Verfasst von: Hao | 25. Februar 2017

Gemeinsamkeiten


Samstag, 25. Februar 2017

HERR, du machst alles lebendig und das himmlische Heer betet dich an. Nehemia 9,6

In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Johannes 1,4

Eine afrikanische Sage erzählt: Ein Land wurde von einer 00022großen Hungersnot befallen. Menschen und Tiere litten Not. Sie wussten nicht, wie sie ihr Leben erhalten konnten. In diesem Land lebte auch ein Pelikan, der sich nicht so sehr um sein Leben als vielmehr um das Leben seiner Jungen sorgte. Sie forderten Tag für Tag ihre Nahrung. Der Pelikan wusste keinen Ausweg mehr. In seiner großen Not bohrte er sich mit dem Schnabel ein Loch in die Brust und gab sein Blut den Jungen zu trinken.

Als die Hungersnot vorüber war, konnten die Jungen gekräftigt ins Leben hinausfliegen. Der alte Pelikan aber starb. Er hatte sein Blut, sein Leben verschenkt an seine Jungen.

voegel

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Verfasst von: Hao | 24. Februar 2017

Einladungen zu meinen Passionsmails 2017


Liebe Freunde,

nein, nein und nochmals nein. Ich habe wirklich nicht an der Uhr gedreht. Noch wenige Tage, dann beginnt sie wieder, die Passionszeit. Eben noch die Adventmails geschrieben und jetzt geht es schon wieder mit den Passionsmails weiter. Diese beginnt am Aschermittwoch, 1. März und endet am Ostersonntag, 16. April 2017. Grund für mich, Euch alle rechtzeitig anzuschreiben, damit kein Interessent bei mir vergessen wird.

In diesem Jahr habe ich all die Leser angeschrieben, die im vergangenen Jahr die Passionsmails und Adventmails gelesen haben. Von daher ist es durchaus möglich, dass Ihr die Einladung doppelt erhalten werdet.

Alle Mails sind wieder mit Hintergründen und Musik unterlegt und werden in Outlook Express geschrieben.

Ich freue mich schon darauf, mit Euch wieder ein Stück des Weges in der Fastenzeit gemeinsam zu gehen.

Liebe Grüße vom Hao

seebruecke

Verfasst von: Hao | 24. Februar 2017

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser….


Freitag, 24. Februar 2017

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Psalm 73,25

Jesus Christus habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb. 1.Petrus 1,8

Dein bin ich, du hast mich geschaffen.
dein, du hast mich erlöst,
dein, du hast mich ertragen,
dein, du hast mich berufen,
dein, du hast mich erhalten,
dein, du hast mich nicht verloren gehen lassen –
was verlangst du zu tun mit mir?

Gib mir den Tod, gib mir das Leben:
gib Gesundheit oder Krankheit,
Ehre oder Schande gib mir,
gib mir Krieg oder Frieden,
Schwachheit oder volle Kraft,
zu allem sag‘ ich ja vor dir!
Was verlangst du zu tun mit mir?

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Verfasst von: Hao | 23. Februar 2017

Weg damit!


Donnerstag, 23. Februar 2017

Der HERR erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her .Jesaja 63,9

Ihr irrtet umher wie Schafe, doch jetzt seid ihr zurückgekehrt zum Hirten, zum Beschützer eurer Seelen.1.Petrus 2,25

Wusstest Du schon, dass man Gott auf zwei Arten zum Lachen bringen kann?
Der erste Weg: Erzähle ihm deine Träume, Vorstellungen und Pläne, die Du von Deinem Leben hast.

Der zweite Weg ist für alle Beteiligten wesentlich angenehmer und ehrlicher. Einfach zurückkehren zum Guten Hirten, der unsere Seelen beschützt. Dann wird nicht nur bei dem Engel im Himmel Freude sein. Ich bin davon fest überzeugt, dass sich dieser Schritt positiv auf den ganzen himmlischen Hofstaat auswirken wird.

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Verfasst von: Hao | 22. Februar 2017

Gefunden und nicht vermisst


Mittwoch, 22. Februar 2017

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Psalm 51,12

Der Sohn im Gleichnis sprach: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen. Lukas 15,18

2012 habe ich im APH Rama unter „besonderen Umständen“ eine Predigt über den Verlorenen Sohn gehalten. Und weil ich mich nicht schriftlich wiederholen will, hier die Originalaufnahme von damals.

