Verfasst von: Hao | 15. Oktober 2017

Schwuler Jesus


Sonntag, 15. Oktober 2017

Der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid zerfallen, und die darauf wohnen, werden wie Mücken dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich. Jesaja 51,6

Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus. 1.Thessalonicher 5,9

In einem kleinen Dorf wohnte ein großes Glück. Ein Mann und eine Frau bekamen ein Mädchen, das der Sonnenschein aller wurde. Eines Tages wurde das Kind vor den Augen der Eltern auf der Straße überfahren. Das ganze Dorf nahm Anteil an der Trauer der Eltern. Auch nach über einem Jahr war die Mutter über den Verlust ihres Kindes untröstlich. Sie konnte keine Kinder mehr spielen sehen ohne bitteren Gedanken. Langsam wuchsen in ihr Hass und Zorn, Neid und Eifersucht auf alles Lebendige und Gesunde. In ihren Gedanken lebten alle Menschen glücklich und zufrieden. Nur sie war geschlagen und voller Leid.

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Verfasst von: Hao | 14. Oktober 2017

Farbspiele


Samstag, 14. Oktober 2017

Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir. Jona 2,8

Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Lukas 22,40

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Verfasst von: Hao | 13. Oktober 2017

Freitag, der dreizehnte


Freitag, 13. Oktober 2017

Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust. 5.Mose 30,14

Die Menge fragte Johannes und sprach: Was sollen wir denn tun? Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer Speise hat, tue ebenso. Lukas 3,10-11

An der Theologischen Fakultät der berühmten Universität von Oxford wurden in den Examensarbeiten die Wundergeschichten aus dem Johannesevangelium bearbeitet. Die angehenden Theologen sollten über die Bedeutung des Wunders auf der Hochzeit zu Kana schreiben, auf der Jesus so viel Wasser in allerbesten Wein verwandelt hatte. Vier Stunden hatten die Studenten Zeit und alle schrieben eifrig Seite um Seite, was sie über diese Wundertat für Einsichten und Erkenntnisse gewonnen hatten.

Nur ein Student saß bis zuletzt regungslos da, sinnierte vor sich hin und hatte noch kein einziges Wort zu Papier gebracht. Der Professor mahnte ihn, er möchte, als es Zeit zum Abgeben war, doch wenigstens etwas schreiben. Der junge Theologe nahm seinen Federhalter und schrieb den einen Satz: „Das Wasser des Gesetzes erkannte Jesus, den Heiland, wurde rot vor Liebe und verwandelte sich in den Wein der Freude!” Und in solcher Freude von oben darf und kann man teilen.

Heute vor 55 Jahren lief zum ersten Mal „Bonanza“ im deutschen Fernsehen. Ich kann mich noch ganz gut an die Landkarte erinnern, die dann von der Mitte aus verbrannte. Jeden Samstag lief eine neue Folge. Wir hatten gerade einen TV bekommen und mussten die Eltern immer anflehen, das Gerät nicht auszuschalten, weil geschossen wurde und es zwangsläufig auch Leichen gab. Genau 431 Folgen gab es. Inzwischen sind alle Hauptdarsteller verstorben und sind uns nur noch im Gedächtnis und auf Zelluloid bzw. DVD erhalten geblieben.

 

Ach ja, heute ist mal wieder Freitag, der dreizente.

Es rappelt am Briefschlitz, es ist viertel nach sieben
Wo um alles in der Welt sind meine Latschen geblieben?
Unter dem Kopfkissen nicht und auch nicht im Papierkorb
Dabei könnte ich schwören, sie war’n gestern noch dort
Also eben nicht, dann geh‘ ich halt barfuß
Meine Brille ist auch weg, liegt sicher im Abfluss
Der Badewanne, wie immer. Ich seh‘ auch ganz gut ohne
Und die Brille hält länger, wenn ich sie etwas schone
So tapp‘ ich zum Briefschlitz durch den Flur unwegsam
Fall über meine Dackel auf ein Telegramm
Ich les‘ es im Aufsteh’n mit verklärter Miene:
„Ankomme, Freitag, den 13. um 14 Uhr, Christine“.

