Verfasst von: Hao | 16. Januar 2017

Mir fällt nichts Besseres ein


Montag, 16. Januar 2017

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN. Psalm 146,5

Paulus schreibt: Ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, dass er bewahren kann, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag. 2.Timotheus 1,12

Manchmal sagt ein Lied eben mehr als 1000 Worte.

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Verfasst von: Hao | 15. Januar 2017

Lohnendes Tauschgeschäft


Sonntag, 15. Januar 2017

Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jesaja 44,6

Ich beuge meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden. Epheser 3,14-15

Vom Leben ausgeschlossen, sagen Krankheit und Alter. In Sorgen eingeschlossen, kreisen ängstliche Gedanken. Gute Zeiten abgeschlossen, neue Lebensräume zugeschlossen. Sehnsucht aufgeschlossen, Hoffnung drängt an die Tür. Die Frage steht auf: Wer hat den Schlüssel? Wer schließt das Leben auf und den Tod zu? Wer schließt das Scheitern aus und das Gelingen ein? Wer schließt mich in seine Lebensarme? Nur der, der von sich sagt: „Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.“

Schlüssel

Heute bin ich mal wieder in meiner alten Wirkungsstätte, die ich von 1983-1991 innehatte. Ein Predigtdienst, den ich sehr gern übernehme, steht an.BFH 1984
Inzwischen ist das Birger-Forell-Haus Eigentum der Rußlanddeutschen Brüdergemeinde. Man merkt es schon am Eingang, der derzeit noch etwas verweist aussieht, weil das alte Schild abmontiert worden ist, um einem aktuellem in der nächsten Zeit Platz zu machen.bfh

Es ist kalt, sehr kalt in Deutschlands Gefilden. Derzeit hat das Glatteis sich verzogen, aber es kann jederzeit wiederkommen. Es ist die Frage, ob man dann noch lacht.

anna
Am Nachmittag kommt mal wieder ein interessantes Tauschgeschäft zustande. Biete jede Menge Joghurt gegen….?? Anna bietet mir zwei leckere Stücke Kirschkuchen mit Sahne. Da kann ich doch nicht „Nein“ sagen.

joghurt

Verfasst von: Hao | 14. Januar 2017

Was mir (nicht) schmeckt


Samstag, 14. Januar 2017

Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern? Maleachi 2,10

Jesus spricht: Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Johannes 13,35

„Die Nachricht vom Tod unseres Bruders Jemand Anders, eines der wertvollsten Mitglieder unserer Gemeinde, hat uns alle erschüttert. Bruder Anders hinterlässt eine Lücke, die sich nur schwer wird füllen lassen. Jemand Anders hat unserer Gemeinde seit vielen Jahren angehört, und er hat weit mehr geleistet, als man normalerweise von einem Menschen erwarten kann. Wenn etwas erledigt werden musste, wenn Hilfe nötig war oder man einen Zuhörer brauchte, wie oft hieß es einstimmig: Das soll Jemand Anders machen. Gerade wenn Freiwillige gesucht wurden, so war es selbstverständlich, dass er sich zur Verfügung stellte. Jemand Anders war ein wunderbarer Mensch, manchmal fast ein Übermensch. Aber ein Einzelner kann nicht alles tun. Um die Wahrheit zu sagen: Man erwartete zu viel von Jemand Anders.”

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Verfasst von: Hao | 13. Januar 2017

Freitag, der 13.


Freitag, 13. Januar 2017

Der HERR ist deine Zuversicht. Psalm 91,9

Wir sollten einen starken Trost haben, die wir unsre Zuflucht dazu genommen haben, festzuhalten an der angebotenen Hoffnung. Hebräer 6,18

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Verfasst von: Hao | 12. Januar 2017

Schuster bleib bei deinem Leisten!


Donnerstag, 12. Januar 2017

Ihr werdet Völker rufen, die ihr nicht kennt; und Völker, die euch nicht kennen, werden begierig zu euch kommen, wenn sie sehen, was ich an euch tue. Jesaja 55,5

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13,29

Die große Freude sind die vielen kleinen Freuden: ein Blick aus dem Fenster, der vertraute Garten, ein gedeckter Tisch, ein liebes Gesicht, ein gutes Wort, bequeme Schuhe, alte Bilder, neue Musik, kurze Telefonate, lange Spaziergänge, überzeugende Fragen, glückliche Einsichten und gute Aussichten. Jeder Tag ist ein Geschenk, wenn man weiß, dass man eines Tages mit am Tisch des Herrn sitzen darf.

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Verfasst von: Hao | 11. Januar 2017

Komisch…


Mittwoch, 11. Januar 2017

Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Psalm 103,8

Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen. Titus 2,11

Da werde ich so richtig in meinem Alltagstrott gestört. „Hao,hast Du noch nicht gehört, dass die heilsame Gnade Gottes auch Dir erschienen ist?  Ist es nicht komisch, dass 100 Euro so viel scheinen, wenn man sie in die Kirche/Gemeinde gibt, aber so wenig, wenn man shoppen geht? Ist es nicht komisch, wie lange es dauert Jesus eine ganze Stunde zu dienen, aber wie schnell 90 Minuten Fußball umgehen?

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Verfasst von: Hao | 10. Januar 2017

Im Kleinen ganz groß!


