Verfasst von: Hao | 28. August 2016

Viel zu warm


Sonntag, 28. August 2016

Du sollst den Geringen nicht vorziehen, aber auch den Großen nicht begünstigen. 3.Mose 19,15

Haltet den Glauben an Jesus Christus, unsern Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person. Jakobus 2,1

Als der berühmte Rabbi Jizchak sich in Kinzk aufhielt, wurde er von einem sehr reichen Mann der Stadt in sein Haus eingeladen. Der Gastgeber bereitete voller Stolz für den hohen Gast einen besonderen Empfang. Er ließ Teppiche auf den Treppenstufen auslegen und eine Festbeleuchtung installieren. Als Rabbi Jizchak das alles sah, wollte er nur in das Haus des reichen Mannes eintreten, wenn der ihm verspreche, fortan jeden anderen Gast, wie unangesehen er auch sei, mit dem gleichen Prunk zu empfangen. Das aber konnte und wollte der nicht versprechen, und so musste er wohl oder übel sein Haus wieder in den alltäglichen Zustand versetzen, um den Rabbi als Gast empfangen zu können.

Tuerkische Gastfreundschaft 1971

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Verfasst von: Hao | 27. August 2016

Silvia Kost: (Keine)Perlen vor die Säue werfen


Samstag, 27. August 2016

Ich weiß sehr gut, dass ein Mensch nicht recht behalten kann gegen Gott. Hat er Lust, mit ihm zu streiten, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten. Hiob 9,2.3

Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20

In der Tat. Es gibt Menschen, die mit Gott streiten. Der ist ja in der Regel sehr ruhig, steht doch Gott oft nur für „Guter Opa total taub“. Und was es damit auf sich hat, könnt Ihr morgen in meiner Predigt hören.

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Heute werde ich mal wieder von meiner kranken Esoterikerin gestalkt. Silvia Kost, das hochschwingende Wesen mit der Gabe, kaum einen Satz fehlerfrei zu schreiben, wettert bei Amazon über mich. Es sind wie Schübe, in denen Kosts Gehirn einfach aussetzt. Heute nun präsentiert die niedrigschwingende Frau, die sich rühmt, Vorlesungen in Unis zu halten, natürlich hat sie kein Abitur, ein Spezial-Hao-Channel. Und das kommt höchstpersönlich direkt von Jesus Christus. Das ist mir auch noch nicht vorgekommen. Mein Gruselkabinett freut sich. Es zeigt mir wieder einmal die Hohlheit der Esoterik.

„Ich soll Dir sagen, die anderen tun nach den Umständen der Erde, das was Sie tun sollen! Du aber lebst von anderen sehr bequem,,, Du tust nichts, auser andere zu demütigen, die ich erwählte! Du schaust nur in ein längst todes Buch, den ich bin lebendig und erwähle Die lebendigen, so wie ich es ausersehen habe! Ich der Herr will Dich nicht! Du wähltest Dich selbst, doch ich erwählte andere! Ich sage Dir! Ich sehe Dich nicht! Ich habe Dich nie gewählt! Jesus Christus!!!!!!!!!!
Neidisch bist Du! Voller Hohn,,,,Du Siehst nicht, wieviel mehr andere tun, als Du….Du liest deine Bibel ohne einen wirklichen Kontakt zu Christus,,,er hat Dich nicht auserwählt ihn zu hören! Weil Du ein Stumpfsinniger Depp bist, den er nicht möchte! Das soll ich Dir sagen! Von Jesus Christus! Was Du sähst, wirst Du ernten! Deine Ernte ist Reif…….Der Rückschlag kommt , derart knallig, das Du jämerliche Person, nur noch wie ein häuflein Elend wimmerst! Du kranke Bestie!“

Und Kosts Erfüllungsgehilfin, eine Margaret, posaunt im Stiele ihrer Herrin an gleicher Stelle hinterher:
„Ommmmmmmmmm Ommmmmmmmmmm Ommmmmmmmmmmmm! Ein Prediger wird Angezeigt….Was für eine Schande für Sie! Ommmmmmmmmmmm Ommmmmmmmm Ommmmmmmmm! Das wird veröffentlicht! Ommmmmmmmmmm ! Ommmmmmmmmmmmm ! Endlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Um mir diese organisierte Bedeutungslosigkeit nicht weiter anzutun, habe ich heute den Kontakt auf Amazon mit der schwerkranken Frau und ihrer organisierten Bedeutungslosigkeit, abgebrochen. Das heißt aber nicht, dass ich nicht mehr über ihre kranke Esoterik schreiben werde.

