Verfasst von: Hao | 31. März 2015

Zugebaut


Dienstag, 31. März 2015

Erhebet den HERRN, unsern Gott, betet an vor dem Schemel seiner Füße; denn er ist heilig. Psalm 99,5

Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes! Offenbarung 19,1

Ein persischer König wollte einst seinem Volk eine Freude machen und brachte von einem seiner Feldzüge eine Sonnenuhr mit. Durch diese Uhr, die man bisher nicht kannte, veränderte sich das ganze Leben im Königreich. Die Leute fingen an, die Zeit einzuteilen und zu nutzen. Die Vergänglichkeit und Einmaligkeit der Stunden wurde den Menschen bewusst. Sie wurden pünktlich, zuverlässig und sorgfältig und gingen bewusster und besser mit der Zeit um. So entstand in den folgenden Jahren ein spürbar besseres Wohlergehen der Menschen.

Kirche

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Verfasst von: Hao | 30. März 2015

(Un)fromme Gedanken zur Karwoche…


Montag, 30. März 2015

Weh denen, die mit ihrem Plan verborgen sein wollen vor dem HERRN und mit ihrem Tun im Finstern bleiben und sprechen: »Wer sieht uns, und wer kennt uns?« Jesaja 29,15

Beteiligt euch nicht an den fruchtlosen Werken der Finsternis, sondern deckt sie auf! Alles aber, was aufgedeckt wird, wird vom Licht durchleuchtet. Epheser 5,11.13

Ein Kind liegt abends im Bett. Es kann nicht einschlafen und bekommt plötzlich Angst. Das Alleinsein im Dunkel der Nacht lässt das Kind vor Angst nach seinen Eltern schreien. Die Eltern können im Kinderzimmer Licht machen und nun das Kind allein lassen. Sie können aber auch im Dunkeln bei dem Kind bleiben und es durch ihre Gegenwart beruhigen. So wird das Kind Vertrauen fassen und die Angst überwinden.

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Verfasst von: Hao | 29. März 2015

Nur faule Ausreden


Sonntag, 29. März 2015

Sieh nun herab von deiner heiligen Wohnung, vom Himmel, und segne dein Volk Israel. 5.Mose 26,15

Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk. Lukas 1,68

8 Uhr in der Frühe:  Was kümmert es mich, dass es gestern um die gleiche Zeit erst 7 Uhr war? Bei mir gibt die Bachkantate die Zeit an. Und die genieße ich mit allen Fasern meines Lebens. Palmarum. Da kann es nur heißen: “Himmelskönig, sei willkommen.”

So lasset uns gehen in Salem der Freuden,
Begleitet den König in Lieben und Leiden.
Er gehet voran und öffnet die Bahn.

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Verfasst von: Hao | 28. März 2015

Wenn der Eismann zweimal klingelt


Samstag, 28. März 2015

Ich habe die Erde gemacht und den Menschen auf ihr geschaffen. Jesaja 45,12

Wir haben nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm. 1.Korinther 8,6

Die Fische eines Flusses sprachen zueinander: „Man behauptet, dass unser Leben vom Wasser abhängt. Aber wir haben noch niemals Wasser gesehen. Wir wissen nicht, was Wasser ist!” Da sagten einige, die klüger waren als die anderen: „Wir haben gehört, dass im Meer ein gelehrter Fisch lebt, der alle Dinge kennt. Wir wollen zu ihm ziehen und ihn bitten, uns das Wasser zu zeigen.”

kennzeichen-fisch

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Verfasst von: Hao | 28. März 2015

Mit mir nicht!


 

 

 

Die betuppen einen aber auch an allen Stellen. Da steht eindeutig:

Lidl1

Berechnet wird aber die Zungenwurst ohne Rabatt. Mit mir nicht. Was meint ihr, wo ich am Montag morgen sein werde?????

Lidl2

Jetzt haben sie sogar Artikel auf  einem Server in Süd-Korea gepackt. Natürlich macht mich das froh und glücklich, passiert einem ja auch nicht alle Tage.

 

 

 

Verfasst von: Hao | 27. März 2015

Ungute Aussichten…


Freitag, 27. März 2015

Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien. Psalm 40,2

Auf Gott haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns auch in Zukunft retten. 2. Korinther 1,10

„Mir geht es dreckig”, sagen wir und meinen damit die Mühsal und Last, die Not und Schwierigkeiten im Leben. Wie soll man über die Erde gehen, ohne dreckig zu werden? Wer hinter dem Leben herläuft, fällt bisweilen in den Schmutz. Wir sind nun mal Erdenkinder, aus Erde, für die Erde, auf der Erde. Unser Lebensraum jenseits von Eden ist ziemlich staubig.

dreckige Hände

Und was hat sich auf unserem Lebensweg nicht alles an Dreck und Schmutz an unsere Füße geheftet? Jesus will uns die Füße waschen, wenn sie müde sind vom vielen Umherlaufen und dreckig von all dem Erdenkrempel. Kurz vor seinem Tod, bei der letzten Mahlzeit, hat Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen, um ihnen seine ganze Liebe zu zeigen. Mit seinem Liebesdienst wollte Jesus seinen Jüngern wohltun, sie reinigen und für neue Wege stärken. Seine Liebe wäscht alle Sünden ab. Seine Fürsorge teilt alle unsere Sorge. Seine Kraft hilft uns, die Lasten zu tragen. Seine Barmherzigkeit ist stärker als alle Gewalt. Sein Leben ist die Überwindung unseres Todes. Seine Auferstehung ist unsere Hoffnung.

