Verfasst von: Hao | 4. Dezember 2016

Kopfschütteln…


Sonntag, 4. Dezember 2016

Freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott. Joel 2,23

Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David. Lukas 1,68-69

Den Dankbaren zeigt Gott den Weg zu seinem Heil. Lass dich fragen, ob dein Herz durch Undank so mürrisch, so träge, so müde, so verzagt geworden ist. (Dietrich Bonhoeffer)

Und schon wieder habe ich, geistlich gesehen, einen Sonntag verloren. Da war ich gestern um 21 Uhr noch mal eben einkaufen, ich wollte mich am Sonntag mit meinem inzwischen so beliebten Milchreis mit Rosinen und Kokosraspeln verwöhnen, aber der Schuss ging leider voll nach hinten los. Ich vergaß die Innenbeleuchtung des Wagens auszumachen. Und da meine Batterie auch nicht unbedingt die beste ist, habe ich heute Morgen das bittere Nachsehen. Da muss mal wieder der ERF herhalten. Ich kann mich aber auch selber anpredigen.

AffeAffeAffeAffe

In der Allianz kriselt es mächtig. Ich bin froh, dass ich als zweiter Vorsitzender nicht mehr im Rennen bin. So lese ich heute in Idea:

In sozialen Netzwerken ist eine Debatte über das Familienbild innerhalb der Deutschen Evangelischen Allianz entbrannt. Anlass ist die neue Musikproduktion (CD) des baptistischen Liedermachers und Pastors Jörg Swoboda (Buckow bei Berlin) mit dem Titel „Von Mann, Frau und Kind“. In 14 Liedern wendet er sich gegen den gesellschaftlichen Trend, Ehen mit unehelichen Beziehungen gleichzusetzen und homosexuelle Partnerschaften auf dieselbe Stufe zu stellen wie heterosexuelle. Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA), Hartmut Steeb (Stuttgart), hatte die Musikproduktion empfohlen: „Mit seinen Liedern setzt Jörg Swoboda der Befindlichkeitsduselei Fakten, biblische Lehre und Positionslichter entgegen.“

Widerspruch kommt nun u.a. ausgerechnet vom Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener (Kassel). „Ich bestätige das selbstverständliche Recht des Generalsekretärs der DEA sich so zu äußern.“ Allerdings weise er ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um eine Verlautbarung der Evangelischen Allianz handele, „sondern eine persönliche Äußerung des Generalsekretärs“. Er teile diese „absolut nicht“, so Diener. Man könne für die Ehe von Mann und Frau sein, „ohne andere Beziehungsformen zu diskriminieren, wie das leider der Generalsekretär der DEA in seinem Statement tut“. Steeb und auch Swoboda sollten sich fragen, wie die Liedtexte auf Ehepaare wirkten, die ungewollt kinderlos blieben, „oder auf Singles, wie wir sie zu 30% und mehr auch in der evangelikalen Lebenswelt haben“. Er empfehle „Zurückhaltung dabei, die eigenen Erfahrungen auf die pluralen biblischen Texte zu übertragen“, so Diener.

Auf der CD nimmt Swoboda, der auch Vorsitzender der Deutschen Evangelistenkonferenz ist, auch den Genderismus aufs Korn; der geht davon aus, dass es nicht nur zwei Geschlechter (Mann und Frau) gibt, sondern beliebig viele, die man frei wählen kann. Stattdessen unterstreicht Swoboda die biblischen Aussagen zu Ehe und Familie. Wie er der Evangelischen Nachrichtenagentur Idea sagte, ist für ihn als Vater von vier Kindern und Großvater von sieben Enkeln die CD ein Glaubenswerk. Seine Musik könne auch im Unterricht, bei Eheseminaren oder als Geschenk bei Trauungen eingesetzt werden

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Responses

  1. Der Artikel auf idea ist anscheinend entfernt worden. War wohl ein zu heißes Eisen. Ich bedaure das, weil es hier um Kernfragen des Glaubens geht. Personen, die austeilen müssen auch einstecken können. Scheinbar können das aber nicht alle. Offensichtlich wurde Druck auf idea ausgeübt, den Artikel rauszunehmen. idea steht in Abhängigkeiten und musste sich diesem Druck wohl oder übel beugen. .

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    • Ja, das ist leider kein Ruhmesblatt für Idea. Danke für den wertvollen Hinwes.

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  2. Ich wünsche Ihnen von Herzen Genesung. Bleiben Sie allezeit im Herrn. Predigtempfehlung: (http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=29056&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=0&tm=2) sowie (http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=30357&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=0&tm=2). Und mein Wort für Sie, lieber HAO: Jesaja 38, 17: Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe.

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