Verfasst von: Hao | 2. Mai 2016

Erfolgstag


Montag, 2. Mai 2016

Ich will die Übertreter deiner Wege lehren, dass sich die Sünder zu dir bekehren. Psalm 51,15

Jesus sprach: Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Markus 1,15

Es ist das Wesen der Schätze, dass sie zunächst verborgen sind. Die wirklichen Reichtümer und Werte des Lebens liegen nie auf der Straße oder sind in den Schaufenstern offen ausgestellt. Sie sind verborgen und erschließen sich langsam und ganz anders als erwartet. Wir brauchen eine Sehnsucht, eine Vision, einen Traum und eine Erwartung. Wir machen uns auf die Suche, öffnen unsere Sinne, gehen los, erfahren das Leben, erleben den Weg und fassen ein Ziel ins Auge. Widrigkeiten können uns nicht abhalten, Gefahren nicht erschrecken, Umwege nicht irritieren, Fehlschläge nicht enttäuschen, Schwächen nicht mutlos machen und Zweifel nicht lähmen.

Sehnsucht Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 1. Mai 2016

Start in den Mai


Sonntag, 1. Mai 2016

Er hat die Sünde vieler getragen, und für die Übeltäter trat er ein. Jesaja 53,12

Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2.Korinther 5,21

Siehe, Herr,
ich bin ein leeres Gefäß,
das bedarf sehr,
dass man es fülle.
Mein Herr, fülle es,
ich bin schwach im Glauben;
stärke mich,
ich bin kalt in der Liebe.
Wärme mich und mache mich heiß,
dass meine Liebe herausfließe
auf meinen Nächsten.
Ich habe keinen festen, starken Glauben,
ich zweifle zuzeiten
und kann dir nicht völlig vertrauen.
Ach Herr, hilf mir,
mehre mir den Glauben und das Vertrauen.
Alles, was ich habe,
ist in dir beschlossen.
Ich bin arm,
du bist reich
und bist gekommen,
dich der Armen zu erbarmen.
Ich bin ein Sünder,
du bist gerecht.
Hier bei mir ist die Krankheit der Sünde,
in dir aber ist die Fülle der Gerechtigkeit.
Darum bleibe ich bei dir,
dir muss ich nicht geben:
von dir kann ich nehmen. Martin Luther

Luther und ich

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Verfasst von: Hao | 30. April 2016

Jesus mit dem Herzen sehen


Samstag, 30. April 2016

Ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin. Jeremia 24,7

Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten. 2.Timotheus 2,8

Ein Missionar sucht monatelang nach einem Wort für „Glaube” in der Papuasprache. Eine Tages kommt ein Eingeborener zu ihm und sagt: „Du erzählst uns von Jesus und sagst, er sei für uns gekreuzigt und auferstanden. Hast du Jesus gesehen?” „Nein.” „Bestimmt aber dein Großvater!” „Auch nicht.” „Dann lebt Jesus gar nicht in deiner Heimat, woher weißt du dann, dass Jesus lebt?” Unterdessen hatte sich eine Wolke vor die Sonne geschoben. „Siehst du die Sonne?” fragte der Missionar. Der Mann schüttelte den Kopf. „So ist es auch mit Jesus. Die Sonne scheint, auch wenn du sie nicht siehst. Ich sehe Jesus nicht und weiß doch, dass er lebt!” Der Mann dachte lange nach, dann sagte er: „Ich verstehe dich. Dein Auge hat Jesus nicht gesehen, aber dein Herz kennt ihn. Mit dem Herzen hast du Jesus gesehen!”Nun hatte der Missionar das Wort für „Glaube” gefunden: „Jesus mit dem Herzen sehen”.

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Verfasst von: Hao | 29. April 2016

Wenn’s am Schönsten ist….


Freitag, 29. April 2016

Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel. 5.Mose 32,10

Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. 1.Johannes 4,16

Ein Clown zieht schon sein Leben lang mit seinem Hund von Dorf zu Dorf. Mit kleinen Kunststückchen hält er sich und seinen Hund gerade am Leben. Bis ihm einmal ein Mönch begegnet. Der macht ihm Angst und Bange mit seiner Rede über das Sterben und Jüngste Gericht. Der Clown geht in sich und tritt in ein Kloster ein. Dort hütet er die Schweine. Der Satz einer Predigt prägt sich bei ihm ein: „Alles, was aus Liebe geschieht – und wenn es das kleinste Werk ist – ist vor Gott gut und wohlgefällig.“

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Verfasst von: Hao | 28. April 2016

Schöne Bescherung


Donnerstag, 28. April 2016

Gott spricht: Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen. Jesaja 57,16

Gott hat uns errettet und uns berufen mit heiligem Ruf, nicht aufgrund unseres Tuns, sondern aufgrund seiner freien Entscheidung und seiner Gnade, die uns in Christus Jesus zugedacht wurde. Timotheus 1,9

Die schönsten Dinge hatte er für seine Braut gekauft. Gute und teure Geschenke. Frohgelaunt packte er aus: „Da. Ein Parfum zuerst!“ sagte er strahlend. „Aber Peter! Das ist doch -“ „Ja. Das ist echtes Chanel. Deine Marke.“ „Du weißt doch, daß ich Chanel nicht mehr mag. Das nimmt doch heute jeder!“ „Verzeih!“ sagte Peter. Er hatte es nicht gewusst.