Noch sechseinhalb Stunden, jetzt ist es halb acht
Vor allen Dingen: ruhig Blut, und mit System und mit Bedacht
Zunächst einmal anziehn – halt, vorher noch waschen!
Da find‘ ich die Pantoffeln in den Schlafanzugtaschen
Das Telefon klingelt: „Nein, ich schwöre, falsch verbunden
Ich bin ganz bestimmt nicht Alfons Yondrascheck“
– Noch viereinhalb Stunden
Den Mülleimer raustragen, zum Kaufmann gehn
Kopfkissen neu beziehen und Knopf an Hose nähen
Tischdecke wechseln – ist ja total zerrissen
Hat wahrscheinlich der kriminelle Dackel auf dem Gewissen
Und wahrscheinlich war der das auch an der Gardine!
„Ankomme, Freitag, den 13. um 14 Uhr, Christine“

Zum Aufräumen ist keine Zeit, ich steck alles in die Truhe
Abwasch, Aschenbecher, Hemden – so, jetzt habe ich Ruhe
Halt, da fällt mir ein, ich hatte ihr ja fest versprochen
An dem Tag, an dem sie wiederkommt wollte ich ihr etwas kochen!
Obwohl ich gar nicht kochen kann! Ich will es doch für sie versuchen!
Ich hab‘ auch keine Ahnung vom Backen und back‘ ihr trotzdem einen Kuchen
Ein Blick in den Kühlschrank – drin steht nur mein Wecker
Noch mal runter zum Lebensmittelladen und zum Bäcker
Rein in den Fahrstuhl und Erdgeschoss gedrückt
Der Fahrstuhl bleibt stecken, der Dackel wird verrückt
Nach dreiviertel Stunden befreit man mich aus der Kabine –
„Ankomme, Freitag, den 13. um 14 Uhr, Christine!“

Den Dackel anbinden vor’m Laden, aber mich lassen sie rein
Ich kaufe irgendwas zum Essen und drei Flaschen Wein
Eine Ente dazu – ich koche Ente mit Apfelsinen –
Für den Kuchen eine Backform, eine Handvoll Rosinen
„Darf’s für 20 Pfennig mehr sein? Im Stück oder in Scheiben?“
„Ist mir gleich, ich hab‘ das Geld vergessen, würden Sie’s bitte anschreiben?“
Ich pack alles in die Tüte, „Vorsicht, nicht am Henkel anfassen
Sonst reißen die aus!“ – Na, ich werd‘ schon aufpassen!
Rabatz vor der Tür, der Dackel hat sich losgerissen
Und aus purem übermut einen Polizisten gebissen
Da platzt meine Tüte, es rollt die Lawine
„Ankomme, Freitag, den 13. um 14 Uhr, Christine!“

„Sind Sie der Halter dieses Dackels? Bitte mal Ihre Papiere!“
Das ist mir besonders peinlich, weil ich Papiere immer verliere
Ich schimpfe, ich weine, ich verhandle und lache
„Das kennen wir schon, komm’se mit auf die Wache!“
Um die Zeit müsste die Ente schon seit zehn Minuten braten
Und vielleicht wär mir der Kuchen ausnahmsweise geraten
Und ich sitz‘ auf der Wache, und das ausgerechnet heut‘
Dabei hab‘ ich mich so unverschämt auf das Wiedersehen gefreut!
Vielleicht ist sie schon da, und es öffnet ihr keiner –
Jetzt ist’s zwanzig nach vier, jetzt ist alles im Eimer!
Da fällt mein Blick auf der Kalender, und da trifft mich der Schlag –
Heute ist erst der 12. und – Donnerstag!

