Verfasst von: Hao | 6. Dezember 2011

Freiheit für das dritte Auge


Dienstag, 6. Dezember 2011

Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Psalm 25,16

Der Herr stand mir bei und stärkte mich, damit durch mich die Botschaft ausgebreitet würde. 2.Timotheus 4,17

Unter welcher Wotanseiche würden wir wohl heute sitzen, wenn es keinen Paulus gegeben hätte? Doch nicht seine Kraft war entscheidend, sondern ausschließlich die von oben kommende. Sie gab den Ton an. Das ist heute nicht anders. Aber auch heute gibt es Störenfriede und Trittbrettfahrer, die nur sich selbst predigen, und bei denen Jesus nur Mittel zum Zweck ist. Ich denke da nicht nur an die Esoterik.

So lerne ich heute, dass durch die Taufe das „dritte Auge“, gemeint ist hier nicht das Hühnerauge, verschlossen wird. Das liest sich im Net so: „Stimmt es, dass bei der Taufe durch das Kreuzzeichen auf die Stirn das dritte Auge verschlossen wird und wenn ja, wie kann man es wieder öffnen?


Das stimmt, ihr Lieben. Aber ihr müsst euch nichts denken. Denn diese Chakrenversiegelung kann genauso schnell rückgängig gemacht werden, indem ihr dem Kind das dritte Auge einfach wieder dreht. Es ist ein Wirbel, ein Energiewirbel, das wisst ihr. Er muss nur wieder angeschubst werden. Bittet darum, dass es zum höchsten Wohle des Kindes wieder so geöffnet ist, in dieser Art und Weise, wie es natürlicherweise sein sollte. Nicht jedes Kind ist gleich geöffnet und so gebt einfach das richtige Maß in göttliche Hand. Aber schubst es an und bittet darum, dass es in richtiger Art und Weise wieder geöffnet ist. Diese Versiegelungstaktiken und Techniken sind schon ganz alt. Aber sie greifen nicht wirklich, wenn man es nur einmal macht und nicht regelmäßig wiederholt, wie es auch in alten Zeiten gang und gäbe war“.

Vergessen wir es sehr schnell, sonst werden wir unter Umständen auch noch als „kleiner egoistischer Sausack“ bezeichnet. Nur Gottes Kraft kann uns von diesem ungeistlichen Zeugs befreien.


Um 9 Uhr geht es schon los. Hermann steht vor der Türe. Wir besprechen wie es nach dem Glaubensgrundkurs weitergehen wird. Angedacht sind vier Infoabende in der Passionszeit, die unter dem Thema „Die Bibel, das himmlische Navi“ steht.


Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Das gilt auch für Talkline bzw. Debitel. Hatte ich sie vor wenigen Tagen auf den drohenden Mahnbescheid aufmerksam gemacht, so erhalte ich heute eine weitere Nachricht mit dem Text:

„Sehr geehrter Herr Hebbinghaus,
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 02.12.2011.
Zunächst möchten wir uns für die verspätet Beantwortung entschuldigen.
Gern teilen wir Ihnen mit, Ihr vorgenanntes Schreiben zur Kenntnis genommen zu haben. Freundliche Grüße aus Erfurt“

Ich reibe mir meine Augen, lese die „Mail“ mehrfach, aber dadurch ändert sie sich auch nicht. Wir werden in dieser Richtung noch eine spannende Zeit erleben.


Weihnachten in Haus Rama. Der Vorstand lädt alle Mitarbeiter ein. Wir treffen uns beim Jugoslawen in der Nähe von Celle. Mein Fazit: Der Mann kann gut Kochen…..


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