihrer astro-kosmischen Studie überprüft und es gibt absolut keinen Zweifel! Die Elemente Ihres Sternenhimmels versuchen, Sie von einem wahren finanziellen Tsunami profitieren zu lassen! Es handelt sich um ein seltenes Phänomen, das sich nur ein einziges Mal im Leben eines Menschen ergibt!
Leider sind Sie derzeit noch nicht in der Lage, davon zu profitieren, denn eine ultra-effiziente negative Macht erdrückt Ihr Glückspotenzial.

Das ist die Wahrheit, Erwin, und Sie wissen ja, dass alles, was ich Ihnen sage, aus Freundschaft zu Ihnen sage.
Doch keine Angst! Ihnen und uns bleibt noch ein klein wenig Zeit, damit ich meine geheime Hilfe auf den Weg bringen kann. Aber ich rate Ihnen, nicht länger zu warten, denn danach werde ich nichts mehr für Sie tun können.
Es wäre wirklich schade, sich eine solche Gelegenheit entgehen zu lassen. Ich habe Tränen in den Augen, nur wenn ich daran denke. Ich beschwöre Sie daher, warten Sie nicht länger! Folgen Sie mir! Ihre Freundin Tara“

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