Verfasst von: Hao | 1. Oktober 2009

Erst abgefüllt, dann abgezockt


Donnerstag, 1. Oktober 2009

Der HERR, euer Gott, schafft euch Ruhe und gibt euch dieses Land. Josua 1,13

Jesus sprach: Seht die Raben an: sie säen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel besser seid ihr als die Vögel! Lukas 12,24

Sind wir nicht alle Weltmeister im Sorgen? Gesundheit, Prüfungen, der Arbeitsplatz, die Wirtschaftskrise, die Familie usw… Die Liste der Dinge, die uns Sorgen bereiten, hat nie ein Ende. Ob Jesus eine solche Behauptung wohl auch 2009 gesagt hätte? Ich glaube schon, sind es denn grundsätzlich andere Probleme, die die Menschen vor 2000 Jahren bewegten?

In meinem Leben habe ich an einem bestimmten Zeitpunkt gelernt, dass das Sorgen nichts bringt, kann es doch sehr schnell zu einer sorgenden Lebensgrundhaltung kommen. NLastenichts gegen eine gründliche Vorsorge, die in der Bibel nicht verboten, sondern sogar noch unterstützt wird. Wer z.B. aus Übergeistlichkeit meint, man brauche als Christ keine  Krankenversicherung, ist ein großer Sozialschmarotzer, der auf Kosten anderer lebt. Bei aller Vorsorge dürfen wir aber nie den außer Acht lassen, der nicht nur die Vögel unter dem Himmel versorgt, sondern auch uns Menschen. Dabei hat er andere, wie z. B. Bismark benutzt, um ein sozial Gefüge zu schaffen, von und in dem wir alle leben. Wir können dafür nicht dankbar genug sein. Deshalb brauchen wir immer ein gesundes Mittelmaß zwischen einer Hippy – Sorglosigkeit und einer Grundhaltung, bei der die Sorgen an erster Stelle stehen und in dem die Fürsorge Jesu keinen Platz hat.

Als ich heute Morgen um 5. 30 Uhr meine Haustüre abschließe, denke ich mir: “ Hao“, was tust Du Dir eigentlich heute an?“ Du bist hundemüde, hast eine kratzige Stimme wie eine schwangere Krähe und fährst in einem solchen Zustand nach Bauer Ewald mit seinem Super Zuchtbullen.

MenschenleerIch schüttele mit dem Kopf, mache mich aber doch auf den Weg zum Bahnhof. Auf dem Rücken ein kleiner Rucksack, in dem neben entsprechenden Fressalien auch meine Fotoausrüstung verstaut ist. Weil ich jede einzelne Phase des Tages genießen will, fange ich jetzt schon an. Die Strassen sind wie ausgestorben, die meisten Gifhorner schlafen noch. Ab und zu wirkt der leergefegte Bürgersteig von arbeitswütigen Personen benutzt, die fast alle rauchen. Offensichtlich spielt das Zigarettchen in den Morgenstunden eine wichtige Rolle. Menschenleere Strassen: schon immer haben mich diese magisch angezogen. Ich erlebe diese Augenblicke  wie ein Idyll.

Bereits um 5. 40  Uhr bin ich am Bahnhof angelangt. Ich erschrecke: Fast alle Mitfahrer sind bereits anwesend und stehen sich die Beine in den Bauch. Was ist es eigentlich, was die Menschen weit vor der Abfahrtszeit zu dem Treffpunkt drängt? Warum bin ich nicht später losgegangen? Pünktlich um 5 Uhr 55 taucht der Rentnerexpress auf. Es ist ein moderner Bus, der auch für lange Fahrten eingesetzt werden kann, ohne dass die Mitfahrer, ich bin heute der Jüngste, Probleme mit der Reise haben. Ich platziere mich auf den letzten Platz ganz hinten, da habe ich wenigstens meine Ruhe.