Eine persönliche Auseinandersetzung jedoch ist mir nicht mehr zuzumuten. Dafür ist mir mein Leben zu schade. Dass ich wirklich mal Matthäus, Kapitel 7, Vers 6 anwenden muss, hätte ich mir auch nie träumen lassen. „Bitteschön….“

Schweine
Gerd meint es wirklich gut und zwar so gut, dass ich im Grunde nur alle Viere von mir strecken kann. Mache ich aber nicht, denn morgen muss ich wieder in Haus Rama predigen. Das bedeutet, dass ich mich heute um die Predigt zu kümmern habe. Hoffentlich belle ich denen nicht zuviel vor.

rama

Verfasst von: Hao | 26. August 2016

Dreckige Finger


Freitag, 26. August 2016

Viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande. Daniel 12,2

Gott wird an dem Tag das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten. Römer 2,16

„Des Menschen Todfeinde sind nicht nur große Tiere wie Tiger, Wölfe und Schlangen. Kleine Keime, die wir nur durch das Mikroskop sehen können und durch unsere Nahrung sowie Wasser und Luft in uns aufnehmen, sind oft viel gefährlicher und rufen tödliche Krankheiten hervor. – Ebenso gefährden nicht nur grobe Sünden unsere Seele, sondern verborgene, böse Gedanken, die Keime kleiner Sünden wirken noch viel zerstörender. Wir müssen danach trachten, diese Keime von Anfang an aus unserem Gemüt zu entfernen, damit wir und andere von ihren verhängnisvollen Folgen frei werden!”

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Verfasst von: Hao | 25. August 2016

Durchgefallen


Donnerstag, 25. August 2016

Sie zogen Daniel aus der Grube heraus, und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut. Daniel 6,24

Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Hebräer 10,35

Ein persisches Märchen erzählt von einem reichen Kaufmann und seinem wunderschönen Papagei. Der Kaufmann war in seinen Papagei so vernarrt, dass er viele Stunden mit dem Papagei das Sprechen und allerlei Kunststücke übte. Jedes Mal, wenn der Papagei etwas gut gesagt oder eines seiner vielen Kunststücke gemacht hatte, bekam er aus einem Sack zur Belohnung ein Stück Zucker. So achtete und liebte der Papagei den Zuckersack über alles.

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Eines Abends, als der Kaufmann nach einem langen Arbeitstag müde zu Bett ging, bat er den Vogel, wach zu bleiben und auf das Haus mit seinen wertvollen Schätzen Acht zu geben. Der Papagei wachte sorgsam die ganze Nacht und ließ dabei seinen Zuckersack nicht aus den Augen. Gegen Morgen kamen die Diebe und raubten das ganze Haus aus. Alle die kostbaren Sachen nahmen sie mit, den Sack mit dem Zucker ließen sie achtlos zurück.

Am nächsten Morgen ging der Kaufmann entsetzt durch die Räume und beklagte den Verlust all seiner Schätze. Doch immer wieder plapperte der Papagei: „Der Zuckersack ist doch da!”

So kommt mir eine Gesellschaft vor, die langsam all ihrer wirklichen Werte beraubt und ihrer eigentlichen Schätze verlustig geht. Aber die Menschen beruhigen sich mit ihren kleinen Zuckersäckchen und trösten sich mit den Liebhabereien, die ihnen geblieben sind. Die Schöpfung wird verdorben, die Gesellschaft krank, Ehe und Familie zerstört, die Werte verlassen und das Gute belächelt – Hauptsache, wir behalten unsere kleinen Zuckerstückchen.

Süßigkeiten

Der Morgen fängt mit einer Autowäsche an. Muss ja auch mal sein, wenn ich am Abend zum TÜV muss. Und weil ich schon mal in die Knie gegangen bin, rupfe ich auch gleich danach die Garageneinfahrt und befreie diese von Grünzeug jedweder Art.  Ich habe es mir gedacht, deshalb hat es mich auch nicht sonderlich getroffen. Ich bin durchgefallen.  Die Kosten halten sich aber absolut im Normbereich und sind verschmerzbar. Morgen wird erst einmal das Bremsöl ausgewechselt und das Licht eingestellt.

TÜV

Verfasst von: Hao | 24. August 2016

Stunde der Entscheidung


Mittwoch, 24. August 2016

Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sollen fröhlich sein und dir lobsingen. Psalm 71,23

Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. Lukas 10,20

In der Tat, es gibt viele Gründe, sich im Leben zu freuen. Doch der schönste ist und bleibt mein Bürgerrecht im Himmel. Nein, mein Name steht nicht im Lichtbuch obskurer Eso-Verführer, um dann, was natürlich nicht geschieht, an einer Energieübertragung teilzunehmen. Ich freue mich darüber, dass ich einen Eintrag im Buch des Lebens habe. Und da passt der Schöpfer höchstpersönlich darauf auf, dass alles so umgesetzt wird, wie es in Gottes Heilsplan garantiert ist. Und das bleibt so.

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Verfasst von: Hao | 23. August 2016

Wieder da


Dienstag, 23. August 2016

Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Hosea 10,12

Weist die zurecht, die sich an keine Ordnung halten, ermutigt die Verzagten, steht den Schwachen bei, habt Geduld mit allen! Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte. Jagt vielmehr allezeit dem Guten nach, füreinander und für alle. 1.Thessalonicher 5,14-15

Gerhard Tersteegen lebte von 1697 bis 1769 und gehörte als Mystiker zu den Stillen im Lande. Seine vielen Lieder singen von der innigen Jesusliebe und rühren immer wieder die Menschen in der Tiefe der Seele an. „Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten …” „Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart …” „Dass du mich stets umgibest, dass du mich herzlich liebest und rufst zu dir hinein, dass du vergnügst alleine, so wesentlich und reine, lass früh und spät mir wichtig sein!”

