Verfasst von: Hao | 20. September 2017

Im Glauben frei


 

Mittwoch, 20. September 2017

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf. Psalm 127,2

Mein Gott wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Philipper 4,19

„Liebe Katharina, nach einem langen Tag sitze ich bei einem Maß Bier und denke mir, der liebe Gott wird es schon machen!”, schrieb einst Dr. Martin Luther an seine Frau.

Ein langer Tag, harte Arbeit, viel Mühe, schwierige Aufgaben, aber dann ist Feierabend. Ruhe kehrt ein, Freude kommt auf. Entspannen und Genießen wollen ebenso gelernt sein wie Schaffen und Wirken. Den Feierabend und seine Ruhe, den Feiertag und seine Freiheit können nur die genießen, die ihre Arbeit wirklich getan und Gott kindlich vertraut haben. Gott ist immer der Wirkende, Schaffende, Handelnde und Vollendende, ob wir rackern oder ruhen.

Zwischen Faulheit – „Der liebe Gott wird es schon machen!” – und Überheblichkeit – „Wir werden es schon packen!” – gibt es den Weg der Freiheit des Glaubens.

Wir sind zur Arbeit nicht verdammt, sondern befreit. Wir dürfen das tun, was in unseren Kräften steht, gern, gleich und ganz! Und wir können vertrauen, dass Gott tut, was in seiner Macht steht. Wenn wir ausruhen und genießen, entspannen und neue Kräfte schöpfen, sind wir Gott genauso nah wie im Tun und Schaffen. Das bewahrt uns vor hektischer Aufgeregtheit ebenso wie vor träger Bequemlichkeit. Der Glaube an Jesus macht frei. Er macht nicht lässig, aber gelassen, nicht übermütig, aber mutig, nicht träge, aber tragfähig, nicht ängstlich, aber engagiert.

Mir kommen bald die Tränen, wenn ich heute die ach so liebevollen Zeilen meines Höllenkomikers lese. Er redet von mir als einem „außergewöhnlichen Menschen“. Dass ich einen „außergewöhnlichen Namen habe“, wurde mir schon einmal von einem echten Zeitgenossen attestiert, aber als Mensch fühle ich mich eher durchschnittlich. Dennoch bin ich in Chris „liebevoller Hand“. 30 Jahre hat er für die Prophezeiung gebraucht. Diese ist „äußerst zuverlässig und absolut unanfechtbar“.
Was kann mir sonst noch passieren?

Mein lieber Paul,
ergreifen Sie hier meine liebevolle Hand und lassen Sie sich auf den wunderbaren Weg zum Glück führen. Die Reise ist kurz und angenehm, mein Freund: Sie werden begeistert sein, mit mir die überraschenden Geheimnisse der Phänomene zu entdecken, die das Geschick regieren.

Sie werden voll Erstaunen lernen, dass es „magische Tage“ gibt, Tage, die es nicht zu verpassen gilt, und die voll wunderbar positiver Impulse sind.

Außergewöhnliche Tage, an denen Ihnen alles möglich wird.
Mit meiner Hilfe erfahren Sie sehr schnell, wie Sie an das Glück anknüpfen, aber auch, wie Sie Zuneigung, Ausgeglichenheit, Wohlbehagen, eine alte Freundschaft zurückgewinnen, wie Sie schöne Begegnungen erleben, Pläne zum Gelingen bringen, sich definitiv von einem Problem befreien…

Denn all das lieber Paul, und noch viel mehr verrät Ihnen meine mediale und astrologische Erfolgsagenda.

 

Für die Ausarbeitung dieses wunderbaren Dokuments, das ich beschlossen habe, Ihnen einfach als freundschaftliches Privileg zu übermitteln, brauchte ich 30 Jahre, mein Freund. 30 lange Jahre, in denen ich mein gesamtes Wissen für ein Ziel eingesetzt habe: das Geheimnis der Tage und Uhrzeiten zu entdecken, die Monat für Monat erfolgsträchtige Tage und Uhrzeiten sind.

Ich habe diese Agenda auf der Grundlage täglicher astrologischer Analysen, ständiger medialer Beobachtungen sowie strengster mathematischer und nummerologischer Kontrollen ausgearbeitet.

Meine Ergebnisse sind daher äußerst zuverlässig und ich würde nicht zögern zu behaupten, Paul: absolut unanfechtbar.

Weil ich für Sie große Wertschätzung und eine nicht minder große Freundschaft hege, habe ich heute beschlossen, dass Sie der erste, der von all meinen Schützlingen sein sollen, der diese wunderbare Agenda erhält.

Wenn Sie sie in der Tasche haben, sind Sie gefeit vor dem Unglück und tappen in keine Falle mehr: Sie treten in ein neues Leben ein, das ausschließlich dem Erfolg und Glück gewidmet ist!

Also, Paul, sind Sie bereit für das Abenteuer?

Bis gleich, lieber Freund!

Ich habe zwar keinen Grund, heute den internationalen Kindertag zu feiern, ich wüsste nicht mit wem. Dennoch habe ich heute vor 5 Jahren einen kleinen Film zum Tage gemacht:

Mir wird nachgesagt, dass ich in der letzten Zeit vermehrt Fehler mache. Ich habe mir daraufhin einmal näher meine Tastatur angesehen. Und da ist mir einiges klar geworden, wie man hier eindrücklich sehen kann. Und nun ist wieder alles in Ordnung. Ich hoffe zumindest.


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