Verfasst von: Hao | 17. Dezember 2013

Wo bist Du denn?


Dienstag, 17. Dezember 2013

Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen. Jesaja 42,8

Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Offenbarung 15,4

„Oha“, sagt der Hao, „da kenn ich aber viele Zeitgenossen, die den Herrn nicht fürchten.“ Im Gegenteil, es wird über den Schöpfer gespottet, bis es nicht mehr geht. Folgendes Schild entdeckte ich letzte Woche auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover:

Spott

Es wird aber die Zeit kommen, wo die Ungläubigen Gott fürchten werden, weil sie es müssen, da sie eine Heidenangst vor dem haben werden, den die Christen schon jetzt loben und preisen. Das nenne ich Weitblick.

Brille

„Hallo, wo bist Du denn?“ Nein, ich bin nicht der einsame Rufer in der Wüste. Ich frage mich, wo denn nur der gefürchtete Weihnachtsstress bleibt? Ich sehe und spüre Dich nicht. Das ist ein Gefühl wie Weihnachten, auch wenn es noch nicht so weit ist. Am Nachmittag besuche ich meine zweite Weihnachtsfeier, diesmal mit und im Stellwerk. Und auch da wird es nicht stressig.

Weihnachten

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Responses

  1. Auch wir hatten heute unsere Weihnachtsfeier in der Schule. Und ich bin einfach nur traurig und enttäuscht, dass bestimmte Vorgaben nicht eingehalten wurde. Die Vorgaben von mir waren eine chrislich ausgerichtete Gestaltung. Was kam? Weihnachtslieder aus dem CD- player, keine Kerzen, lieblose Tischdeko, keine Geschichten und Gedichte. Wie leben 17 bis 25/30 jährige eigentlich heute? Essen aus Plastiktüten, aus Kartons,ohne Servietten, affig zurecht gemachte Rentiere…In den über 30 Jahren „Schule“ habe ich so etwas liebloses noch nicht erlebt. Wo sind die Vorbilder? Wie werden Menschen sozialisiert? Was wird aus unserer christlichen Kultur? Besteht sie eigentlich noch? Wie bekommen wir sie wieder lebendig gemacht?
    Ich hoffe Hao, dass deine Feier heute anders war!

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    • Das wundert mich wirklich. Wir haben sogar Weihnachtslieder gesungen. Auch war ein Flötenchor anwesend. Auch die beiden Geschichten waren geistlich geprägt. Ich bin angenehm überrascht….

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    • Wir hatten mit unserem Chor am Sonntag ein wunderschönes Konzert mit Weihnachtsliedern aus verschiedenen Ländern , auch Deutsche und schöne Gedichte und Verse zur Adventszeit und Weihnachten wurden vorgetragen. Das Publikum in der vollbesetzten Kirche war mucksmäuschenstill und der Applaus nahm kein Ende. Da kam wirklich eine wundersame Stimmung auf…..
      Schade Clivia, dass das bei Eurer Weihnachtsfeier nicht aufkam….

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  2. Oben, das abgebildete Schild vom Weihnachtsmarkt Hannover:
    Da fehlen mir die Worte….! Was tut sich so ein Mensch an, der solch ein Schild sich kauft?

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    • Er ist ist misstrauisch….. Kennst Du doch auch, oder??????????????????????????????????????????

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      • Ja klar kenne ich das………ständig habe ich das Wort aus Jeremia 17 vor Augen: Jeremia 17,5 „So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN.

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        • Das ist aber schon etwas krank, es sei, dass Jesaja vor Handyverträgen warnt….

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  3. ‚Etwas krank’….? Tja, sind wir nicht alle ‚etwas Bluna‘? (wie die Werbung sagt). ‚Etwas krank’….klingt wie: Ein bisschen schwanger (:-))))))
    Aber natürlich hat sowohl Jesaja als auch Jeremia NICHT vor Handy-Verträgen gewarnt.

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