Verfasst von: Hao | 18. April 2015

Kuchen- oder Obstmann?


Samstag, 18. April 2015

Seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und bis an die Enden der Erde. Sacharja 9,10

Gott hat Christus Jesus den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind. Philipper 2,9-10

NamenMartin Luther ist in seinem Leben durch manche Anfechtungen und Prüfungen gegangen. Sein letzter Halt war das erste Gebot: „Wenn mir alles unbegreiflich vorkommt, ja, wenn sogar das Bild des Heilandes mir zeitweilig verdunkelt wird, dann ist mein letzter Halt das, was Gott im ersten Gebot gesagt hat: Ich bin der Herr, dein Gott! Also die Wahrheit: Ich habe mich nicht selbst erschaffen, ich bin nicht allein mit mir selber und mit meinem Schicksal. Ich stehe in der Hand dessen, ohne den ich keinen Atemzug tun könnte. Gott hätte mich nicht erschaffen, wenn er kein Ziel mit mir hätte. Er fängt kein Werk an, um es dann unvollendet wegzuwerfen und liegen zu lassen!”

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Verfasst von: Hao | 17. April 2015

Es zieht sich alles so schrecklich in die Länge


Freitag, 17. April 2015

Der HERR sprach zu Mose: Geh nun hin: Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst. 2.Mose 4,12

Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Und auch ihr seid meine Zeugen. Johannes 15,26-27

Nun sich das Herz von allem löste,
was es an Glück und Gut umschließt,
komm Tröster, Heilger Geist, und tröste,
der du aus Gottes Händen fließt.
Nun sich das Herz in alles findet,
was ihm an Schwerem auferlegt,
komm, Heiland, der uns mild verbindet,
die Wunden heilt, uns trägt und pflegt.
Nun sich das Herz zu dir erhoben
und nur von dir gehalten weiß,
bleib bei uns, Vater. Und zum Loben
wird unser Klagen. Dir sei Preis!

                                                                Jochen Klepper

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Verfasst von: Hao | 16. April 2015

Kräfteraubener Dreck


Donnerstag, 16. April 2015

Der HERR ist Richter über die Völker. Psalm 7,9

Einer ist der Gesetzgeber und Richter, der selig machen und verdammen kann. Wer aber bist du, dass du den Nächsten verurteilst? Jakobus 4,12

Albert Einstein soll einmal gesagt haben, man könne eher einen Atomkern spalten als ein menschliches Vorurteil. Wahrscheinlich hat er Recht, denn es ist schwer, ein Vorurteil aufzuknacken.

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Verfasst von: Hao | 15. April 2015

Ab- und Aufsteiger


Mittwoch, 15. April 2015

Gerecht ist er, der HERR, ich aber war widerspenstig gegen sein Wort. Klagelieder 1,18

Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: “Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir.” Lukas 15,18

Die Geschichte vom verlorenen Sohn ist immer wieder so spannend, dass ich mich mit einem Satz nicht zufrieden gebe. Deshalb hier eine Predigt über den Ab- und Aufsteiger.

Verlorener Sohm

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Verfasst von: Hao | 14. April 2015

Suche Arbeiter – Biete Essen….


Dienstag, 14. April 2015

Hört zu, ihr Könige, und merkt auf, ihr Fürsten! Ich will singen, dem HERRN will ich singen, dem HERRN, dem Gott Israels, will ich spielen. Richter 5,3

Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie. Apostelgeschichte 16,25

Unschuldig im Knast sitzen und dann noch Gott loben? Jeder andere würde in einer solchen Situation fluchen wie ein Rohrspatz. Müssen die Apostel Nerven haben. Haben sie nicht.  Nein, es ist der feste Glaube, dass sie auch in solchen hoffnungslosen Situationen nicht aus Gottes Hand fallen.

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Verfasst von: Hao | 13. April 2015

Angi und Modi


Montag, 13. April 2015

Du führst, Herr, meine Sache und erlöst mein Leben. Klagelieder 3,58

Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele. Hebräer 6,19

Vor wem wird still die schäumende See,
vor wem verstummt der wütende Wind?
Vor Christus, dem Herrn der Elemente,
dem machtvollen Steuermann.
Er schütze das Boot und die darin fahren.