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Verfasst von: Hao | 27. April 2016

Stubenhocker


Mittwoch, 27. April 2016

Ich bin arm und elend; der HERR aber sorgt für mich. Psalm 40,18

Jesus dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie unter ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle. Und sie aßen alle und wurden satt. Markus 6,41-42

Während einer Hungersnot war es, dass Frankreichs Königin, Anna von Österreich, auf den Gängen des königlichen Schlosses wie von ungefähr mit Vinzenz von Paul zusammentraf. Sie trug eine kostbare Perlenkette. Der Heilige meinte lächelnd, indem er auf die Kette deutete: „Majestät, können Sie nicht bewirken, dass diese Steine sich in Brote verwandeln?“ Die Königin hatte gut begriffen. Sie löste die Perlenkette vom Hals, gab sie dem Heiligen und das Wunder der „Verwandlung“ war in einer Stunde geschehen.

Perlen

Nein, heute ist auch kein Wanderwetter. Bei dieser Kälte bin ich mit dem Bewegen in kalter Natur äußerst vorsichtig, für eine erneute Lungenentzündung stehe ich nicht zur Verfügung, zumal ich im August meinen Lebensretter aus dem Rheinischen unversehrt kennenlernen möchte. Aber zum Stubenhocker möchte ich auch nicht unbedingt mutieren.

Kölner Dom

So nutze ich wieder einmal die Zeit zur ausgiebigen Datenpflege. Die Danksagungen bezüglich der zahlreichen Geburtstagswünsche sind auch noch unbearbeitet.

70.Geburtstag

Verfasst von: Hao | 26. April 2016

Frühlingsschnee


Dienstag, 26. April 2016

Wo Träume sich mehren und Nichtigkeiten und viele Worte, da fürchte Gott! Prediger 5,6

Von törichten Fragen aber, von Geschlechtsregistern, von Zank und Streit über das Gesetz halte dich fern; denn sie sind unnütz und nichtig. Titus 3,9

Zwei Fuhrleute begegneten sich mit ihren Wagen in einem Hohlweg und konnten einander nicht gut ausweichen. „Fahre mir aus dem Wege!“ rief der eine. „Ei, so fahre du mir aus dem Wege!“ rief der andere. „Ich will nicht!“ sagte der eine. „Ich brauche nicht!“ sagte der andere. Weil keiner nachgab, kam es zu heftigem Zank und zu Scheltworten.

Streit Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 25. April 2016

(K)ein Verrat…


Montag, 25. April 2016

Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte? Hiob 31,4

Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen. Hebräer 4,13

Da könnte ich ja richtigen Bammel bekommen, wenn ich die heutige Tageslosung lese. Die himmlische NSA, die direkt beim Schöpfer angesiedelt ist, entgeht nichts. Da haste nicht die geringste Chance, deinen eigenen Weg zu gehen. Und doch erlebe ich an keiner Stelle auch nur einen Deut an Bedrängung, auch wenn ich mich manchmal erschrecke vor den Wegen, die ich schon in meinem Leben gegangen bin.

WEGE.
Das alles nur, weil ich zutiefst glaube, dass über aller Kontrolle die Gnade Gottes dafür sorgt, dass ich bis heute nicht verlorengegangen bin. Sie ist mit mir gezogen. Der Weg hat heute vor 68 Jahren angefangen, doch wenn ich richtig überlege, bereits schon 9 Monate vorher. Wie gut, dass ich vor meinem himmlischen Vater und Schöpfer nicht eine Sekunde unbeaufsichtigt war. Ich wäre wohl der ärmste Tropf auf Gottes weitem Erdboden.

rrr

Nun ist es raus. Dabei hatte ich mir vorgenommen, meinen heutigen Ehrentag hier zu verschweigen. Fast wäre mir das auch geglückt, aber meine Nachbarin Helma wuchs nach einer Zwangspause über die Freude des neuen Internetanschlusses wohl so derart über den Kopf, dass sie meint, ganze Sache machen zu müssen. Aber damit habe ich auch keine Probleme, hätte den freundlichen Kommentar ja nicht veröffentlichen brauchen.

Geburtstag

Geburtstagsfeier am 25.April 1990 in einem Wachturm an der deutsch-deutschen Grenze.