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Verfasst von: Hao | 26. März 2015

Großartige Aussichten…


Donnerstag, 26. März 2015

Das Volk kam zu Mose und sie sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet haben. Bete zum HERRN, damit er uns von den Schlangen befreit. Und Mose betete für das Volk. 4.Mose 21,7

Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. 1.Johannes 2,1

„Zuerst ist Gott mein Ankläger und mein Herz mein Verteidiger!” Das hat Martin Luther einmal gesagt. Wenn Gottes Anspruch mich erreicht, wenn seine Weisung mich herausfordert, wenn seine gültigen Maße mich prüfen und seine Gebote mich mahnen, wird mein Herz sich verteidigen gegen den hohen Anspruch eines gottgefälligen Lebens. Mein Herz wird tausend Entschuldigungen vorbringen. Die anderen sind schuld, die Umstände haben mich so gemacht, die Verhältnisse von außen und die Triebe von innen haben mir keine Wahl gelassen.

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Wenn ich Gott in seiner Liebe erkenne, ihm mein Vertrauen schenke, seine unendliche Barmherzigkeit begreife und täglich aus seiner Güte lebe, wird es sich umkehren. Mein Herz wird mich anklagen, aber Gott wird mich verteidigen. In der Nähe Gottes erkenne ich die tausendfache Sünde meines Lebens, die kleinen und verborgenen, aber auch die groben und offensichtlichen Schwächen. Mein Herz verklagt mich, und ich weiß nichts zu entschuldigen. Aber nun übernimmt Gott meine Verteidigung, er tritt für mich ein, nimmt meine Schuld und legt sie auf Jesus, der sie für mich trägt. Jesus Christus tritt bei Gott für mich ein. Er wird mein Fürsprecher und Verteidiger. Wenn mein Herz mich verklagt und verdammt, nimmt Gott selbst mich in Schutz und übernimmt die Verteidigung meines Lebens gegen die Anklage des eigenen Herzens und die anderer Menschen. Sind das nicht großartige Aussichten?

Aussicht

Da meint doch tatsächlich die dumme Göre Olechka, dass sie durch diese Mail “Unruhe” in mein Leben bringen würde.  Da muss aber schon was anderes passieren, als ein Brief der Maffia. Ist ja auch nicht einfach an das Geld anderer Menschen zu kommen. “Entschuldigen Sie fuer die Unruhe. Dein leerer Brief ist zu mir angekommen. Moeglich, du hast dich von der Adresse geirrt. Moeglich, du hast mich irgendwo auf den Webseiten der Bekanntschaften gefunden, wo ich frueher registriert war.  Ich begegnete die Maenner nicht, die sich blieben. Es ist Viel Luege.  Die Hauptsache fuer mich ist eine Menschenseele, nicht nur den Koerper. Ich glaube, dass dir der Verkehr mit der Frau auch interessant ist. Du kannst mich auf die Fotografien in diesem Brief sehen. Antworte auf meinen Brief, wenn ich dir interessant bin.”

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Verfasst von: Hao | 25. März 2015

Nur Alltägliches???


Mittwoch, 25. März 2015

HERR, lass mir deine Barmherzigkeit widerfahren, dass ich lebe. Psalm 119,77

Der König sprach zu seinen Knechten: Geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet. Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll. Matthäus 22,9-10

Thomas Morus, Lordkanzler Heinrichs VIII. von England, hatte einen Freund, der ihm wegen seines lockeren Lebens Kummer bereitete. Eines Tages stellte er ihn wegen seines sündhaften Tuns zur Rede. Der Freund rechtfertigte sich mit der frivolen Bemerkung: Drei Worte genügen in meiner Sterbestunde, und ich bin gerettet. Und diese heißen: Mein Jesus, Barmherzigkeit.

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Verfasst von: Hao | 24. März 2015

Warten macht müde


Dienstag, 24. März 2015

Als Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels. 1.Mose 28,17

Eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! Matthäus 17,5-7

Auch wenn ich schon einmal den Brief eines frommen Organisten aus dem Memelgebiet, der in den 50er Jahren in den Westen übersiedelte, veröffentlicht habe, hier noch einmal eine Erinnerung.Der Verfasser schreibt an den damaligen Pfarrer der St. Thomas-Kirche in Helmstedt, weil er sich Sorgen um das neu gebaute Gotteshaus macht. Vieles ist aus heutiger Sicht leicht überzogen, trotzdem ist der Brief auch heute noch sehr nachdenkenswert. Überzeugt Euch selbst:

Brief1Brief2 Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 23. März 2015

Ein weiterer Sprung nach oben…


Montag, 23. März 2015

“Wir haben gesündigt samt unsern Vätern, wir haben unrecht getan und sind gottlos gewesen. Psalm 106,6

Jesus sprach: Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten. Markus 2,17

“Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.” Das Sortieren der Linsen ist unter Mithilfe der Tauben kein großes Problem, wenn man Grimms Märchen vom Aschenputtel Glauben schenken mag.

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