Er sei Segel und Kompass, Anker und Tau.
Er bringe uns heil zum Heimathafen.
Er führe uns freundlich durch wilde Wogen,
damit wir fahren in Frieden.

Er lasse zahlreich sein die Tiere des Meeres
und fülle die Netze, der große Fischer.
In Christus sei alles begonnen,
in Christus sei alles vollbracht!

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Verfasst von: Hao | 12. April 2015

Sonntagsfedern


Sonntag, 12. April 2015

Es übervorteile keiner seinen Nächsten, sondern fürchte dich vor deinem Gott. 3.Mose 25,17

Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst. Philipper 2,3

Eines Tages schloss sich unserer Gemeinschaft ein junger Mann an, der von geringer Körpergröße war, so dass er bald der “kleine Mönch” genannt wurde. Er erklärte unserem geistlichen Lehrmeister, er wünsche sehr, die Bedeutung kennenzulernen, die Gott unserer menschlichen Größe zumesse. Unser Meister, der ein heiliger Mann war, sagte zu ihm: “Geh hinauf zum Gottesacker, mein Sohn, mache den Verstorbenen Komplimente und lobe sie dafür, dass sie einmal als Lebende auf dieser Erde geweilt haben.”

tiroler-friedhof

Der kleine Mönch tat, wie er geheißen wurde. Als er zurückkam, sprach unser heiliger Meister: “Geh noch einmal hinauf zum Gottesacker, mein Sohn, mache den Verstorbenen strenge Vorwürfe, drücke ihnen Hohn und Verachtung aus, dass sie sich in einem so elenden Leichenzustand befinden.”

Katholische Bescheidenheit

Der kleine Mönch ging wieder hin. Als er zurückkam, fragte ihn unser heiliger Meister: “Was haben die Toten gesagt, als du ihnen Komplimente machtest?” “Sie haben nichts gesagt,” erwiderte der kleine Mönch. “Und als du den Toten Vorwürfe machtest, was haben sie da gesagt?” “Nichts”, antwortete der kleine Mönch noch einmal. “Nun, mein Sohn, wenn man dich lobt oder beschimpft, sei gleichmütig wie ein Toter; vielleicht wirst du dann die Tugend der Demut erlangen.”

Mutters Grab

Quasimodogeniti: Welch wunderbare Bezeichnung für den ersten Sonntag nach Ostern. „Wie die neugeborenen Kinder“. Für Christen ist es das größte Fest aller Zeiten, denn Ostern ist einfach nicht zu toppen, da Christen glauben: Der Tod ist nicht mehr sicher, weil er den Todesstoß bekam.

Dazu passt natürlich die heutige Kantate.  Allein die zu Beginn stehende Sinfonie reißt mich richtig aus den Federn.

Gleiches gilt auch für die Predigt, die ich mir noch einmal zum Nachlesen per Mail bestelle. Doch einigen Stückchen Markt Bischhofsheim_31Kuchen und einem kurzen Besuch auf einem uninteressanten Flohmarkt drückt es mich doch tatsächlich gegen 13 Uhr wieder in die Federn, die so weich sind, dass sie mich bis fast 17 Uhr nicht wieder loslassen. Anna ist es, die mich weckt und zu einem Plausch auf der Rentnerbank einlädt.

Rentnerbank

Da ich morgen mal wieder ein Date mit Angi in Begleitung von Narendra Modi habe, geht es heute wieder sehr früh in die Federn, dafür sorgen auch leckere Bratkartoffel, die ich mir am Abend zu Gemüte führe. Morgen mehr dazu.

 Persönlichkeiten _52

Verfasst von: Hao | 11. April 2015

Nicht die (Lebens)suppe versalzen


Samstag, 11. April 2015

Der HERR sprach zu Abram: Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein. 1.Mose 12,2

Ihr seid das Salz der Erde. Matthäus 5,13

Salz ist bekanntlich ein Gewürz, welches richtig angewandt, die Speisen verfeinert. Eine Suppe ohne eine Prise Salz ist fade und erfreut mit Sicherheit keinen Gaumen. Salz wird aber nicht nur in der Suppe oder auf dem Frühstücksei verwendet.