Verfasst von: Hao | 12. Oktober 2017

Energieaustausch


 

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet. Jesaja 61,10

Jesus spricht: Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr sollt satt werden. Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen. Lukas 6,21

Laßt die Herzen immer fröhlich
und mit Dank erfüllet sein
denn der Vater in dem Himmel
nennt uns seine Kinderlein
Immer fröhlich, immer fröhlich
alle Tage Sonnenschein
Voller Schönheit ist der Weg des Lebens
fröhlich laßt uns immer sein!

Gott führt uns an Vaterhänden,
schützet uns in Kampf und Streit;
seine Gnade ist´s, die täglich
Kraft und Stärke uns verleiht
Immer fröhlich, immer fröhlich
alle Tage Sonnenschein
Voller Schönheit ist der Weg des Lebens
fröhlich laßt uns immer sein!

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Verfasst von: Hao | 11. Oktober 2017

Aber bitte ohne Segen


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jeremia 29,11

Gott wollte kundtun, wie reich unter den Völkern die Herrlichkeit dieses Geheimnisses ist: Christus in euch, die Hoffnung auf die Herrlichkeit. Ihn verkündigen wir. Kolosser 1,27-28

Das ist mal eine tolle Ansage: Gott hat Gedanken des Friedens und nicht des Leides über uns. Zugegeben, die Aussage war ursprünglich an die Juden in der babylonischen Gefangenschaft gerichtet. Doch wenn wir diese Aussage durch die Brille des Neuen Testamentes lesen, dürfen wir uns ohne Bedenken auch unter diese Zusage stellen, und das 2017. Wenn das mal keine idealen Zukunftsaussichten sind. Auch wenn es mal wieder knüppeldick kommen sollte: Seine Gedanken über uns Menschen sind und bleiben Gedanken des Friedens, auch wenn alles um uns herum in Scherben brechen sollte. Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 10. Oktober 2017

Wenn es knackt


Dienstag, 10. Oktober 2017

Die mit Schiffen auf dem Meere fuhren und des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder auf dem Meer: Die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut. Psalm 107,23.24.31

Fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Apostelgeschichte 17,27

Die Fische eines Flusses sprachen zueinander: „Man behauptet, dass unser Leben vom Wasser abhängt. Aber wir haben noch niemals Wasser gesehen. Wir wissen nicht, was Wasser ist!” Da sagten einige, die klüger waren als die anderen: „Wir haben gehört, dass im Meer ein gelehrter Fisch lebt, der alle Dinge kennt. Wir wollen zu ihm ziehen und ihn bitten, uns das Wasser zu zeigen.”

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Verfasst von: Hao | 9. Oktober 2017

Harald, bleib bei Deinem Leisten!


Montag, 9. Oktober 2017

Ich pries und ehrte den, der ewig lebt, dessen Gewalt ewig ist und dessen Reich für und für währt. Daniel 4,31-32

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Apostelgeschichte 5,29

„Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir! Amen”, waren Martin Luthers mutige Worte gegen die Übermacht von Kaiser und Papst. Luther war im Gewissen an Gott gebunden und blieb tapfer bei seiner Überzeugung. Er stellte Gottes Wort höher als die Meinung der Menschen und Mächtigen. Treu an Gott gebunden, wurde Luther so der Wegbereiter für eine neue Zeit, eine neue Sicht, für eine neue Entdeckung des Evangeliums. Im Gewissen an Gott gebunden, war er frei von den Diktaten der Herrschenden und machte damit den Weg frei für neue Einsichten.
Andere haben später den Satz Luthers ähnlich wiederholt. Aber unter der Hand wurde aus der Treue zu Gott die Trägheit in sich selber. Und dann hieß es: „Hier stehe ich, ich mag nicht anders!” Die Standpunkte sind klar, die Wahrheiten bekannt, die Wege vertraut, das Gelernte bewährt. Was soll das Neue und andere, Fremde und Ungewohnte? Man verwechselte Treue mit Trägheit, Beharrlichkeit mit Erstarrung und Verbindlichkeit mit Bequemlichkeit. Im Unterschied zu Luther hat diese Haltung das Neue verhindert und Veränderungen blockiert.

