Verfasst von: Hao | 26. Juli 2016

Es geht los….


Dienstag, 26. Juli 2016

HERR, steh auf, dass nicht Menschen die Oberhand gewinnen. Psalm 9,20

Sollte Gott nicht Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen? Lukas 18,7

Wenn ich solche Aussagen lese, fühle ich mich immer hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sehe ich die biblischen Aussagen, die unverbrüchlich sind. Auf der anderen aber die vielen Bluttaten, die jetzt nun auch in unseren Breitengraden immer mehr um sich greifen und die Frage nach Gott immer größer und lauter werden lassen. Ich kann nur noch laut rufen: „Herr, erbarme Dich!“

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Verfasst von: Hao | 25. Juli 2016

Ruhe vor dem Sturm


Montag, 25. Juli 2016

Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden. Jesaja 50,7

Auf ihn hoffen wir, er werde uns auch hinfort erretten. Dazu helft auch ihr durch eure Fürbitte für uns. 2.Korinther 1,10-11

Jemanden mal ordentlich ins Gebet nehmen bedeutet, jemanden energisch zurechtweisen, ihm Vorhaltungen machen oder ihm ins Gewissen reden. Es gibt unterschiedliche Erklärungen für diese Redensart. Einmal könnte sie aus der Beichtpraxis stammen, wenn nämlich der Beichtvater dem Beichtenden nach dem Sündenbekenntnis Gebete vorsprach, in die er den reuigen Sünder mit hineinnahm. Eine andere Erklärung wäre der mittelalterliche Brauch, in das Gebet den Tadel für bestimmte Verfehlungen hineinzunehmen.

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Verfasst von: Hao | 24. Juli 2016

Es kribbelt schon….


Sonntag, 24. Juli 2016

Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes. Psalm 33,6

Gott lässt sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. Apostelgeschichte 17,25

Es geht auch mal ohne Worte……

Bibel

Gotteshaus

Kunsthalle_1

Ich bin mir sicher, dass ich mein Packpensum bis zur Abfahrt noch schaffe. Heute kommen meine beiden Computer dran, die ich entsprechend meinen Vorstellungen herrichte. Meine sechs Lenkdrachen liegen auch schon bereit. Bei meinem Sockendate habe ich doch tatsächlich in dem Strümpfefach eine noch unbenutzte Baskenmütze gefunden, bei der sogar noch das Wäscheschild vorhanden ist. Jetzt habe ich sogar drei Stück von der Sorte. Nun kann es fast losgehen, noch eine Nacht. Es kribbelt schon, wenn ich an die See denke.

Ostsee

Verfasst von: Hao | 23. Juli 2016

Die Gesundheit hat gesiegt


Samstag, 23. Juli 2016

Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. Jeremia 1,7

Der Herr sprach zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir. Apostelgeschichte 18,9-10

Was dir auch immer begegnet
Mitten im Abgrund der Welt:
Es ist die Hand, die dich segnet,
Es ist der Arm, der dich hält.

Es ist kein Grauen so mächtig,
Es ist kein Fürchten so bang,
Kein Trachten so niederträchtig:
Lebt Einer, der es bezwang.

Ob sich dein Liebstes verflüchtigt,
Dein Festestes splittert und stiebt:
Gedulde dem, der dich züchtigt,
Der heimsucht, weil er dich liebt.

Mitten im Höllentoben,
Da keiner keinem frommt:
Es ist der Vater droben,
Es ist Sein Reich, das kommt.

                                                                            (Rudolf Alexander Schröder)

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Verfasst von: Hao | 22. Juli 2016

Schätze im Kleiderschrank


Freitag, 22. Juli 2016

Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen, und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen! Jesaja 51,7

Weh euch, wenn euch jedermann wohlredet! Lukas 6,26

Wer hört das nicht gern, wenn Menschen einem nach dem Mund reden? Jeder Mensch liebt es, wenn er Lobesempfänger ist. Wer kann denn schon ohne Lob leben? Ich denke, dass solches Lob hier nicht gemeint ist. Wer sich in der Bibel auskennt, wird nicht nur dort feststellen, dass z.B. Paulus sehr oft Gemeindeglieder lobt.