Dienstag, 10. Januar 2017

Der Gerechte weiß um die Sache der Armen. Sprüche 29,7

Euer Überfluss helfe ihrem Mangel ab. 2.Korinther 8,14

Einst wurde in einer großen Stadt ein stolzes Münster erbaut. Der Bischof rief die Gläubigen auf, Opfergaben für den Guss einer besonderen Glocke zu spenden. Da brachte auch eine arme Witwe einen einzigen abgegriffenen Silberpfennig. Der war ihr ganzes Vermögen. Ein Priester nahm das Opfer mit geringschätziger Miene entgegen, und kaum hatte die alte Frau den Raum verlassen, warf er die Münze mit den Worten aus dem Fenster: „Ein Bettelpfennig vom Bettelvolk. Was soll eine so kleine Gabe für eine so große Glocke?”

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Verfasst von: Hao | 9. Januar 2017

Hallelujakompressor


Montag, 9. Januar 2017

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen! Jesaja 5,20

Dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand. 1.Petrus 2,21-22

Unter der Rubrik „Bekanntschaften” steht in der Zeitung eine Anzeige: „Erfolgreicher Geschäftsmann sucht eine attraktive, flexible, sportive, dynamische Frau. Bitte kein Alltagstyp!” Was steckt wohl hinter der Bitte: Kein Alltagstyp? Ist das die Sehnsucht des Menschen, über das Durchschnittliche und Alltägliche hinauszugelangen? Wir sind zunächst alle Alltagsmenschen. Jeder hat seinen Alltag. Und jeder Tag hat seine Mühe und Sorge, seine Last und Arbeit, seine kleinen Freuden und Erfolge. Alle Tage, Alltage sind unser Leben. Und doch wohnt in uns die Sehnsucht, über das Normale hinauszuwachsen. Alltagsrealitäten in der Gestalt von Arbeit und Sorge, Problemen und Ängsten umgeben uns. Und doch lebt auch in uns der Wunsch: Bitte kein Alltagsleben! Ich möchte über mich hinausgelangen.

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Verfasst von: Hao | 8. Januar 2017

Ein guter Tag


Sonntag, 8. Januar 2017

Hiskia wurde todkrank; und er betete zum HERRN. Der redete mit ihm und gab ihm ein Wunderzeichen. Aber Hiskia vergalt nicht nach dem, was ihm geschehen war; denn sein Herz überhob sich. 2.Chronik 32,24-25

Jesus sprach zu dem Geheilten: Geh hin in dein Haus zu den Deinen und verkünde ihnen, welch große Dinge der Herr an dir getan und wie er sich deiner erbarmt hat. Markus 5,19

Die wirklichen Schätze liegen nicht auf der Straße. Die wesentlichen Reichtümer sind nicht in den Schaufenstern ausgestellt. Die Werte, die das Leben lebenswert, den Menschen menschenwürdig und die Geschichte sinnvoll machen, sind nicht auf den Gemeinplätzen zu finden.

Die Schätze, die ein Herz ausfüllen und ein Leben reich machen, muss man suchen, oft abseits der Wege, fern der Menge und jenseits des Gewohnten. Denn das ist das Besondere an den Schätzen, dass sie verborgen sind. Oft zeigen sich die wahren Schätze hinter ihrem Gegenteil verborgen. Manche Berge von Schwierigkeiten wurden die Orte besonderer Gotteserfahrungen. Manche Wüsten der Einsamkeit wurden die Weiten besonderer Einsichten. Und manche Nächte der Schwermut und Trauer wurden zu den hellsten Lichtern der Tröstung und Heilung.

schatten

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Verfasst von: Hao | 7. Januar 2017

Bilaterale Beziehungen


 

Samstag, 7. Januar 2017

Ihr sollt euch keine andern Götter neben mir machen, weder silberne noch goldene. 2.Mose 20,23

Der Teufel führte Jesus mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.«Matthäus 4,8-10

Ein Schwarzer begleitete einst seinen weißen Herrn auf die Entenjagd. Er war Christ. Beide kamen bei der Gelegenheit auf Glaubensfragen zu sprechen. Der Herr sagte: „Ich begreife nicht, was du immer von Sünde und Anfechtung und Teufel zu reden hast. Ich spüre nichts von Anfechtung. Mich lässt der Teufel in Ruhe. Noch nie hat er mich gestört oder angegriffen.“

Teufel

Da antwortete der Schwarze: „Das will ich dir erklären. Wenn wir auf der Entenjagd sind und du hast geschossen, dann fallen einige Enten tot hin. Die lasse ich liegen. Einige aber flattern angeschossen weg und suchen zu entkommen. Denen laufe ich mit meiner langen Stange nach und schlage sie tot. Du bist eine Ente, die der Teufel schon totgeschossen hat. Dich lässt er liegen. Er weiß schon, dass er dich kriegt. Ich bin wie eine angeschossene Ente, die ihm gern entfliehen möchte. Darum ist er mit seiner langen Stange hinter mir her und sucht mich zu erschlagen.“

Teufel

Heute Mittag mal wieder ein interessantes bilaterales Geschäft durchgeführt, Anna ist mein Gegenüber: Die Reparatur einer Dusche gegen drei Teller leckerer Bohnensuppe mit Nachtisch. Anna und ich sind sehr zufrieden.

anna

Auch wenn das Wetter nicht so zufriedenstellend ist,  fahre ich doch zum Altenheim Rama, um dort zu predigen. Logisch, dass ich als Text die Jahreslosung nehme. Die Predigt ist hier zu hören. Zurück gerate ich in einen heftigen Eisregen. Wie gut, dass es hier keine Berge gibt, sonst hätte es so ausgesehen wie in dem Film.

 

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