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Verfasst von: Hao | 21. Februar 2017

… und schweige


Dienstag, 21. Februar 2017

Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat all dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen. Jesaja 40,26

In ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare. Kolosser 1,16

Mit Recht fürchten wir das Alleinsein. Schon Gott hat ganz am Anfang über uns gemeint: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!” Und so haben es Menschen auch immer als bedrückend empfunden, wenn sie ganz allein waren.
Aber als Ergänzung zum Miteinander und von der Urbedeutung des Wortes her verliert das Alleinsein das Bedrückende. Im Ursinn bedeutet Alleinsein: All-eins-Sein! Einmal wäre das, dass in mir alles eins ist: Leib und Seele, Gabe und Grenze, Arbeit und Ruhe, Sein und Schein, Fernweh und Heimweh, Wahrheit und Liebe, Herkunft und Zukunft. Bin ich mit allem in mir eins und versöhnt? Wer so mit sich eins und identisch ist, kann gut allein und ebenso mit anderen zusammen sein.

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Verfasst von: Hao | 20. Februar 2017

Bewahrung


Montag, 20. Februar 2017

Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat all dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen. Jesaja 40,26

In ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare. Kolosser 1,16

Gott ist Geist. Und alles Geistige verlangt nach einer Äußerung, nach einer Gestalt. Der sichtbare Ausdruck der geistigen Macht Gottes ist seine Schöpfung: der Kosmos und seine Ordnungen, die Erde und was auf ihr lebt. Alles Seiende ist Gestalt des lebendigen Geistes Gottes. Gott sprach: „Es Sonnenuntergangwerde!” Und es wurden das Licht, die Erde, die Kreatur, der Mensch, das Leben. Die geistige Grundlage allen Lebens ist Gottes Macht. Diese Macht Gottes begegnet uns in dem Anspruch: „Ich bin der Herr, dein Gott!” Der „Äußerung” des Geistes Gottes in Gestalt des Lebens, dem Anspruch Gottes in Gestalt des Wortes muss die „Innerung” des Menschen und sein Sich-in-Anspruch-nehmen-Lassen folgen. Die „Äußerung” Gottes und sein Anspruch als Offenbarung zielen auf „Innerung” und Sich-in-Anspruch-nehmen-Lassen als Glaube des Menschen. Erst da kommen Leben und seine geistige Grundlage zur Erfüllung, wo „Äußerung” und „Innerung”, Anspruch und Sich-in-Anspruch-nehmen-Lassen einander entsprechen.

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Verfasst von: Hao | 19. Februar 2017

Himmlisches Manna und irdisches Popcorn


Sonntag, 19. Februar 2017

Gott sprach: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. 1.Mose 9,13

Bleibt im Glauben, gegründet und fest, und weicht nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel. Kolosser 1,23

Eine Familie macht einen Sonntagsspaziergang. Die Sonne meint es gut und lacht. Die Kinder sind übermütig, die Eltern froh gestimmt. Plötzlich ziehen dunkle Wolken auf und heftiger Regen setzt ein. Das Licht der Sonne bricht sich in den dicken Regentropfen, und es entsteht ein wunderschöner Regenbogen, der den ganzen Himmel überspannt. Das kleine Mädchen ruft laut in das Staunen hinein: „Vati, für was ist der schöne, bunte Bogen die Reklame?”

Regenbogen

Ob der Vater seinem Kind erklären konnte, wofür der Regenbogen „Reklame” macht? Der Bogen in den Wolken ist das Zeichen der Treue Gottes. Er erinnert an den Bund, den Gott nach der Katastrophe der Sintflut mit den Menschen schloss. Gott versprach Regenbogen89den Menschen seine unwandelbare Treue. Dafür macht der Regenbogen „Reklame”. Die sieben Farben des Bogens deuten die Vollkommenheit der Treue Gottes an. Obwohl die Menschen auf der Erde den Bogen nur als Halbkreis sehen können, ist er doch ganz rund als Kreis. Die Treue Gottes bricht nicht irgendwo am Horizont ab. Sie ist eine ganze und runde Sache. So schön macht Gott für seine Liebe „Reklame”. Und wir sollten sie wahrnehmen, ins Leben hineinwirken lassen und uns an ihrer überwältigenden Schönheit freuen.

Je älter ich werde, um so mehr lerne ich dazu. Das beziehe ich auf alle Gebiete meines Lebens. Da gehe ich schon seit meiner Muttermilchzeit mit Gott, und dann erfahre ich heute, dass Manna… Aber fangen wir von vorne an.

