Verfasst von: Hao | 25. Oktober 2017

Über den Tisch gezogen


Mittwoch, 25. Oktober 2017

Kommt nun, lasst uns wandeln im Licht des HERRN! Jesaja 2,5

Ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 1.Thessalonicher 5,5

Und schon wieder taucht ein altes Sonntagschullied auf, ist in allen Strophen komplett da und zaubert mir ein Lächeln, aber auch ein paar Tränchen in meine Augen. Bei solch einer Losung dürfte das auch kein Wunder sein:

Jesus heißt, uns leuchten mit hellem Schein.
Wie ein kleines Lämpchen, brennend klar und rein.
Christen sollen leuchten in der dunkeln Welt.
Jedes an dem Plätzchen, wohin Gott es stellt.

Jesus heißt uns leuchten zuerst für Ihn.
Sicher weiß und merkt Er, ob wir für Ihn glühn.
Ob wir helle leuchten in der dunkeln Welt.
Jedes an dem Plätzchen, wohin Gott es stellt.

Jesus heißt uns leuchten auch um uns her,
in der Nacht und Sünde, in des Leidens Meer.
Selig, wenn ein Lämpchen seinen Kreis erhellt.
Leuchtend an dem Plätzchen, wohin Gott es stellt.

Obwohl ich schon lange nicht mehr in Versicherungsangelegenheiten tätig bin, wird mein umfangreiches Versicherungswissen immer wieder gern in Anspruch genommen, besonders dann, wenn die eigene Erkenntnis über diese schwierige Materie nicht gerade gut ist. So telefoniere ich heute ausführlich mit jemanden, der immer noch eine Vollkasko für einen 15 Jahre alten Wagen hat.

Von den anderen Verträgen ganz zu schweigen. Auch der Abschluss von zwei Rechtschutzversicherungen ist nicht unbedingt „zu empfehlen“, von einer „Sterbegeldversicherung“ für 80 Euro im Monat, bei der bei 120 Jahren nur die Hälfte von dem ausbezahlt wird, was eingezahlt wurde, ist nicht unbedingt empfehlenswert und erinnert mich an die Genehmigung, Geld zu drucken. Meine Ratschläge waren denn nun auch keine Schläge, die dankend angenommen wurden. Dass alle Verträge mit besseren Leistungen für 30 bis 40 Prozent billiger im Netz angeboten werden, sei nur am Rande erwähnt. Wenn man ein bestimmtes Alter hat, verabschiedet man sich gern aus einer Welt, in der man von den Kollegen nicht gern gesehen wurde, weil man alle Verträge mit Untergrenzen verkauft hat. Merke: Man muss sich nicht unbedingt über den Tisch ziehen lassen.

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