Es beginnt eine fast zweistündige Odysee durch die ganze Büttelei, bis der Bus die erste Rast an einem Autohof macht, wo wir auf die Autobahn fahren. Die Gruppe scheint homogen zusammengesetzt zu sein. Nur ich schlage mit meiner Jugend etwas Busaus dem Durchschnittsalter. Ich döse, telefoniere und höre zu, wie der alte Franz seiner wackeligen Emmi ins Gewissen redet. „Und eins sage ich Dir, kaufe nicht schon wieder einen Schnellkochtopf! Wir haben schon sieben von der Sorte, die Du noch nie gebraucht hast.“ Ich schmunzele. Ich wette, dass Emmi trotzdem zuschlagen wird, auch wenn nicht gerade bei einem Kochtopf. Schließlich sind die Verführungen einer Kaffeefahrt bei Leuten ab 65 Jahren ziemlich groß. Sie haben ja sonst wenig, womit sie ihren Alltag erhellen können. Eine andere Kaffeefahrterprobte erzählt eine haarsträubende Geschichte. Bei der letzten Reise wollte das Busunternehmen die Teilnehmer nicht wieder nach Hause bringen, weil der Veranstalter dem Busfahrer noch nicht die Rechnung bezahlt hatte. Erst nach dem die Polizei erschien, konnte die Heimreise angetreten werden.

8Bauer EwaldDas Wetter kann nur noch besser werden, es regnet in Strömen. Bei solchen Bedingungen jagt man keinen Hund vor die Haustüre, geschweige denn einen Rentner. Meine Frage beim Verlassen meines Kobels in Gifhorn verändert sich langsam: „Hao, heute kannste dir mal was „Gutes“ tun“. Vielleicht werde ich auch mal Spezialist für Kaffeefahrten oder sonstiger “organisierten Bedeutungslosigkeiten“.

Um 10 Uhr 30 ist der Bus bei „Ewald’s Vermächtnis“ angekommen. Das Wetter wird besser, der Himmel klärt sich auf.“ Schon beim Aussteigen werden wir g68Bauer Ewaldebrieft und zwar auf das Heftigste. Jeder Mitfahrer bekommt eine Karte, die er mit seinem Namen ausfüllen muss. Wir werden wir mit einer Gruppe aus Aachen zusammen, gemixt,  beide müssen dann in einen Verkaufsraum, Ewald hat sogar zwei, Platz nehmen. Es gibt, natürlich nur gegen Bezahlung, Kaffee, Wasser und Schnittchen., gleichzeitig werden Lose für 50 Cent pro Stück verkauft. Das „arme“ Schwein, der den Hauptpreis, ein halbes Schwein, gewinnt.

Während dieser Zeit, wartet schon der „Verkäufer“ auf den lang ersehnten Einsatz, Der Dauerredner ist mit allen Wassern gewaschen und versucht, sich bei den rund 100 Personen auf das Übelste einzuschleimen. 30 Minuten braucht er für seinen Smalltalk, wobei er sich offensichtlich immer besser 3Bauer Ewaldgefällt. Mit frauenfeindlichen Witzen und diskriminierenden Äusserungen über Menschen heizt er das Publikum auf. Doch es will ihm nicht so ganz gelingen, ich bin nicht der einzige Gast, der über seine Zoten nicht lachen kann. Offensichtlich bringt das Alter mit sich, dass man über jeden „Scheissdreck“ lacht. Immer wieder kommt der Verkäufer fast kumpelhaft mit geschlossenen Fragen: „Ist das gut? Stimmt das?, Dann fällt er über die Konkurrenz her, die seiner Meinung nach nur aus Betrügern besteht. Auf diesem Hintergrund wird dann auch deutlich, dass er in der großen Herde der Schurken der einzige wahre und ehrliche Verkäufer ist. Widerlich, wie er es schafft, die alten Leute zu positiven Berichten über seine Arbeit zu reizen. Im Bus haben sie jedenfalls noch ganz anders gesprochen.

