Verfasst von: Hao | 8. Juni 2016

Ein heißer Deal


Mittwoch, 8. Juni 2016

Gott will nicht das Leben wegnehmen, sondern er ist darauf bedacht, dass das Verstoßene nicht auch von ihm verstoßen werde. 2.Samuel 14,14

Die Schriftgelehrten sprachen zu den Jüngern Jesu: Isst er mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Markus 2,16-17

Hoch in den Bergen kann man sie manchmal sehen. Ihre riesigen Flügel können zwei Meter breit sein. Kaum jemand hat ihr Nest aus der Nähe gesehen. Es liegt versteckt in den Felswänden. Meist legen die Adler zwei Eier. Und wenn sie ausgebrütet sind, haben der Vatervogel und der Muttervogel viel zu tun. Hin und her fliegen sie mit der Nahrung für die kleinen Adler.

Aber dann, so erzählt man, passiert etwas Besonderes. Die großen Vögel bleiben weg. Sie lassen ihre Jungen allein. Nicht nur für ein paar Stunden; ganze Tage lang. Die Jungen piepen und werden immer ängstlicher. Sie haben Hunger. Werden sie sterben? Wenn sie beinahe ganz erschöpft sind, hören sie den Flügelschlag des Vaters. Hoch über dem Nest. Sie sind nicht verloren. Und nun ist auch die Mutter wieder da. Die Jungen strecken den mageren Hals und sperren den Schnabel auf. Doch die Mutter tut etwas Unerwartetes. Sie fliegt auf das Nest zu. Und schon ist es geschehen. Sie hat einen kleinen Adler aus dem Nest gestoßen. Ängstlich flattert er mit seinen schwachen Flügeln und hat keine Kraft. Eine Zeitlang hält er sich in der Luft. Dann lassen ihn seine Flügel im Stich. Er beginnt zu stürzen.

Auf diesen Augenblick hat der Vater gewartet. Rasch fliegt er herbei, streift den kleinen Adler von unten und fängt ihn mit seinen Flügeln auf. Er bringt ihn zum Nest zurück. Gleich darauf fliegt die Mutter wieder auf das Nest zu und scheucht den anderen Adler über den Rand. Auch er taumelt ein wenig in der Luft, flattert mit seinen Flügeln und muss dann aufgeben. Auch dieses Junge lässt der Vater auf seinen Flügeln notlanden und trägt es ins sichere Nest zurück. So geht das nun jeden Tag ein paarmal, bis die Jungadler stärkere Flügel bekommen haben und selbst fliegen können.

Ich muss schon sagen: Mit den Acer-Geräten mag man ab und zu Probleme haben, aber nie mit dem Service. Da mache ich denen einen Vorschlag, weil mein Gerät derzeit mal wieder etwas spinnt. Zwei Tage später dann diese Antwort: „Im Rahmen Ihrer kürzlich gestellten Anfrage an unser Online-Contact-Center übersenden wir Ihnen hiermit die Antwort auf Ihre Anfrage inkl. einer kurzen Zusammenfassung Ihres Anliegens: Für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns vielmals bei Ihnen Entschuldigen. Wir würden Ihnen gern folgendes Austauschgerät anbieten: ACER Z530 DUAL SIM Black (HM.HQSEE.001 Neugerät ). Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie mit dem Gerät einverstanden sind.“

Handy

Das ist doch was, oder? Wieder zwei Jahre Garantie. Natürlich freue ich mich, dennoch bin ich nicht so ganz mit dem Deal zufrieden. Darum habe ich ihn auch nicht angenommen, sondern einen Gegenvorschlag mit dem Modell ACER Liquid Z630S gemacht. Morgen werde ich eine entsprechende Nachricht bekommen, wobei ich davon ausgehe, dass man meinem Vorschlag nachkommmen wird. Dann wäre es schon das zweite neue Gerät.

Handy


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