Verfasst von: Hao | 21. Juli 2012

Wenn mir ein ehemaliger Schweizer Minister schreibt….


Wer kennt Pierre Kohler? Auf den ersten Blick ist es ein Schweizer Politiker. Wie kann sich ein solch hohes Tier auf meinen Block verirren? Dass er mir sogar noch eine private Mail schreibt, mit der ach so brüderlichen Aussage, ich sollte doch „unbedingt in die Seelsorge gehen“, berührt mich zutiefst. Warum ich diese Hilfe so dringend nötig habe, verrät mir der liebe Pierre allerdings nicht. Wie soll ich meinem „Seelsorger“ denn gegenüber treten? „Bitte bringen Sie mein Glaubensleben wieder in Ordnung. Ein ehemaliger Schweizer Minister macht sich Sorgen um mich?“ Weiter habe ich doch nichts in der Hand.


Mit Verlaub gesagt: Pierre Kohler, Sie beunruhigen mich. Kennen wir uns? Haben wir uns je geduzt? Haben Sie vielleicht meinen Namen aus der 3,5 Mille teuren Steuersünder-CD gekrallt und meinen nun, sich um mein Seelenheil Gedanken machen zu müssen? Ne, kann bei meiner Rente nicht sein. Warum lassen Sie mich im Dunklen stehen?

Doch Hao wäre nicht Hao, wenn er nicht wüsste, wer denn nun dahinter steckt. Bisher hat er immer alle anonymen Kommentare enttarnen können, um sein Gruselkabinett zu füllen. Wieder eine neue Adresse: Pierre Kohler…. Kürzlich mußte ein totel Onkel seine Adresse geben, damit Nicolaus hier prollen kann. Leute, ich kenne meine Pappenheimer zu gut. Es bringt nichts.

Des Rätsels Lösung wird schnell deutlich: Pierre Kohler ist ein Künstlername und steht in Wirklichkeit für unseren bekannten Friedrich Kleemann. Lange war es ruhig um ihn, ich hatte ihn schon vergessen. Doch nach einem altbekannten Prinzip: „Zuckerbrot und Peitsche“ berichtet er zuerst im Blog, dass er gute Infos über mich mit meinem Trabbi in der Lutherstadt gesammelt hat. Mein Warten auf die Peitsche dauerte dann auch nur wenige Stunden. So werde ich heute mit meinem mir unbekannten Problem zu einem Seelsorger geschickt. Das „sozialistische kleemansche Strickmuster“ ist mir bestens bekannt…

 

Der Mann, der sich in seinem ersten Kommentar in meinem Blog noch scheinheilig bescheiden als „Milchgesicht“ bezeichnete, zeigt heute wieder einmal seine (Milch)zähne. Noch in dieser Woche schrieb er in einem nicht frei geschalteten Kommentar, die Rote Karte ist ja bekanntlich noch nicht aufgehoben: „Irgend wie ist das komisch. Ich stehe zwischen den Stühlen. In der DDR war ich Staatsfeind, von Wessi’s, die die DDR eher von außen kennen, werde ich als DDR-Freund hingestellt“.

Jener bedauernswerte Zwischenstuhlsitzer versuchte bereits mehrfach in der Vergangenheit meine SPAM-Sperren mit Phantasieadressen zu durchbrechen. Heute ein neuer Versuch, den ich als späte prollige Rache sehe, nachdem der Eidgenosse mit sächsischem Akzent  erfahren musste, dass seine Rote Karte noch bis zum November gilt.

Offensichtlich von Horch und Guck inspiriert, benutzt der Mann aus Sachsen Anhalt, der sich in der Vergangenheit bekanntlich als Fan von Herr Schnitz… outete, die Identität eines ehrenwürdigen Schweizer Politikers, überwindet die Sperren, um mich zu überzeugen, dass ich unbedingt in die Seelsoge gehen müsse. Und „wenn ich den Mut nicht hätte einen Seelsorger vor Ort aufzusuchen“, sollte ich mir doch einen suchen, „der weiter weg ist“.