Scheinbar ist der Mann im Anzug wohl von einer christlichen Zeugnisveranstaltung geprägt worden, dass er die gute Form von christlichen Bekenntnissen so miserabel umdeutet. Das Ergebnis nach 20 Minuten: Der Mann bekommt recht, keiner der Anwesenden ist jemals auf dem Prickingshof enttäuscht worden. Stolz wirft sich ein etwas heruntergekommener Gast in die Brust und erklärt lautstark: „Ich bin heute schon zum 107. Male hier.“ So sieht er auch aus. Er wird getoppt durch die Verlesung einer Zeitungsnotiz, in der von dem Weltmeister gesprochen wurde, der bereits 807 Mal auf dem Pickeringshof war. Wenn der nicht zu den Mitarbeitern gehört. Interessant, dass von den zahlreichen Besuchern, die schon einmal bei Bauer Ewald waren, keiner in der Vergangenheit etwas gewonnen hatte. Zuerst mit Witzen abgefüllt, anschließend abgezockt.

2Bauer EwaldNach einer halben Stunde  Bauchpinseln des Publikums erkennt der Verkäufer, dass ich nicht zu dem kaufenden Publikum gehöre, zumal ich mich nicht mit der johlenden Menge vereinige. Als er dann noch entdeckt, dass ich fotografiere, lässt er die Sau raus. Weg mit der aufgesetzten Fröhlichkeit, jetzt wird Tacheles gesprochen. Er versucht mich vor den 100 Leuten madig zu machen, ich lächele ihn nur freundlich an, was ihn noch mehr auf die Palme bringt. Schliesslich donnert er in den Saal: „Jetzt übe ich mein Hausrecht aus: Verlassen Sie sofort den Raum!“ Im Zeitlupenthempo packe ich meine Sachen ein und bedanke mich für den freundlichen Rausschmiss: „Ich freue mich, dass ich jetzt genügend Zeit habe den Pickeringshof zu besichtigen, während sie sich dieser Abzocke 75Bauer Ewaldunterziehen müssen“, sage ich lauf und deutlich zu dem Publikum und merke, wie ich teilweise beneidet werde. Damit ich auch noch einen guten Eindruck des Hauses mitnehme, steckt mir die Sekretärin des Verkaufsgurus noch eine grüne Karte zu, mit der ich um 17 Uhr mein Schlemmerpaket holen kann. Wer aber diesen Ausweis, der nach der Verkaufsveranstaltung den Teilnehmern überreicht wird, nicht hat, erhält auch kein Schlemmerpaket. Ach ja, der Inhaber der oben angegebenen Firma ist ein Sohn von Bauer Ewald.

Mit strahlenden Blicken verlasse ich die Veranstaltung und freute mich nun alles das zu machen, was die anderen Teilnehmer nicht können. Später erfahre ich, dass das Verkaufsbombardement bis 15 Uhr ging. Zuerst fand der Verkäufer keine Opfer, als er aber die Preise für die Matratze um 100 € senkte, lief das Geschäft. Ich 25Bauer Ewaldmache mich auf den Weg und schaue mir ausführlich den schwersten Zuchtbullen der Welt an, der sich aber nicht bewegen liess, aufzustehen. Von daher fiel auch die angesagte Peepshow ins Wasser.

