Verfasst von: Hao | 8. Februar 2009

Es kann nur aufwärts gehen….


Sonntag, 8. Februar 2009

Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück. 1.Mose 39,23

Paulus und Barnabas lehrten frei und offen im Vertrauen auf den Herrn, der das Wort seiner Gnade bezeugte und ließ Zeichen und Wunder geschehen durch ihre Hände. Acta 14, 3

Es waren zwei Mönche, die lasen einmal miteinander in einem alten Buch, in welchem die Weisheit und Wahrheit geschrieben stehen: Am Ende der Welt gäbe es einen Ort, an dem der Himmel und die Erde sich berühren, an dem also das große Glück zu finden ist. Sie beschlossen, diesen Ort zu suchen und nicht umzukehren, ehe sie ihn gefunden hätten.das-gluck-ist-uberallSo durchwanderten die Beiden die Welt, bestanden unzählige Gefahren, erlitten alle Entbehrungen, die eine Wanderung durch die ganze Welt erfordert; und alle Versuchungen, die einen Menschen von seinem Ziel abbringen können, wehrten sie ab.auf-der-sucheEine Tür sei dort, so hatten sie gelesen. Man brauche nur anzuklopfen und befinde sich bei Gott.

Schließlich fanden sie, was sie suchten. Sie klopften an die Tür. Bebenden Herzens sahen sie, wie sich die Tür öffnete. Und als sie eintraten und die Augen erhoben, fand sich jeder in seiner Klosterzelle.in-deinem-haus-bin-ich-gern-vaterDa begriffen sie: Der Ort, wo das große Glück zu finden ist, ja wo Gott begegnet, befindet sich nicht am Ende der Welt sondern hier auf dieser Erde, an der Stelle, die uns Gott zugewiesen hat.gruenes-glueckEigentlich will ich heute mal etwas länger schlafen, weil der GD erst am Abend startet. Doch nach der Telefonandacht mit Schwester Traudel stehe ich trotzdem auf, mache mich Kobelfein und erledige den Rest am Computer, damit ich ihn am Dienstag der Besitzerin wieder zurückgeben kann.

Es sollte schnell gehen, aber ich bin erst gegen 16 Uhr fertig. So kann ich mich noch in Ruhe auf den GD freuen.

soli-deo-gloriaEs war ein Volltreffer. Genau der richtige Trost, die Predigt von dem Weinbergbesitzer und den etwas „seltsamen“ Tarifverhandlungen.

Ich stelle mich heute noch mehr als sonst unter Gottes Segen. So nehme ich denn auch den morgigen Tag aus Gottes Hand in dem festen Wissen, dass mir im Gespräch mit der Ärztin morgen um 10.30 Uhr Gott mir nur eine gute Nachricht geben kann. Logo, was anderes kann er auch nicht, schließlich wird es weiter aufwärts gehen: Basta!sterben-um-zu-leben

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