Verfasst von: Hao | 30. August 2009

Jede Menge Bücklinge


Sonntag, 30. August 2009

Die Furcht des HERRN ist die Schule der Weisheit. Sprüche 15,33

Christus verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen. Kolosser 1,28

Gott hat das letzte Wort. Was Menschen sagen, ist immer nur vorletztes Wort. Das erste Wort eines Menschen zu Gott, das die Bibel berichtet, drückt die tief gestörte Beziehung aus: „Ich fürchtete mich!” (1.Mose 3,10)

Das letzte Wort des Menschen zu Gott am Ende der Bibel drückt die tiefe Sehnsucht nach Heilwerden der Beziehung aus: „Amen, ja, komm, Herr Jesus!” (Offenbarung 22,20)

Dazwischen liegt eine wunderbare Heilsgeschichte, die alles Schoenes Ambienteverwandelt:

die Furcht vor Gott in die Freude auf Gott,
die Angst vor dem Heiligen in die Sehnsucht nach dem Heil,
die Flucht vor Gott in die Zuflucht bei Gott,
das Verbergen vor Gott in das Verbinden mit Gott,
das Verstecken wegen der Schuld in das Ans-Licht-Kommen wegen der Vergebung.

Jesus hat in seiner Liebe den Weg aus dem Zerbruch der Lebensbeziehung in die Wiederherstellung der Gemeinschaft mit Gott bereitet. Und wir wollen ihn gehen!

Durchfall-JuttaDer Tag fängt mit einem Schock an: „Herr Hebbing(l)haus, ich kann sie heute nicht abholen ich habe die Darm- und Magengrippe und kann mich nur zwischen Bett und Toilette bewegen“. Ich überlege, wie weit die Toilette vom Gottesdienstraum entfernt ist, lasse aber dann doch den Vorschlag, dass der Weißkittel eine Liege mitbringt, um den Gottesdienst nicht zu verpassen. Die Gefahr der Ansteckung wäre doch zu groß.

Fast auf den Tag vor einem Jahr zog die Gemeinde in ein neues Domizil. Grund zum Feiern. Deshalb steht heute ein Besinnungstag auf dem Programm. Nach dem Gottesdienst, ich entdecke mich sogar bei einigen Liedern „beim leichten Wackeln“ und das ohne meine „Wackelschwester“, sowie einer köstlichen Suppenmahlzeit, mein Magen hat bis jetzt noch nicht rebelliert, sitzen wir in einem großen Kreis. Jeder bekommt ein weißes Blatt, welches er auf den Rücken des anderen klebt. Dann kann jeder auf die Zetteln der Anwesenden das schreiben, was ihm zu dem Menschen einfällt. Eine wirklich gute Idee, die ich in dieser Form noch nicht kannte. So gibt es zahlreiche Bücklinge.

Drueckeberger

Breiter Rücken

Die Bewertung über mich lautet:

Das bin ich

Nach dem Kaffeetrinken, ich bin in einer Essgemeinde gelandet und fühle mich dort ausgesprochen wohl, rollt ein Ball im Kreis herum. Jeder, der ihn erhält, soll sagen, was er in der nächsten Zeit ins Rollen bringen will. Auch eine tolle Methode manche schweigsamen Geschwister zum Reden zu bringen.

Als ich um 16 Uhr wieder in meinem Kobel bin, habe ich nur einen Gedanken: Ab ins Bett. Bin wirklich fertig und brauche eine Auszeit. Diese dauert genau vier Stunden, weil ich hundemüde bin.

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Responses

  1. Cool, das finde ich richtig gut, was da bei euch in der Gemeinde ablief.
    Gby, Hao

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  2. „Der Tag fängt mit einem Schock an: „Herr Hebbing(l)haus, ich kann sie heute nicht abholen ich habe die Darm- und Magengrippe und kann mich nur zwischen Bett und Toilette bewegen“.
    Die arme Schwester Jutta, so eine Magen- und Darmgrippe habe ich vor ein paar Wochen auch gehabt. Ist echt ekelhaft und es schwächt ganz ungemein. Also da geht einfach gar nichts mehr.
    Einen lieben Gute-Nacht-Gruß an Jutta und an Dich, Hao.

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