Weiter geht es zu einem etwas galanteren Kollegen einem viermotorigen Rothirsch, der unter der Wahnvorstellung leidet, dass ich etwas mit seinen drei Weibern zu tun hätte. Kaum sieht mich das Viech, rennt es schon wie bekloppt auf das Gitter zu, womit ich natürlich nicht rechne.  Während sich seine drei Weiber verschämt im Hintergrund halten, donnert der vierbeinige Macho immer wieder mit seinem 29Bauer Ewaldausladenden Geweih gegen die stabile Absperrung. Dass er dabei mit den Klauen in dem Morast scharrt und meine blaue Hose dabei mit etlichen Sommersprossen versieht, interessiert ihn herzlich wenig. Mich stört aber, dass er jedes Mal, wenn er die Notbremsung machen muss, eine deutliche Blasenschwäche zeigt, um so sein Revier zu kennzeichnen .Als ich merke, dass sich der etwas strenge Geruch seiner Hinterlassenschaften auf sich zu übertragen droht, suchte ich verschämt das Weite, steht doch auch noch der Besuch von anderen „Stinksäcken“ auf dem Programm. Warum über der Hüte des Zuchtbullens ein weithin sichtbares Kreuz befestigt ist, kann ich nicht ergründen. Zu meiner Schande muss ich bekennen, dass ich die Bullenhütte auf den ersten Blick für eine Kapelle halte.

47Bauer EwaldWeiter geht’s in die Schweineecke. Auf Schildern weist man darauf hin, dass man sich das Klopfen an den Scheiben ersparen soll, da die Tiere einen schon längst entdeckt hätten. Lange schaue ich mir die „Schweinerei“ an. Da könnte man fast Vegetarier werden. Die Mutterschweine liegen in einer so genannten Abferkelbucht, in denen sie sich kaum bewegen können. Dieses soll, wenn ich die Plakatierung ernst nehme, die Schweine hindern, ihre eigenen Ferkel totzudrücken. Es ist schon eine Schweinerei, was der Mensch sich ausdenkt, um möglichst grossen Profit aus der Zucht und Mast von Tieren, heraus zu schlagen. Dass natürlich auch kein Stroh vorhanden ist und die Schweine auf einem Rost vegetieren versteht sich von selbst. So sieht also die Würde eines Schweines aus.

72Bauer EwaldMir fällt auf, dass an jeder Ecke, die Toilette ausgenommen, fragwürdige Sprüche über Bauer Ewald stehen. Er ist der Grösste hier. Es fehlen nur noch seine alten Socken, dann ist das Mausuleum perfekt. Hat der Besucher den Ewaldkanal noch nicht voll, erfährt er noch. Dass einige aus seiner Sippe Priester und Nonnen geworden sind. Ewald hat eben an alles gedacht.

Die zahlreichen 7Bauer Ewaldlandwirtschaftlichen Maschinen begeistern mich nicht sonderlich, da man die nur mit einem gewissen Abstand besichtigen kann. Um 17 Uhr bildet sich vor der Ausgabe des Schlemmerpaketes eine lange Schlange.

Keiner, ich auch nicht, will auf die Wurstwaren verzichten.

Ausbeute

Als ich um 18 Uhr wieder den Bus zur dreistündigen Heimreise betrete, sage ich mir. „Es ist kein sonderlicher Verlust, wenn man Bauer Ewald und Co. nicht besucht“. Es bleibt der fade Beigeschmack, dass ein landwirtschaftlicher Betrieb nichts an Attraktivität gewinnt, wenn Rheumadecken, Kochtöpfe und weitere total überteuerte Haushaltsutensilien an zumeist ältere Mitbürger, die sowieso nicht in Geld schwimmen angedreht werden. Schweine, ein Zuchteber und ein Rehbock in der Brunst, stinken, aber Geld nie. Um 22.30 Uhr bin ich wieder in meinem Kobel, nachdem ich wie am Morgen, einen Ausflug durch den Landkreis machen muss.

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Responses

  1. da haste aber lecker Wurst bekommen, hoffendlich schmecken sie auch so wie sie aussehen?

    Herbert

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    • Hätte Dich und Anne gern mitgenommen, aber leider nicht an Dich gedacht. Vielleicht können wir mal so eine organisierte Bedeutungslosigkein zusammen machen.

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  2. Hao,
    auf das Sorgen, da setz ich noch einen drauf.

