Verfasst von: Hao | 22. August 2017

Gepikst?


Dienstag, 22. August 2017

Der HERR, euer Gott, ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, starke und furchtbare Gott, der kein Ansehen der Person kennt und keine Bestechung annimmt. 5.Mose 10,17

Jesus Christus spricht: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Matthäus 28,18

In eine solche Welt, die in ihrer Lust vergeht und sich durch ihre Gewalt zugrunde richtet, lässt Gott sich ein. Er kommt zur Welt, um sie aus diesem sinnlosen Untergehen zu befreien und mit ihr zu seinem Ziel zu kommen. Gott bindet seine Lust auf diese Welt und auf uns Menschen an seine glühende Liebe. Gott bindet seine göttliche Gewalt an seine maßlose Liebe und versöhnt die Macht über die Welt mit der Liebe zur Welt.

Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 21. August 2017

Verspannungen


 

Montag, 21. August 2017

Der HERR wandte sich Israel wieder zu um seines Bundes willen mit Abraham, Isaak und Jakob und wollte sie nicht verderben, verwarf sie auch nicht von seinem Angesicht bis auf diese Stunde. 2.Könige 13,23

Gehört ihr Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben. Galater 3,29

Der letzte Wille Jesu meint uns, wir sind die lachenden Erben seiner Liebe und seines Lebenswerkes in Kreuz und Auferstehung. Da kommt Freude auf, und Dankbarkeit breitet sich aus: „Das ist alles für uns, welch ein Geschenk!” Als Gotteskinder lesen wir das Testament unseres Vaters ganz anders. Wie steht schon in Römer 8,17: „Sind wir Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi.“ Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 20. August 2017

Himmlischer Segen


Sonntag, 20. August 2017

Der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. Klagelieder 3,31-32

Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. 1.Petrus 5,10

Ein Wochenende, also auch ein Sonntag mal wieder ohne Termine und natürlich ohne Arbeit: Ein Geschenk des Himmels.

Manchmal strahlt er, dann wiederum zeigt er drohende Wolken, vor denen man sich fast fürchten könnte. Dennoch kommt alle Gnade von oben. Und so genieße ich den Tag, der natürlich wieder mit einer Kantate beginnt. Diesmal ist es Nimm von uns Herr du treuer Gott“. Und so kommt zu einem Gottesdienst auch wieder der barocke Sound des BWV 101. Hat mir richtig gut getan.

 

Verfasst von: Hao | 19. August 2017

Wertvolle Schätze


 

Samstag, 19. August 2017

Die den HERRN lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht! Richter 5,31

Ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts. Epheser 5,8

Nein, ein Lied ist nicht das Ergebnis meiner Bequemlichkeit, sondern eine Frage der Passgenauigkeit. Und genau darauf versuche ich stets Wert zu legen.

Heute ist der Tag der Fotografie. Wenn ich überlege, was sich bei mir schon alles an digitalisierten Negativen angesammelt hat. Würde ich diese neue Technik nicht permanent anwenden, so müsste ich wohl bald anbauen. Ich denke schon, dass ich schon lange eine halbe Mille an Bildern und Tondokumenten gespeichert habe. Dabei macht es immer wieder Spaß, in den alten Schätzen rumzuwühlen.

Wenn ich dann in dieser Form in der Vergangenheit recherchiere, kann ich mich schwarz ärgern, dass ich nicht früher angefangen habe zu fotografieren. Anfang der 60er Jahre gab es die ersten zaghaften fotografischen Gehversuche, damals mit einer alten Kamera meiner Mutter, die noch ein 6 x 9 Format hatte, gefolgt von einer Agfa Bums 2000 mit Gummilinse, wie ich das Teil damals spöttisch nannte. Später kam dann die erste Kleinbildkamera, der unzählig viele Modelle folgten. In einem Fotokreis lernte ich 1966 das Arbeiten in einer Dunkelkammer. Aus der DDR schleuste ich mir dann später in den siebziger Jahren eine Pentagon Six mit 6×6 Format ein, die mir leider später bei einem Autoaufbruch geklaut wurde. Dann kam die Digitalfotografie mit den unzähligen Möglichkeiten.

In der Zwischenzeit kann ich ohne Kamera kaum meinen Kobel verlassen. Und wenn ich sie vielleicht doch einmal vergessen sollte, so kann ich im Notfall auch immer noch auf mein Smartphone zurückgreifen. Und dann ist meine hoffentlich nie unterbelichtete Fotowelt wieder in Ordnung.

Verfasst von: Hao | 18. August 2017

Klare Ansage


Freitag, 18. August 2017

Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein. Jesaja 60,20

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1,3

Was ist das für eine großartige Zusage. Eine klare und unmissverständliche Ansage, die man auch nicht gerade jeden Tag hört. Da ist nichts mehr mit „abwärts“. Am Tage werde ich den Durchblick und in der Nacht die Orientierung nicht verlieren, auch wenn ich mal eine Rolltreppe runterpurzeln sollte. Selbst der Tod kann mich mal. Das sind echt pralle Aussichten. Nein, ich bin kein „Superchrist“, wie manche es behaupten. Ich will es auch nicht werden.

Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 17. August 2017

Keine Ausrede mehr


Donnerstag, 17. August 2017

Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Brunnen des Heils. Jesaja 12,3

Jesus spricht: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7,37-38

Was ist der Gipfel der Freude, wo liegt die höchste Zuspitzung des Glücks, was ist die erhabenste Erfüllung des Lebens, und wo wohnt der Himmel auf Erden? Es gibt einen besonderen Ort, den höchsten und besten Berg, die absolute Spitze und den Gipfel aller Sehnsucht: die Liebe! Dieser heilige und gesegnete Berg hat etwas Besonderes. Wer ihn erreicht hat und die höchste Freude und letzte Erfüllung gefunden hat, hat nur einen Wunsch: hinabzusteigen in die Niederungen des Lebens und mit denen die Tage zu teilen, die in der Tiefe der Not und Last, der Sorge und Schmerzen, der Tränen und Leiden, der Enttäuschungen und Einsamkeiten wohnen. Bin ich auch schon auf dem besonderen Berg, und zu wem kann ich heute mit Liebe kommen?

Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 16. August 2017

Es geht abwärts…


Mittwoch, 16. August 2017

Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR. Psalm 34,20

Paulus schreibt: Als wir zuvor gelitten hatten und misshandelt worden waren in Philippi, wie ihr wisst, fanden wir dennoch in unserm Gott den Mut, bei euch das Evangelium Gottes zu sagen in hartem Kampf. 1.Thessalonicher 2,2

Auge um Auge und Zahn um Zahn ist der sicherste Weg zu einer blinden und zahnlosen Gesellschaft. Wie du mir, so ich dir ist der einfachste Weg in die Zerstörung allen Miteinanders. Es gibt nur eine Möglichkeit der Versöhnung: wie Gott mir, so ich dir!

Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 15. August 2017

Gute Früchte


Dienstag, 15. August 2017

Es ströme das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach. Amos 5,24

Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit. 2.Korinther 9,10

Ein Baum ist schön und wie ein Zeichen.
Wir Menschen können Bäumen gleichen.
Die Wurzeln greifen tief nach innen,
um Halt im Erdreich zu gewinnen.
Sie trotzen jedem Wind und Wetter
und tragen Stamm, Geäst und Blätter.
Wenn wir mit Gott verbunden leben,
wird er uns Halt und Stärke geben.
Ein Baum am Wasser kann gedeihen,
hat frisches, grünes Laub zum Freuen.
Es blüht und öffnet sich zum Lichte
und bringt zu seiner Zeit viel Früchte.
Wenn wir mit Gott verbunden leben,
wird er uns Frucht und Freude geben.
Ein Baum ist schön und wie ein Zeichen.
Wir Menschen sollen Bäumen gleichen.

Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 14. August 2017

Wenn Gott weint


Montag, den 14. August 2017

Gott spricht: Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus. Psalm 81,8

Es kam zu Jesus ein Aussätziger, der bat ihn, kniete nieder und sprach zu ihm: Willst du, so kannst du mich reinigen. Und es jammerte ihn und er streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach zu ihm: Ich will’s tun; sei rein! Und alsbald wich der Aussatz von ihm und er wurde rein. Markus 1,40-42

Tränen über den eigenen Schmerz sind wichtig und richtig. Wir haben sie alle geweint und gespürt, wie gut es tut, sich ausweinen zu können. Aber es gibt noch andere Tränen, die Tränen über das Verlorensein der Menschen und die Not ihres Lebens. „Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.” Jesus weinte über Jerusalem und ließ seinen Tränen über den Unglauben der Menschen seinen Lauf: „Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist es verborgen vor deinen Augen.”

Weiterlesen …

Verfasst von: Hao | 13. August 2017

Der beste Weg (Erinnerung an Werner Heukelbach)


Sonntag, 13. August 2017

Achtet genau darauf, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt und wandelt auf allen seinen Wegen. Josua 22,5

Paulus schreibt: Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung, sodass ihr prüfen könnt, was das Beste sei, damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi. Philipper 1,9-10

Der beste Weg
Der Glaube an Jesus
macht nicht lässig, aber gelassen,
nicht übermütig, aber mutig,
nicht ängstlich, aber engagiert,
nicht träge, aber tragfähig,
nicht kleinlich, aber in kleinsten Dingen treu,
nicht sorgenvoll, aber sorgfältig,
nicht egoistisch, aber selbstbewusst.
Der Glaube setzt nicht auf Beliebigkeit,
aber auf Entscheidungen in Liebe.
Der Glaube fragt nicht nach Mehrheit, aber nach Wahrheit.
Der Glaube nimmt das Leben ganz ernst,
und hat darum so viel Freude daran.
Der Glaube meint den Einen und findet in ihm alles.
Der Glaube ist nicht das Ziel, aber der beste Weg zum Ziel.

Weiterlesen …

Older Posts »

Kategorien