Durcheinander

Auch heute im Zeitalter der Tiefkühlkost gibt es noch Frauen, die mit Hilfe von großen Mengen Salz Fleisch (Pökelfleisch) einmachen bzw. einlegen, um es so lange Zeit vor Fäulnis zu schützen. Dieser Effekt war vor 2000 Jahren noch viel bekannter. Salz war damals lebensnotwendig, um in der starken Hitze Fleisch eine längere Zeit zu konservieren. Salz hat weiterhin noch eine reinigende Funktion. Mit ihm wurde das Geschirr gereinigt. Neugeborene Kinder wurden nach der Geburt mit Salz abgerieben und am 8. Tag bekamen sie etwas Salz zu essen. Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 10. April 2015

Endlich…


Freitag, 10. April 2015

Wenn eines Menschen Wege dem HERRN wohlgefallen, so lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen. Sprüche 16,7

Der Gott des Friedens sei mit euch! Römer 15,33

Ein Maler hatte ein “Haus des Friedens” gemalt. Groß und stabil, fest wie eine Arche. Die Farben freundlich und harmonisch. Eine friedliche Stimmung lag in dem Bild.
Ein kleiner Junge betrachtete das Bild ganz aufmerksam. Plötzlich fragte er: “Vater, auf diesem Bild fehlt etwas. Es fehlt die Klinke an der Haustür. Wie soll denn da Friede ins Haus kommen?” Der Vater, nicht wenig erstaunt, antwortete: “Die Türklinke hat der Maler bestimmt nicht vergessen, er hat sie einfach weggelassen. Der Friede kann nur ins Haus kommen, wenn wir ihm von innen die Tür öffnen und ihn bei uns wohnen lassen.”

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Verfasst von: Hao | 9. April 2015

Gewinner und Verlierer


Donnerstag, 9. April 2015

Wenn du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, wird er deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen. 5.Mose 30,2.3

Befreit von der Sünde, seid ihr in den Dienst der Gerechtigkeit gestellt worden. Römer 6,18

Ein Rabbi erzählt: “In meiner Jugend, als mich die Gottesliebe entzündete, meinte ich, ich würde die ganze Welt zu Gott bekehren. Aber bald verstand ich, es würde genug sein, wenn ich die Leute meiner Stadt bekehre, und ich mühte mich lange, doch wollte es mir nicht gelingen. Da merkte ich, dass ich mir immer noch zuviel vorgenommen hatte, und ich wandte mich meinen Hausgenossen zu. Es ist mir nicht geglückt, sie zu bekehren. Endlich ging es mir auf: Mich selbst will ich zurechtschaffen, dass ich Gott in Wahrheit diene. Aber auch diese Bekehrung habe ich nicht zustande gebracht.”

Rabbi

Manchmal muss man schon etwas bissig werden, um sein Recht zu bekommen. Angefangen hat es mit einem Gutschein.

Gewinn

Dann kam das Gespräch, danach nichts mehr.

Stimmt nicht ganz, dann kam eine dicke Beschwerde von mir, Offensichtlich hat die so gewirkt, dass heute nun der Gutschein für eine 4 Tage-Reise nach Prag bei mir ankommt. Wer sagt es denn? Man(n) muss die Leute nur beim Wort nehmen. Manchmal klappt es auch. Jetzt suche ich nur noch eine geeignete Reisebegleitung. Wer hat Bock mit einem Blogger für vier Tage kostenlos nach Prag zu fahren.

Prag1Prag2

Nicht geklappt hat es bei der Maus, die mich schon seit Tagen in den Nächten heimsucht. Während der Tätigkeit hat sie mir die Kanten von zwei Holztüren soweit abgeknabbert, vom Teppich ganz zu schweigen, dass sie aufrechten Kopfes durch die Locher zu ihren Speisepfründen durchschreiten kann. Damit ist nun seit heute Schluss, wie auf diesen Bild eindrücklich zu erkennen ist. Nun hoffe ich nur, dass zur Beerdigung nicht die ganze Verwandtschaft kommt. Dann könnte es richtig Ärger geben.

Pech

Oha, es wird langsam wärmer. Wenn es so weitergeht, könnte ich am Samstag im Garten zuschlagen, denn es warten mal wieder keine Termine auf mich. Einmal muss ich ja anfangen.

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