    Das Sorgen macht die Herzen blind.
    Gott sorgt, lass du es sein.
    er schickt den Regen und den Wind
    und warmen Sonnenschein.
    das Pflänzlein braucht zum Reifen Zeit,
    von Gott gehegt, geliebt.
    Sei du nur stehts zum Dienst bereit,
    da, wo er Gnade gibt.

    Heute habe ich meine letzte Aufforderung bekommen, meinen Gewinn von 2500 € abzuholen. Natürlich bei einer Kaffeefahrt, wie könnte es auch anders sein. Diesmal nicht beim Bauer Ewald, sondern im „Holland Gartencenter“ (Niedersachsen)
    Was sagste nun? Haste nicht Lust mit zu kommen???????

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    • Wenn wir den Gewinn teilen, dann herzlich gern. Aber es wird kein Gewinn geben. Scanne mal die Einladung und ich sage Die dann, was Du überlesen hast. Dann wirste Dich wundern.

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  3. Und wieder um eine Erfahrung reicher.

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    • Welche? Dass ich bei meinem nächsten Einsatz meine Kamera noch besser tarne??? hihihihi

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  4. Es steht geschrieben, der Bargewinner erhält garantiet 2500 € in bar ausgezahlt. Der Gewinn wird am 28.10. auf der Ausflugsfahrt ausgezahlt. Das ist jetzt die vierte und angeblich letzte Aufforderung ihn ab zu holen.

    Die Kopie schicken?
    Da muss ich aber erst mal mit dem Bildersevice zurecht kommen. derzeit finde ich nämlich fast nix wieder. Es ist so schwer für mich da durch zu steigen.

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  5. Sowas von selbstverliebt… und ich dachte noch, „wenigstens kann er ordentliche Rechtschreibung“ – aber ich glaub doch schwer, in „Priester“ schreibt man ein schmales und kein rundes s.

    Von der Technik-Ausstellung, die du dir erhofft hattest, hast du kein Wort geschrieben – kommt das noch, oder gibt es da schlicht nichts zu berichten?

    Übrigens fürchte ich, daß die Wurstwaren ungefähr so gut schmecken, wie die Schweine Lebensqualität haben.

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  6. „Es bleibt der fade Beigeschmack, dass ein landwirtschaftlicher Betrieb nichts an Attraktivität gewinnt, wenn Rheumadecken, Kochtöpfe und weitere total überteuerte Haushaltsutensilien an zumeist ältere Mitbürger, die sowieso nicht in Geld schwimmen angedreht werden.“
    Sage ich doch! Das war bei einer Fahrt in Gran Canaria genauso: Rheumadecken und Kochtöpfe! Mann, wer braucht denn sowas? Also wir haben da damals nichts gekauft.
    Einen lieben Gruß
    von Gaby.

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  7. „Bereits um 5. 40 Uhr bin ich am Bahnhof angelangt.“
    Oh Hao, da liegt man doch noch in süßen Träumen…
    „Warum über der Hüte des Zuchtbullens ein weithin sichtbares Kreuz befestigt ist, kann ich nicht ergründen. Zu meiner Schande muss ich bekennen, dass ich die Bullenhütte auf den ersten Blick für eine Kapelle halte.“
    Ach Hao, Du hast also die Hütte des Zuchtbullens für eine Kapelle gehalten…(schallend lach). Sowas kannst aber auch nur Du bringen…;-) Ich habe so draüber gelacht.
    Einen lieben Gruß von Gaby.

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    • Man(n) braucht bestimmt nichts, Frau immer… hihihi

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    • Langsam. Auf dem Rundgang hatte Bauer Ewald einen Kreuzweg errichtetl Überall sah man Kreuze. Und wenn man dann ein Gebäude mit einem Kreuz sieht, denkste doch doch nicht an eine Zuchtbullenwohnung. Ich bin eben auf Kapellen fixiert. Basta!!!!

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