Nun frage ich mich natürlich, woher Pierre, pardon Friedrich, zu dem ich persönlich außer über Mails noch nie Kontakt hatte, mich so kennt, dass er mir den Besuch eines Seelenklempners anrät? Woher weiß er eigentlich, dass meine private Lebensführung offensichtlich so schlimm sein muss, dass er nach rund 18 Monaten Sendepause mir wieder den Besuch eines „Seelsorgers“ nahe legt. Schon einmal hat der Glaubensinquisitor aus Luthers lokalem Umfeld mit seinem langen pädagogischen Zeigefinger versucht in gleicher Sache mich in meinem direkten Umfeld telefonisch zu diskriminieren. Nun werde ich mich natürlich nicht mit seiner mir bestens bekannten Quellen auseinander setzen. Das würde bedeuten, dass ich diese ernst nehmen müsse. Und das habe ich leider viel zu lange gemacht.


Lieber Pierre, lieber, Friedrich, Nicolaus, lieber Herr Kleemann: Die Mauer ist doch schon 1989 gefallen und die Stasi schon lange aufgelöst. Du hast doch genug Trabbel in Deinem persönlichen (Berufs)-leben. Lass mich doch bitte bitte mit Deinen prolligen pseudoreligiösen Erkenntnissen aus Deiner schmutzigen Quelle in Ruhe. Tu Dir doch meinen Blog nicht mehr weiter an. Halte Dich doch lieber an die Erkenntnis, die Dein Geheimdienst in der Umgebung der Lutherstadt über mich und meinem Trabbi herausgefunden hat. Reichen nicht zwei Stühle? Und nun willst Du noch eine eidgenössische Sitzgelegenheit dabei stellen? Ich empfehle Dir ein Wasserbett…


Zum Schluss noch die bekannte Geschichte von den drei Sieben, die eine der „gesalbtesten“ Geschichten ist, die ich kenne. Das sie von angeblich Gesalbten nicht verstanden wird, ist tragisch: Und die geht, nachdem sie bereits im Norden nie verstanden und noch weniger umgesetzt wurde, speziell in den Osten, verbunden mit der Hoffnung, dass Du den richtigen sächsisch-anhaltinischen Stuhl finden mögest, auf dem Du sitzen kannst, ohne Menschen, denen Du bis jetzt noch nicht einmal persönlich in die Augen gesehen hast, zu prollen.


Eines Tages kam eine blonde Bekannte zum griechischen Philosophen Sokrates gelaufen.

“Höre, Sokrates, ich muss dir berichten, wie dein Freund….”
“Halt ein” unterbrach ihn der Philosoph.
“Hast du das, was du mir sagen willst, durch drei Siebe gesiebt?”
“Drei Siebe? Welche?” fragte der andere verwundert.
“Ja! Drei Siebe! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du das, was du mir berichten willst, geprüft ob es auch wahr ist?”
“Nein, ich hörte es erzählen, und…”
“Nun, so hast du sicher mit dem zweiten Sieb, dem Sieb der Güte, geprüft. Ist das, was du mir erzählen willst – wenn es schon nicht wahr ist – wenigstens gut?” Der andere zögerte. “Nein, das ist es eigentlich nicht. Im Gegenteil…..”
“Nun”, unterbrach ihn Sokrates. “so wollen wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so zu erregen scheint.”
“Notwendig gerade nicht….”
“Also”, lächelte der Weise, “wenn das, was du mir eben sagen wolltest, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder dich noch mich damit.“

Und nicht vergessen, Herr Kohler mit den vielen Mailadressen: Ich lasse mich nicht von jedem Menschen lieben. Auch da habe ich eine SPAM-Liste. Die solltest Du eigentlich kennen, nach dem ganzen Schrott, mit dem Du mich schon mehrere Jahre offen und anonym in Verbindung mit Deiner Erfüllungsgehilfin gestalkt hast:



Und wenn Du mal Dein „Gegenüber“ persönlich kennen lernen willst. Demnächst schaue ich in Madeburg wieder meine umfangreiche Stasiakte durch. Vielleicht kannste Deine auch mal beantragen. Dann können wir, wenn Du Deine Vergangenheit aufgearbeitet hast, mal eine Dichterlesung veranstalten, aber unter dem Klarnamen, denn einen Decknamen besaß und besitze ich nicht, auch keinen aus der Schweiz… Jeder liest aus der „Quelle“ des anderen vor. Das ist wohl dann, theologisch gesagt, eine Quellenforschung. Wie wärs?  Ich bin bereit und warte auf Dich!!!! Ohne Fähnchen und sozialistischer flotten Locke…. Und wenn Du es nicht willst, was ich Dir auch nicht übel nehme, dann lasse mich doch bitte ihn Ruhe, lieber Bruder. Es lebt sich doch viel besser, wenn Du meinen Blog nicht mehr liebst und um Freischaltung innerhalb der Sperrfrist bittest. Hast Du es wirklich so dringend nötig? Vielleicht sollten wir zwei mal zusammen in die Seelsorge gehen, wobei für Dich sicherlich in erster Linie ein Psychologe besser wäre. Und wenn Du mich nicht dabei haben willst, wird Dich sicher Deine nordische IM begleiten…. Fahrtkosten muss jeder selbst übernehmen….

Mein „Schweizer Freund“, der diesen Beitrag „witzig“ findet, wie er mir soeben mitteilt, setzt noch einen drauf, in dem er mir heute schreibt: „…. mir liegen Zeugnisse vor, die Dir nicht fremd sein werden, die dringend dazu mahnen, dass Du Seelsorge in Anspruch nimmst. Ich schreibe Dir das persönlich, nicht öffentlich. Ich werde Dir diese Zeugnisse auch nicht zustellen, weil sie seelsorgerliches Material sind und damit der Schweigepflicht unterliegen“.  

Im Grunde tut mir der Mann leid, weil er nicht mehr, wer eigentlich einen Seelsorger aufsuchen müßte, aber die Grenze der Dummheit und Geschmacklosigkeit ist nicht nur erreicht, sondern auch weit überschritten. Mit anderen Worten: Friedrich, Deine Stasimethoden reichen! Lasse mich bitte mit Deiner widerlichen frommen Schmierenkomödie zufrieden und stalke mich nicht weiter, weder hier noch privat.  Hier werde ich nichts mehr von Dir freischalten, weder Lob noch Tadel. Weitere Nachfragen nach der Aufhebung der Roten Karte sind absolut zwecklos. Durch Deine abfällige letzte Mail hat sie Ewigkeitscharakter bekommen und mir eine Entscheidung im November abgenommen.


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Responses

  1. Hast du da nicht zuviel Aufmerksamkeit aufgewendet? Wer mich wirklich nervt, wird totgeschwiegen; wenn man ihnen Blogeinträge widmet, füttert man doch die Trolle nur an…

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    • Deine Frage ist mehr als berechtigt. Es gibt aber Menschen, die verstehen nur die Sprache des Spiegels. Hat Dir schon einmal ein Minister geschrieben???? Na siehste…. hihihihi Da bekommte einen Rappel….

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      • Ein politischer Minister – nein, auch wenn ich schon einmal Post aus dem Bundespräsidialamt bekommen habe, allerdings als Antwort auf einen Brief, den ich an Bundespräsident Rau adressiert hatte.
        Aber Minister bin ich ja selbst, minister verbi divini. :D
        Und Pierre Kohler steht 53 mal im französischen Telefonbuch.