Eine schöne Bachkantate BWV 126  klingt am Sonntag Sexagesimae an mein verschlafenes Ohr. „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort.“  Kantate BWV 126 zum Sonntag Sexagesimae. Wie ich diese barocke Musik liebe. Solche Musik möchte ich gern bei meiner Beerdigung hören. Ne, kann ich ja nicht, aber zumindest soll sie wenigstes erklingen, wenn es mir zu diesem Anlass schon verwehrt ist sie zu hören.

Dann geht es in den Familiengottesdienst. Mit einer solchen Veranstaltung, also Gottesdienst speziell für „Blagen“ konnte ich lange Jahre nicht unbedingt viel anfangen. Es war einfach nicht mein Ding, auch wenn ich in der Jugend lange Jahre in der Sonntagschule mitgearbeitet hatte. Das war aber , wenn ich ehrlich bin, nur deshalb so interessant, weil ich danach in einem dicken Mercedes die „Blagen“ nach Hause fahren durfte. Eine recht seltsame Motivation.

1970-stockholm

Im Mittelpunkt steht die bekannte Mannageschichte. Ist ja den Bibellesern bestens bekannt. Die Juden motzen in der Wüste, dass sie nichts zwischen die Rippen bekamen. Auf ihr Quengeln hin lies es Gott Manna wachsen, vom Himmel fallen oder was auch immer. Nach der ansprechenden Predigt, die mit dem Satz „Wenn Konfirmanden am Freitagabend nach dem Unterricht nach Hause kommen und dann bis Sonntagabend  rund um die Uhr ohne Meckern der Eltern am Computer oder Handy zocken dürfen, ist wie Himmel“ gab es ein Quiz in zwei Gruppen. Für eine richtige Antwort gab es, ihr werdet es nicht glauben, etwas Manna in die Hand gedrückt. War natürlich zum sofortigen Verzehr bestimmt, ist doch logisch. Woher kommt denn an einem Sonntagmorgen diese Himmelsspeise? Nein, nicht von oben, sondern vom Discounter um die Ecke. Und so lernte die Gemeinde, dass es sich bei Manna um normales Popcorn handelt. Das wusste ich auch noch nicht.

popcorn

Und weil das himmlische Manna, pardon, das irdische Popcorn nicht nur mir gut mundet, greift der kleine Joseph spontan zu dem Aufbewahrungstopf, schnappt sich diesen und geht durch die Reihen, um noch einmal zusätzlich Manna zu verteilen. Wirklich eine ausgezeichnete Predigt des Kleinen, der sich nicht zu fein fühlt, auch schon einmal das süße Zeugs aufzuheben, wenn es mal auf den Boden gefallen ist, um es dann nach einer schnellen Säuberung wieder weiterzugeben. Aus dem Kleinen wird sicherlich mal ein großer Diakon.

manna

Verfasst von: Hao | 18. Februar 2017

Vorbereitungen


Samstag, 18. Februar 2017

Der HERR wird sich wieder über dich freuen, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat. 5.Mose 30,9

Paulus schreibt an Timotheus: Ich erinnere mich an den ungeheuchelten Glauben in dir, der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiss, auch in dir. 2.Timotheus 1,5

Ein äußerst steiler Satz, der mich in der alttestamentlichen Losung förmlich anspringt. Was ist das für ein Gefühl, wenn man weiß, dass Gott sich über mich freut. Einen solchen Gedanken habe ich auch noch nicht durchgedacht. Er ist mir, wenn ich ehrlich bin, auch noch nie so richtig in mein Herz gekommen. Was würde sich eigentlich verändern, wenn sich der Schöpfer über mein Verhalten freuen würde? Ich glaube, dass Gott nicht unbedingt etwas zu lachen hat, wenn er an mich denkt und mich sieht. Wie heißt es doch so schön? Wie bringt man Gott zum lachen? Wenn man ihm seine Träume erzählt.

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Verfasst von: Hao | 17. Februar 2017

Schöheit für alle


Freitag, 17. Februar 2017

Ich ließ mich suchen von denen, die nicht nach mir fragten, ich ließ mich finden von denen, die mich nicht suchten. Jesaja 65,1

Gott hat euch berufen von der Finsternis in sein wunderbares Licht; die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid. 1.Petrus 2,9-10

Ich weiß, an wen ich glaube,
und nahe mich im Staube
zu dir, o Gott, mein Heil.
Ich bin der Schuld entladen,
ich bin bei dir in Gnaden,
und in dem Himmel ist mein Teil.

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