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Verfasst von: Hao | 8. Oktober 2017

Bauverbot


Sonntag, 8. Oktober 2017

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Prediger 3,1

Petrus sprach zu Jesus: Meister, hier ist für uns gut sein! Lasst uns drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Er wusste aber nicht, was er redete. Lukas 9,33

Eigentlich logisch und normal. Jesus geht mit Petrus, Johannes und Jakobus auf einen Berg, um zu beten. Dann plötzlich ein Date mit Mose und Elia. Prominentere Persönlichkeiten kann man sich wohl nicht wünschen. Da ist der Wunsch des Petrus absolut logisch. Doch gebaut wurde bekanntlich nicht. Mit anderen Worten: Geistliche Erfahrungen auf „höchster Ebene“ wollen Ewigkeit, tiefe, tiefe Ewigkeit. Aber es heißt: Bauverbot! Doch die gibt es derzeit nur im Glauben. Das Schauen kommt später, nach dem himmlischen Umzug. Und dann sicherlich nicht in eine schlichte Hütte.

Das wäre bald ins Auge, pardon, in den Oberschenkel gegangen. Auf jeden Fall ging es in die Hose. Schuld daran ist Zibbe. Die pensionierte Weißkittelausbildungsschulschwesternunterrichtsführungskraft hatte mir einmal vor mehreren Jahren einige Skalpells gegeben. Und diese scharfen Teile kommen ab und zu mal bei mir zum Einsatz, mal bei meinen Hühnerauge, auch mal auf technischer Ebene. Wenn es z.B. darum geht, einen rundum zugeschweißten Stecker zu öffnen. Und wenn man dann abrutscht, sieht das Ergebnis so aus: Ich hab`s überlebt, werde aber in Zukunft etwas mehr Respekt vor der messerscharfen Klinge haben.

Nein, nicht immer gibt es was zu Essen, wenn Anna klingelt. „Kommen Sie mal raus aus Ihrem Kobel und setzen sich mit mir auf die sonnenbestrahlte Rentnerbank.“ Na ja, das kann ich mir doch nicht zweimal sagen lassen. Und so sitzen denn die beiden Alten vom Laubberg auf jener Rentnerbank und lassen sich von den letzten Herbststrahlen der Sonne verwöhnen. Und nur von der Sonne!!!

Die Weibermafia meldet sich mal wieder. Diesmal mit einer fast seriösen Anmache. Die „Unbekannte“, die nicht mal einen Namen hat, eröffnet mir die Unbekannte. Sie will meine Einsamkeit zerstören. Doch schaue ich mir dann das Bild an…..Geld stinkt eben nicht, aber es wird nicht fließen, nicht einen Cent.

