Verfasst von: Hao | 4. Oktober 2017

„Freund“ verloren


Mittwoch, 4. Oktober 2017

Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen? Jesaja 50,9

Wir rühmen uns Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben. Römer 5,11

In der Fernsehsendung „Wetten, dass …“ werden bei der sogenannten „Saalwette“ in der Regel die tollsten Vorschläge eingelöst. Große Überraschung aber am 15.9.1990: Es sollten zehn in Prozesse verwickelte Nachbarn erscheinen und vor den Fernsehnationen ihren Streit beenden. Es erschien kein Paar. Er kommentierte zwar den Vorfall mit: „Vielleicht gibt es in dieser Stadt keine verfeindeten Nachbarn!, aber bei der heute im Zunehmen begriffenen Prozeßwelle wirft dieses Ergebnis ein deutliches Schlaglicht auf das Thema „Versöhnung“ – wenn es die eigene Haut betrifft.“

Offensichtlich hat er es jetzt geschnallt. Der „unbekannte Chris“ schaut diesmal in die Zukunft und kommt zu dem glorreichen Entschluss: „Der Hao ist so ein sturer Bock, dass es sich einfach nicht mehr lohnt, ihn mit meinen betrügerischen Lügenangeboten zu belästigen.“ Und so hat er doch tatsächlich vor einigen Tagen unaufgefordert den Kontakt zu mir gekappt. Und das ohne „wenn und aber“.

Dumm gelaufen für mich, nun gehe ich leer aus. Chris, Dein Geschwafel wird mir (nicht) fehlen. Ende.

Ein Leser muss sich natürlich wieder einmal zu weit aus dem Fenster lehnen, wenn er mir vorwirft, dass ich doch nur „Werbung für Esoterik machen würde“. Klar, dass ich keinerlei Interesse habe auf diesen schlichten und dummen Vorwurf einzugehen und den Kommentar  veröffentliche. Aufklärung scheint für manche Menschen leider nur ein Fremdwort zu sein, denn mir bei meiner Vita Werbung für die Esoterik zu unterstellen, grenzt schon fast an Bösartigkeit. Das musste auch mal gesagt werden.


Hier noch eine „kleine Nachlese“ für den gestrigen Tag der Deutschen Einheit. Anbei ein kleines DDR-Quiz, das ich Euch ans Herz lege. Aber nicht schummeln und im Netz spicken. Viel Vergnügen.

Vergnügen habe ich auch beim Schleppen von neuen Kartoffeln, die ich im Auftrage meiner Nachbarin kaufe. Da winkt schon wieder ein absolut „unesoterischer“ Wertausgleich in Form eines Mittagessens.

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