Verfasst von: Hao | 24. Dezember 2012

Maria, ahntest du?


24.12.2012

Heiliger Abend

Ein Christfest ohne Christus
ist wie eine Geburtstagsfeier
ohne Geburtstagskind.

Lasst ihn rein in die gute Stube
und in die Schmuddelecken!
Dann wird wirklich Weihnachten.

Maria

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn eines Tages auf dem Wasser gehen würde?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn unsere Söhne und Töchter retten würde?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn kam, um dich neu zu machen. Das Kind, das du gegeben hast, wird dich bald erlösen.

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn den Blinden Augenlicht geben würde?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn einen Sturm beruhigen würde mit seiner Hand?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn dort ging, wo Engel standen? Und wenn du dein kleines Baby küsst, dann hast du das Angesicht Gottes geküsst, oh Maria, ahntest du das?

Maria, ahntest du, dass die Blinden sehen werden, dass die Tauben hören werden, dass die Toren wieder reden werden, dass die Lahmen umherspringen werden, dass die Stummen sprechen werden das Lob des Lammes?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn der Herr aller Schöpfung ist?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn eines Tages über die Nationen herrschen wird?

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn, das perfekte Lamm des Himmels war?

Maria, ahntest du, dass das schlafende Kind, das du hältst, ist der große ‚Ich bin‘.

Rundrum ein gesegnetes Weihnachtsfest. Hier noch eine  passende Predigt vom

Hao

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Responses

  1. Nachdenkliche Weihnacht

    Advent, Advent, ein Kerzlein brennt,
    wer wohl dieses Gedicht nicht kennt.
    Klein Bärbel hat es vorzutragen,
    ihr Herz pochert – werd ich nicht versagen.
    Feierlich strahlt ihr Gesicht, es ist
    gelungen – ihr Gedicht.
    Gemeinsam wird ein Lied gesungen,
    um mehr Frieden wird gerungen.
    Ein jeder singt aus vollem Herzen,
    vergessen sind der Welten Schmerzen.
    Schwester, Bruder wird man sich nennen,
    zur Jesu Liebe sich neu bekennen.

    Nun tritt hervor der Weihnachtschor,
    es wird ganz still, man ist ganz Ohr.
    Noch ein Lied von der frohen Kunde,
    man scheint ganz glücklich in dieser Runde.
    Weihnacht ist`s, ja das ist wahr,
    ein gesegnetes Fest wie jedes Jahr.

    Die Predigt war gut, auch die
    Weihnachtsgeschichte,
    welch ein Segen die vielen Gedichte,
    auch die Lieder und das Gebet,
    ein Blick auf die Uhr – oh je schon so spät.
    Nun folgt das Amen – ein letztes Wort,
    zu Hause die Bescherung, nur fort, nur fort.

    Nur einer geht betrübt den Ausgang zu,
    niemanden Bruder – kein Bett für die Ruh.
    Wo sind sie, die sich Schwester und Bruder
    nannten,
    sich zur Jesu Liebe gerade noch bekannten?
    Niemanden Bruder war den Tränen nah,
    seufzend flüstert er – ein Weihnacht wie jedes Jahr.

    Peter Makowsky

    Ein gesegnetes

    Weihnachtsfest

    wünscht

    Christine

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