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        • Bruder Rau habe ich auch mal geschrieben und Post zurück bekommen. Hatte mich darüber verwundert, dass er sich auf dem Kirchentag in Berlin rauchend mit Pfadpfindern getroffen hatte, die sich unter einem Schild trafen, auf dem stand: „Rauchen verboten“. Na ja, als militanter Nichtraucher musste ich ihm schreiben. Die Antwort seiner Leute war beschämend: „Er ist „halt“ eben auch nur ein Mensch. Merke: Auch im Bundespräsidialamt wird gebremst.

          Ist aber schon interessant: Wie kommt ein Mensch sich eine solche Adresse zuzulegen? Das letzte Mal hatte er einen verstorbenen Veranwandten „vergewaltigt“…. Aber ich hatte keinen Bock die zahlreichen Adressen, die ich hier habe, zusammen zu suchen…

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  2. Hao, wo ist eigentlich dein Trabbi? Bei mir im Schuppen steht er nicht mehr
    fragt bert aus Prollen-büttel

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    • Eine Berechtigte Frage: Der Selbstmörder hat ihn unterschlagen. Und Tote kann ich nun mal nicht mehr fragen….

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  3. Du hast aber auch mit Leuten zu tun…gehabt

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    • Ich kann sie mir nicht aussuchen, sondern ihnen nur die Rote Karte zeigen. Und das, mein Lieber ist letztlich nur die Spitze des Eisberges.

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      • Auch Du kannst Dir die Leute aussuchen mit denen Du kommunizieren willst.

        Ich kommuniziere ja nicht mit ihm… Das habe ich schon an dem Punkt aufgegeben, wo er mich unter dem frommen Deckmantel schamlos und äußerst hinterlistig belogen hat, als ich ihm klare Fragen stelle. Aber das ist seine Natur, er kann nicht anders, weil er, wie er schreibt, immer zwischen den Stühlen sitzt.

        Dem Typ, wie oben im Beitrag beschrieben, zollst Du viel zu viel Aufmerksamkeit, da wäre absolutes ignorieren hier im Blog, so wie auch Privat angesagt. Doch solange Du ihm Zündstoff mit Deiner Reaktion in Form von Antworten und Veröffentlichungen gibst, wirst Du keine Ruhe bekommen.

        Das stimmt so nicht: Er hatte mir eine Frage nach der Gültigkeit der Roten Karte gestellt. Ich hatte ihm eine Antwort gegeben. Ich hatte positiv von ihm gedacht, konnte aber nicht ahnen, dass er wieder einmal in Stasiemanier „seelsogerliches Material“, welches natürlich dem „Beichtgeheimnis unterliegen würde“ sammelt, um mir dieses dann in einer Schmierenkommödie zu erwähnen. Einfach nur „widerlich“. Überlege Dir mal dieses Niveau… Ich könnte es auch anders sagen: „Der Mann ist krank“. Das Net verschweigt nichts….

        Es ist vergeudete Zeit, so einen Beitrag zu schreiben.
        Ich wollte nur deutlich machen, warum er hier in meinem Blog keinen Buchstaben mehr schreiben wird.

        Hast Du den auch durch die drei Siebe gesiebt?????????
        Ist das wirklich so wichtig, dass es alle Welt wissen muss.

        Ja, die Leser sollen wissen, warum ich eine Rote Karte mit Ewigkeitscharakter verteilt habe: Alle schlechten Dinge sind bekanntlich Drei.

        Wenn ja: Dann musst Du auch Kritik vertragen.
        Kritik? Na ja…. Das ist noch nicht einmal Kritik. Das sind Stasimethoden aus der unterstern Schublade.

        Wenn Du ihn ignorieren tust, in dem Du, wenn was kommt, es erst gar nicht lesen tust, sondern, Mülleimer auf und rein damit, dann wird er von selber aufhören.

        Es gab bei den Braunen und bei den Roten die Unverbesserlichen. Und wenn die Roten sich dann noch einen frommen Tarnanstrich geben, dann haben wir es hier mir einem reinrassigen Wolf im Schafspelz zu tun.