Und so denke ich heute still und sehr zurückgezogen über meine Wege nach, die ich in meinem Leben schon zurückgelegt habe oder auch zurücklegen musste und betrachte nebenbei einige meiner über 250 Filme, die in den letzten Jahren aus meinem Kopf und meiner Seele geflossen sind. Ich weiß, dass meine Wegstrecken seit dem 8. Juli 2007 in eine andere als geplante Richtung gegangen sind. Aber dafür habe ich auch Erkenntnisse und Einsichten gewinnen können, die ich „unter normalen Umständen“ nie hätte denken können. Auf diese kann und will ich nie mehr verzichten.

Freunde

Dank an alle, die mich vor, in und nach dieser nicht geraden leichten Zeit auf vielfältige Art und Weise  begleitet haben und immer an meiner Seite gehen und da sind, wenn ich sie brauche. Auch das gibt mir Kraft, meinen Weg weiter zu gehen mit der hoffentlich guten Begleiterscheinung, dass meine zwangsläufigen Boxenstopps immer weniger werden.

Danke

Verfasst von: Hao | 24. April 2016

(K)ein Gott für alle Fälle


Sonntag, 24. April 2016

Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht. Jesaja 46,9

Wir haben doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. Korinther 8,6

Eigentlich sind wir Christen doch arme Schlucker, haben wir doch nur einen Gott. Für so eine komplizierte Welt doch viel zu wenig. Wie kann ein Gott das alles schaffen? So ein Polytheismus ist doch vielseitiger als mein Monotheismus. Unmöglich. Da lese ich im Internet von rund 330 Millionen Göttern, die allein im Hinduismus für Recht und Ordnung sorgen. Die Gläubigen stehen sich wirklich deutlich besser, denn sie haben für jeden Pups zig Götter.

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Und ich? Ich soll mit einem zurechtkommen. Das kann doch nicht hinhauen. Eigentlich sind wir Christen doch arme Geschöpfe. So weit, so schlecht.

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Aber zum Glück gibt es auch uneigentlich. Wie schwach, wie relativ muss Gott sein, wenn er nur einer von vielen ist und ich bei jedem Hilferuf über die Verwendbarkeit meines jeweiligen Gottes nachdenken muss. Rafft er es oder muss er sich Verstärkung holen und wenn es aus der eigenen Familie ist?

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Nein, ich bleibe bei dem einen wahren Gott, der nicht geschaffen wurde, sondern von Ewigkeit an war, ist und bleiben wird.

Kreuzberg

Wer hätte das gedacht? Der Winter ist zurückgekehrt, wenn auch nur in Ansätzen, Immerhin: 710 Meter über dem Meeresspiegel ist schon eine Nummer, bei der es anders aussieht als im 52 Meter hohen Gifhorn. In weiser Voraussicht habe ich mir noch einige warme Klamotten in meinen kleinen Koffer eingepackt, die ich nun dringend benötige. Wenn nicht für das Wandern, dann eben für den Weg in die Kirche, denn auch für den Schwarzwald gilt, dass ein Sonntag ohne Gottesdienst ein verlorener Sonntag ist. Und so lange ich noch gehen kann, wird sich mit Sicherheit auch nichts an dieser goldenen Regel ändern.

Schneewanderung3

Auch im Schwarzwald wird heute der Sonntag Kantate gefeiert. Wie schön, dass die Christen an dieser Stelle absolut gleich ticken, wenn sie denn zur Landeskirche gehören.

Ein Spaziergang bei 2 Grad und Schneetreiben? Muss eigentlich nicht sein. Doch auch hier kommt wieder die Variante „Uneigentlich“. Und weil mir dieses Wort viel bedeutet, wage ich mich in den Weißwald, um mich abzuhärten.

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Verfasst von: Hao | 23. April 2016

Fein, aber richtig nass…


Samstag, 23. April 2016

Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater. Jeremia 31,9

Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Johannes 16,22

Ein Rabbi lehrte seine Schüler, das Leben zu lieben und dessen Gütern nicht zu entsagen. „Die Traurigkeit ist eine Sünde“, sagte er, „denn sie macht schwermütig; dann verwandelt sie sich in Hass, in Selbsthass; wer jedoch sich selbst hasst, hasst schließlich auch seinen Nächsten.“

jerusalem

Man soll das Wetter nicht vor dem Abend loben? Und das habe ich getan. Das Ergebnis sieht dann so aus: Mit anderen Worten: Es hat sich mal wieder eingeregnet und ist richtig kalt geworden. Zwar sehr fein, aber dafür richtig nass. So nutze ich den Tag zur Datenpflege, denn in der Zwischenzeit sind schon 813 Bilder angefallen, die es zu sortieren gilt. Und dabei bin ich äußerst pingelig.

Regentropfen

 

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