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Verfasst von: Hao | 21. Juli 2016

Paarungshelfer….


Donnerstag, 21. Juli 2016

HERR, ich habe Freude an deinen Mahnungen; sie sind meine Ratgeber. Psalm 119,24

Die Eltern Jesu fanden ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. Lukas 2,46

Wir müssen mithalten, wenn sich alles weiterentwickelt. Im Beruf darf man den Anschluss nicht verpassen. In der Erziehung und Beziehung verändern sich innere Einsichten und äußere Umstände. Wir müssen mithalten, um dran zu bleiben. Sonst sind wir übermorgen von vorgestern.

Wir müssen innehalten, wenn sich alles immer schneller dreht und das Rotieren, Hasten und Jagen uns ganz schwindlig und konfus macht. Wir brauchen Besinnung auf das Wesentliche, Ruhepunkte für eine Neuorientierung, Stille vor Gott, Zeit zum Nachdenken und Mut, Prioritäten zu setzen. Wer immer nur mithalten will, wird eines Tages vor lauter Erschöpfung ganz zurückbleiben. Wer immer nur innehalten will, wird irgendwann an Bequemlichkeit eingehen.

Aber die Frage, wo wir wirklich mithalten müssen, lässt sich am besten im Innehalten, in der Stille vor Gott und im ruhigen Gespräch beantworten. Nur wenn wir in Augenhöhe mit Gott und unserem Nächsten bleiben, werden wir auch auf der Höhe der Zeit und Entwicklung sein können.

Erlöser Kirche

Was ich alles so finde, wenn ich mich für die Kur vorbereite, ist schon erstaunlich. Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Brillen habe. Die letzte, die ich gekauft habe, so meint meine Umgebung, sei für so ein kleines Köpfchen viel zu groß. Manche Zungen behaupten nämlich in der letzten Zeit, ich hätte abgenommen. Natürlich weiß ich, dass ich dünner geworden bin, aber dass dieses Prozedere sich gerade im Gesicht ausgewirkt haben soll, verstehe ich nicht ganz.

Waage

Danach geht es weiter zu den Socken. Wie hätte ich mir hier einen Paarungshelfer gewünscht. Natürlich nur für meine Beinkleidung. Was habt Ihr denn gedacht???

Socken

Den Nachmittag verbringe ich mit diversen Paarungsversuchen. Doch wie ich mich auch anstrenge, es bleibt zum Schluss immer noch ein Plastikbeutel voll von Singlesocken, die vielleicht irgendwann mal einen Partner bekommen. Was doch eine Kur bereits im Vorfeld nicht so alles mit sich bringt.

Haos Kurpark

Verfasst von: Hao | 20. Juli 2016

Weglaufen


Mittwoch, 20. Juli 2016

Ich bin der HERR. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen. Hesekiel 12,25

Der Herr richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die Geduld Christi. 2.Thessalonicher 3,5

Zu einem Mann, der recht klug war, kam einmal ein Junge und sagte: „Ich verstehe mich mit meinen Eltern nicht mehr. Jeden Tag Streit. Sie sind so rückständig. Sie haben keinen Sinn für Modernes. Was soll ich machen? Ich laufe aus dem Haus!“

Laufen Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 19. Juli 2016

Kurvorbereitungen


Dienstag, 19. Juli 2016

Ein jeder gebe, was er geben kann nach dem Segen, den dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 5.Mose 16,17

Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes. 1.Petrus 4,10

Vier Jungen spielten an einem See. Mitten in ihrem übermütigen Spiel fällt einer von ihnen ins Wasser. Er droht zu ertrinken. Aber der größte Junge von den Vieren kann seinen Freund schließlich aus dem Wasser ziehen und retten. Als sie später alle gefragt werden, was sie getan haben, sagt der erste: „Ich bin unglücklich ins Wasser gefallen!” Der zweite antwortet: „Ich habe ihn wieder herausgezogen!” Der dritte Junge sagt: „Ich habe den großen Jungen festgehalten, damit er bei der Rettung nicht auch noch ins Wasser rutschte!” Und der Kleinste schließlich sagt: „Ich habe laut geschrien!”