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        • Wie dem auch sei.

          Ignorieren ist immer noch das Beste, auch wenn Du es zu beschönigen versuchst, bleibt meine Meinung immer noch, die Nachrichten von ihm ungelesen in die Tonne schmeißen. dann kommst erst garnicht dazu ihm darauf zu antworten und er hat keinen Zündstoff.

          Scheinbar kannst oder willst Du das nicht.

          Dann bist Du selber Schuld wenn man Dich derart Bombardiert.

          Haste schon mal was davon gehöert, dass der Klügere nach gibt?

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          • Noch einmal: Ich habe Nicolaus Kleemann, eine Chance gegeben, weil ich mir gedacht habe, er hätte aus seinen Fehlern gelernt. Dass er aber nun noch einen draufsattelt, konnte ich nicht wissen. Ich habe schon seit über 2 Jahren und mehr keinerlei Mailkontakt mehr mit ihm. Jetzt meldet er sich plötzlich wieder und legt sein altes Programm wieder auf. Meinst Du wirklich, dass ich einem solchen „seelsorgerlichem Materialsammler“ noch kommuniziere?

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            • Ich stimme Christine allerdings zu: indem du dem Mann hier, und sei es indirekt, ein Forum aufmachst, machst du ihn interessant und zeigst ihm gleichzeitig, daß er dich immer noch treffen kann. Der einzige Weg, ihn wirklich loszuwerden, ist Ignorieren. Nie und nie und nie und nie reagieren – wer reagiert, ist immer von dem Agierenden beeinflußt.

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              • Das ist alles richtig, aber man kann es auch anders sehen. Ich zeige auf, was für Abgründe sich bei Nicolaus Kleemann auftun, wenn man sich mit ihm einlässt. Mir geht es dabei nicht um die „normalen Blogleser“, sondern um die Personen, die sich nach diesem Namen erkundigen. Und wenn Sie nach dem Namen googlen, werden sie lesen können, dass dieser Mensch „seelsorgerliches Material“ über mich sammelt bzw. hat. Und weil ich dieseM Menschen inzwischen alles zutraue, ich habe schließlich genug mit ihm erlebt, berichte ich hier davon. Damit muss der Sammler nun leben. Und jeder, der mit Nicolaus Kleemann seine Erfahrungen macht, wird auch hier landen. Und das ist keine Rache, sondern eine Warnung an Menschen, die im Begriff sein auch auf ihn reinzufallen. Meine Festplatte vergisst schon mal was, aber nicht das Internet. Mein Wehren besteht nur im Aufklären. Wer Wind säht, wird Sturm ernten…

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                • Und wer Sturm sät?

                  Wer nach diesem Namen sucht, wird – auch – auf deinem Blog landen. Und wird da einiges Lesenswertes finden. Das genügt doch.
                  Was darüber hinausgeht, ist, im alten und negativen Sinn des Wortes, Eifer. Mach Nicolaus nicht zum Märtyrer!

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                  • Nein, die Sache war für mich schon bei seiner ersten Diffamierung vor etlichen Jahren in meinem Umfeld erledigt. Ein erneutes Prollen nach einem Jahr Rote Karte hat sich inzwischen erledigt. Das Schmierentheater ist für mich abgeschlossen, zumal ich meine Blackliste überarbeitet habe. Gott hat mir nicht ein neues Leben gegeben, damit ich mich mit Schnitz… bzw. Klee… beschäftige. Punkt.

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  4. Also….von dem obengenannten Vorgang weiß ich ja nix…..aber dein Satz: „Wie soll ich meinem “Seelsorger” denn gegenüber treten? „Bitte bringen Sie mein Glaubensleben wieder in Ordnung……!“ hat mich wieder mal voll erheitert…deine trockenen Aussagen sind immer wieder lustig. Gefällt mir!

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