Gerhard_Tersteegen

Aber Gerhard Tersteegen hat sich auch mutig gegen den König von Preußen, Friedrich den Großen, gewandt. In einer öffentlichen Schrift mahnt er nicht ohne Respekt und doch mit aller Deutlichkeit die falsche Einschätzung der Vernunft an: „Welch ein Werkzeug könnte dieser große Mann in der Hand des großen Gottes sein, wenn sein vorzüglicher Verstand, von höherem Licht bestrahlt, die höchst schädlichen Vorurteile wider die Religion ablegen und sein edles Herz dem König aller Könige, dem Herrn aller Herren seine gebührende Ehre geben möchte! Also geschehe es!” Der König soll sehr beeindruckt gesagt haben: „Können das die Stillen im Lande?”

Stilleben

Nun bin ich wieder da , ob ich es wahrhaben will oder auch nicht. Auch wenn ich mich noch so dagegen sträube, ab morgen bin ich wieder eigenverantwortlich. Gerade esse ich das letzte Brötchen von meinem Reiseproviant. Ich habe es langsam angehen lassen. In Mölln mache ich eine kleine Pause, um mal zu sehen, ob ich mich noch an 2007 erinnern kann, wo ich an gleicher Stelle dort schon einmal eine Kur gemacht habe. Komisch, Till hat sich nicht geändert, wohl aber der Hao, wie Ihr auf den beiden Bildern deutlich sehen könnt.

2007

2016

Und weil ich schon einmal in Uelzen bin, fahre ich bei meinem Lebensretter vorbei. Natürlich steige ich nicht aus, sondern orientiere mich erst einmal, was mich so erwartet, wenn es zum ersten Date kommt.

Uelzen_01

Als ich gegen 17 Uhr wieder in meinem Kobel und etwas zur Ruhe gekommen bin, fällt mir ein, dass mein Vater heute Geburtstag hat.

Vater

Verfasst von: Hao | 22. August 2016

Das Ende der Saison


Montag, 22. August 2016

Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun. 2.Mose 20,9.10

Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. Markus 2,27

Die Juden nennen den Sabbat eine Braut. Es ist etwas Hochzeitliches und Festliches um den Sabbat. Er ist die Krönung des Daseins. Gott lädt ein zu den Eröffnungsfeierlichkeiten seiner Schöpfung. Wir sollen teilhaben an der Schöpfungsfreude, ja Schöpfungswonne Gottes und das Geschaffene mit ihm sehr schön und gelungen finden. Sabbat ist vollendetes Sein mit und in Gott.

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Verfasst von: Hao | 21. August 2016

Ohne Jesus gibt es weder Licht noch Liebe…


Sonntag, 21. August 2016

Du, HERR, bist meine Leuchte; der HERR macht meine Finsternis licht. 2.Samuel 22,29

Christus spricht: Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Johannes 12,46

Es ist doch schon interessant, dass es bei den Menschen, die sich permanent mit dem Licht beschäftigen, oft zappenduster ist. Da wird es auch keinen Deut heller, wenn sie mich mit ihrem Schlagwort „Licht und Liebe“ grüßen. Was sich dahinter verbirgt, habe ich hier in meiner neusten Seite auf meiner HP geschrieben.

Eso Messe Gifhorn_21 Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 20. August 2016

Noch nicht an Schmitz Backes vorbei


Samstag, 20. August 2016

Ich weiß sehr gut, dass ein Mensch nicht recht behalten kann gegen Gott. Hat er Lust, mit ihm zu streiten, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten.  Hiob 9,2.3

Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.  1.Johannes 3,19-20

„Zuerst ist Gott mein Ankläger und mein Herz mein Verteidiger!”, hat Martin Luther einmal gesagt. Wenn Gottes Anspruch mich erreicht, wenn seine Weisung mich herausfordert, wenn seine gültigen Maße mich prüfen und seine Gebote mich mahnen, wird mein Herz sich verteidigen gegen den hohen Anspruch eines gottgefälligen Lebens. Mein Herz wird tausend Entschuldigungen vorbringen. Die anderen sind schuld, die Umstände haben mich so gemacht, die Verhältnisse von außen und die Triebe von innen haben mir keine Wahl gelassen.

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Verfasst von: Hao | 19. August 2016

Alles abgesagt


Freitag, 19. August 2016

Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes! Psalm 105,5

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen. 1.Johannes 3,1

Auch heute tut sich nichts bei mir. Das Fieber ist zwar deutlich zurückgegangen, aber die Schlappheit ist doch auf der ganzen Line immer noch deutlich vorhanden. Da alle Anwendungen gestrichen wurden, kann ich auch ruhigen Gewissens im Bett bleiben und getrost auf einen neuen Tag warten, der hoffentlich deutlich besser wird als der vergangene.

Boltenhagen

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