Kinderspiel

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Verfasst von: Hao | 18. Juli 2016

Viele Wege, aber kein gemeinsames Ziel


Montag, 18. Juli 2016

Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Jesaja 55,8

Johannes sprach zu Jesus: Meister, wir sahen einen, der trieb böse Geister in deinem Namen aus, und wir verboten’s ihm, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus aber sprach: Ihr sollt’s ihm nicht verbieten. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Markus 9,38-39a.40

Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Wirklich alle? Wohl kaum, haben wir es hier doch mit einem geflügelten Wort zu tun, auf welches man nicht unbedingt seine Lebensphilosophie aufbauen sollte. Die Aussage bezieht sich auf Rom als Sitz des Vatikans und der katholischen Kirche. Die Redewendung ist nicht genau festgelegt und kann auch verstanden werden im Sinne von „alle Möglichkeiten führen zum Ziel“.

rom-1999 Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 17. Juli 2016

Ein Tag des Herrn


Sonntag,17. Juli 2016

Die Barmherzigkeit des HERRN hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu und deine Treue ist groß. Klagelieder 3,22-23

Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. 2.Korinther 4,16

Wohnungen dienen nicht nur dem Unterschlupf und Schutz vor Kälte, Unwetter und Nacht, sie sind Lebensräume, in denen der Mensch Geborgenheit, Liebe und Sinn erfährt. Kleidung soll den Leib nicht nur notdürftig bedecken, sondern das zieren und schmücken, was Gott mit Liebe und Phantasie so schön gemacht hat.

Messiwohnung

Essen und Trinken dienen nicht allein dem Zweck, am Leben und bei Gesundheit zu bleiben, sondern auch der geistigen Entfaltung und Freude am Leben. Erholung, Schlaf und Ruhe sollen nicht nur die Arbeitskraft wiederherstellen, sondern sie gewähren die von Gott zugedachte Freiheit und Freude.

Lebensfreude

Spielen und Träumen sind die deutlichsten Kennzeichen dafür, dass Menschen über reine Zweckbestimmung hinaus leben sollen. Spielräume sind keine überflüssigen, sondern wunderbare Lebensräume. Geschlechtlichkeit ist nicht nur Mittel zur Fortpflanzung und Arterhaltung, sondern hat innerhalb einer Ehe einen Wert in sich. Aus der Liebe von Frau und Mann werden nicht nur Kinder, sondern auch Freude und Erfahrungen, Sinn und Erfüllungen geboren. Auch dort, wo der Leib in harter Arbeit gefordert ist, dient er nicht nur der Beschaffung des Lebensunterhaltes, sondern auch der Befriedigung und Erfüllung.
Selbst in der Brüchigkeit des Leibes, etwa im Altern und Kranksein, Leiden und Sterben wird noch die Spannung zum Geistigen deutlich. Wenn der äußere Mensch verfällt und weniger wird, könnte der geistige und geistliche Mensch daraus hervorleuchten. Dann würde auch noch das Leiden am Leib zur Hoffnung auf einen neuen Leib, der nicht mehr weinen, leiden, brechen und sterben muss.

Grab Mutter

Das ist aber auch eine Überraschung. Spontan werde ich heute zum Grillen und zum Klönen eingeladen. Einzige Bedingung: Ich muss mein Essen selber mitbringen. Das ist doch kein Problem. Gerne habe ich am Samstag eingekauft, damit ich heute nicht vor einem leeren Teller sitze.

Feuer2

Der Junggeselle, der fast in meinem Alter ist, hat noch andere Personen eingeladen. Bis zum Sonnenuntergang halten wir uns in einem kleinen, aber feinen Wäldchen auf, in dem sich jeder nach Herzenslust an seinen mitgebrachten Lebensmitteln erquicken darf. Ja, so ein unerwartetes Treffen habe ich gern. Was gibt es Schöneres, als neue Leute kennenzulernen?

Sonnenuntergang

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