„Hallo. Ich will zerstoren, seine Einsamkeit und einen guten Mann zu findenIch bin so wie ich bin. Im Menschen die Hauptsache – die Individualitat. Jeder soll seine Individualitat und dann hat er etwas erreicht im Leben.Ich war immer etwas mehr wollen, als es ist, und ich bemuhe mich dazu. Ich kann den Abend zu verbringen, Spa? mit Freunden, und ich kann den ganzen Abend drau?en sitzen mit einem Buch in der Hand, aber beides mache ich mit Leichtigkeit und Freude. Mit gro?er Freude verbringe den Abend mit den Kindern, die Losung Ihrer Probleme. In Zeiten, wenn Sie wollen allein sein, setze mich ins Auto und fahre. Reiten beruhigt, gibt die Forcierung der schlechten Gedanken. Der Mensch muss innerlich schon sein und dann wird es ein schoner au?erlich, ohne innere Schonheit Aussehen nichts. Was ich erwarte von einem Mann? Eine schwierige Frage. Hochst wahrscheinlich, Gemutlichkeit, Warme und Zuverlassigkeit. Wann und wie auch immer ich arbeitete, zusammen oder getrennt, bringt das seelische Zufriedenheit und Ruhe, was er ist, dass er in der Nahe. Ich mag das Leben in einer komfortablen Umgebung, kennen und lieben, lecker zu Kochen, aber nie mache Kult aus Essen, Reinigung oder zum Einkaufen. Selbst sein in den Augen der Manner eine schwierige Aufgabe. Ein Mann will in uns sehen Ihr ideal. Aber was ist ideal und wie er Sie sieht, kann niemand erklaren. Der beste Ausweg aus der Situation, dass Sie dich wahrnehmen, wie du bist. Fur die Verstandigung nicht notwendig sein wie. Mussen einander erganzen. Gluckliche Paare Streben nach Verstandigung und Partnerschaft: versuchen Sie nicht herauszufinden, wer Recht hat und wer nicht. Sie sind bereit zu Kompromissen im Interesse des Friedens und der Ruhe. Ihren Streit nie aus der-unter der Allgemeinen Kontrolle und keine Beleidigungen erzeugen. Jeder wei?, wie bringen andere zur Wei?glut, aber nie wendet diese Verbotenen Methode.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hauptsache in den Beziehungen die normale Kommunikation. Dafur gibt es drei Faktoren: die Fahigkeit, anderen zuzuhoren, Korrektheit wahrend der Streitigkeiten und das fehlen von negativen Auswirkungen bei Uneinigkeit. Sie sollten nicht unterdrucken einander, nicht zu zwingen, nicht angeben – Sie mussen verhandeln, weil Sie wissen, wie einander zuzuhoren.Ich Suche nicht den Prinzen auf dem wei?en Pferd, aber vielleicht, Zuverlassigkeit, Verstandnis, Respekt und Anstand im Mann finden will jede Frau.Wenn dir gefiel, was ich dir gesagt habe, und Sie wollte besser kennenlernen, schreiben Sie mir einfach, und vielleicht steige ich die, die du schon lange gesucht habe.Warte mit der Ungeduld deines Briefes.“

Verfasst von: Hao | 7. Oktober 2017

Dummes Gesicht


Samstag, 7. Oktober 2017

Hasst das Böse und liebt das Gute, richtet das Recht auf im Tor, vielleicht wird der HERR, der Gott Zebaoth, gnädig sein. Amos 5,15

Legt das alles ab: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde; belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen.
Kolosser 3,8-9

„Der ganze Mensch muss in das Evangelium kriechen und dort neu werden, die alte Haut ausziehen, wie die Schlange es tut. Wenn ihre Haut alt wird, sucht sie ein enges Loch im Felsen. Da kriecht sie durch und zieht ihre Haut selbst ab und lässt sie draußen vor dem Loch. So muss der Mensch auch in das Evangelium und in Gottes Wort sich begeben und getrost folgen seiner Zusage; es wird nicht trügen.

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Verfasst von: Hao | 6. Oktober 2017

In der Mitte treffen


 

Freitag, 6. Oktober 2017

Des Mondes Schein wird sein wie der Sonne Schein, und der Sonne Schein wird siebenmal heller sein zu der Zeit, wenn der HERR den Schaden seines Volks verbinden und seine Wunden heilen wird. Jesaja 30,26

Gott wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21,3-4

Zwei Brüder wohnten einst auf dem Berg Morija. Der jüngere war verheiratet und hatte Kinder, der ältere war unverheiratet und allein. Die beiden Brüder arbeiteten zusammen, sie pflügten das Feld zusammen und streuten zusammen den Samen aus. Zur Zeit der Ernte brachten sie das Getreide ein und teilten die Garben in zwei gleich große Stöße, für jeden einen Stoß Garben. Als es Nacht geworden war, legte sich jeder der beiden Brüder bei seinen Garben nieder, um zu schlafen. Der ältere aber konnte keine Ruhe finden und sprach in seinem Herzen: „Mein Bruder hat eine Familie, ich dagegen bin allein und ohne Kinder, und doch habe ich gleich viele Garben genommen wie er. Das ist nicht recht.“ Er stand auf, nahm von seinen Garben und schichtete sie heimlich und leise zu den Garben seines Bruders. Dann legte er sich wieder hin und schlief ein.

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