Verfasst von: Hao | 7. Januar 2013

Trost ohne Ende


Montag, 7. Januar 2013

Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlass uns nicht! Jeremia 14,9

Christus spricht: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matthäus 28,20

Du kannst nicht tiefer fallen
als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen
barmherzig ausgespannt.

Es münden alle Pfade
durch Schicksal, Schuld und Tod
doch ein in Gottes Gnade
trotz aller unsrer Not.

Wir sind von Gott umgeben
auch hier in Raum und Zeit
und werden in ihm leben
und sein in Ewigkeit.

Orgel

Nun haben sie sich getrennt, der Herr aus Hannover mit seiner tatoobehaftenden Frau. WulfDumm gelaufen, aber eine Pleite kommt nie allein. Das wird Christian eine Stange Geld kosten. Und das Schlimmste: Ich gehöre auch zu denen, die die Kosten mitfinanzieren. Dennoch reihe ich mich nicht ein in die Gruppe der Kritiker, die sich die Mäuler zerreißen. Wulfft es nicht auch manchmal bei uns? Aber wir Kleine gehören ja nicht zu den Großen, wir können eben besser kaschieren.

Wenn ich sehe, was sich die Hohen Herren damals im Alten Testament geleistet haben, dann ist der rüstige Rentner mit dem Ehrensold wirklich noch ein Vorzeigeknabe. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die Aussage des Gedichts gilt natürlich nicht nur mir und Dir, sondern auch Christian Wulff.


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