Verfasst von: Hao | 3. März 2015

Raue Wege


Dienstag, 3. März 2015

HERR, sei mir gnädig! Heile mich; denn ich habe an dir gesündigt. Psalm 41,5

Das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Jakobus 5,15

Eine amerikanische Missionarsfrau, die mit ihrem Mann in Taiwan arbeitete, kümmerte sich intensiv um eine Siedlung von Leprakranken. Als ihr einmal eine größere Summe Geld zur Verfügung stand, ließ sie die Wege der Siedlung, die sich bei Regenwetter in tiefen Morast verwandelten und für die kranken Füße unbegehbar wurden, neu machen und betonieren. Sie freute sich auf die glatten Wege und war bitter enttäuscht, als sie sah, dass die neuen Straßen nicht glatt wurden, sondern dass man sie aufraute. Sie reklamierte und wurde dann belehrt: „Wenn die Wege nicht rau sind, fallen die Leute mit ihren kranken Füßen hin, weil sie mit ihren Stöcken ausrutschen.” Das bewegte die Missionarsfrau sehr. Und sie erzählte abends ihrem Mann davon. Nachdenklich fügte sie hinzu: „Macht Gott unsere Wege deswegen auch manchmal ein bisschen rau, damit unsere kranken Füße und Stützen nicht ausrutschen, sondern Halt finden?”

Zeit der Krücken

Wir wünschen uns glatte und ebene Lebenswege, die ohne Mühe zu gehen sind. Wir denken, alles müsse glatt und schnell gehen. Und doch sind bisweilen raue Wege besser, weil sie uns bewahren vor dem Ausgleiten und Hinfallen. Und wenn man aus dieser Sicht einmal die großen und kleinen Krankheiten betrachtet, bekommt man zu diesem Gebiet und dem Gebet für Heilung ganz schnell ein anderes Verhältnis.

Ordne unsern Gang
Jesu lebenslang.
Führst du uns durch raue Wege,
gib uns auch die nöt’ge Pflege;
tu uns nach dem Lauf
deine Türe auf!

Offene Türe

Nun bin ich wieder in meinem Kobel. Ist schon komisch, was ich so nachgehole, wenn ich heimischen Boden betrete. Äußerlich hat sich zwar nichts verändert, aber dennoch muss ich mich wieder einleben, auch wenn es nur mein Bett ist.

TEEBETT

Heute schmeißt eine Frau aus Süddeutschland 144,99 Euro aus ihrem Fenster, denn die Frist bei Ebay ist abgelaufen. Ich habe vor 10 Tagen einen Fall geöffnet, zum Glück hatte ich über PayPal bezahlt. Wer ein Handy unversichert verschickt, muss sich nicht wundern, wenn es auch einmal nicht ankommt. Bei Hermes wäre der Transport billiger und dazu noch versichert gewesen.GEKLAUTEbayIch überlege die ganze Zeit, ob ich nicht bald wieder die Sommerreifen aufziehe, denn mit Sommerreifen komme ich mit fast ein Liter pro Kilometer günstiger weg. Und wenn es mal unerwartet schneien sollte, muss ich eben zu Fuß gehen. Doch derzeit ist es so kalt, dass ich mich nicht unbedingt unter das Auto legen werde.

Reifenwechsel

Verfasst von: Hao | 2. März 2015

Experiment geglückt


Montag, 2. März 2015

Die Erde ist voll der Güte des HERRN. Psalm 33,5

Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts. Jakobus 1,17

Ist doch eigentlich absolut logisch. Ein Wesen, das als Diabolos, also übersetzt, Durcheinanderbringer, verschrieen ist, kann nur der Teufel sein, der Feind Gottes. Auch wenn in dieser Welt vieles logisch ist, bedeutet das nicht gleichzeitig, dass es alle Menschen gleich sehen. Machen wir uns nichts vor: Der Durcheinanderbringer hat jede Menge Anhänger. Neutralität gibt es nun einmal nicht, weder bei Jesus noch bei dem Teufel. “Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.” Dabei muss man nicht gleich Satansmessen besuchen. Eine Gleichgültigkeit dem Schöpfer gegenüber ist ein eindeutiges “Nein”, auch wenn es sich so harmlos anhört.

Teufel

Experiment geglückt. Nein, damit meine ich nicht meinen alten Golf. Mit dem habe ich noch nie eine Panne gehabt. Gemeint ist mein Körper, der am Wochenende die erste größere Reise nach der KMT mit eigenem Wagen unternimmt. Die Domstadt ist nicht gerade um die Ecke, sondern rund 370 Kilometer entfernt. Nein, es gibt keinerlei Probleme, weder bei meinem Body, noch bei meinem Wagen. Leider kann ich auf der Hinfahrt keinen Mitfahrer finden, zumal ich durch den Monatswechsel auch einen Terminfehler mache. Anders ist es bei der Rückfahrt, da könnte ich mit einem kleinen Omnibus fahren. Aber mit drei Personen komme ich auch gut zurecht, sodass der Sprit wieder reinkommt.

GOLF

Auch heute steht mein Handy nicht still. Halb Köln will mitfahren: Sollen sie.
Bevor ich starte, muss ich noch meine Dashcam auf Vordermann bringen, denn auf der Hinfahrt wollte diese nicht mehr so wie ich. Gleichzeitig baue ich auch mein Funkgerät aus. Das Teil fahre ich nun 15 Jahre durch die Gegend, ohne es einmal eingeschaltet zu haben. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie das 2-Meter Gerät zu bedienen ist. So habe ich ein wenig mehr Platz unter dem Amaturenbrett und kann wieder ein neues Spielzeug einbauen. Genaue Pläne habe ich aber noch nicht.

AfuVW

Neben einem albanischen Ehepaar fährt noch ein Student aus Berlin mit. Alle drei sind äußerst sympathische Mitfahrer, sodass keine Langeweile aufkommt. Dass der Student zwei verschiedenfarbige Schuhe trägt, gibt mir einen Impuls, es ihm mal nachzumachen, aber sicherlich nicht heute und morgen.John

Weil ich mein Auto vollgeladen habe, ist ein obligatorier Abstecher nach Lennep leider nicht möglich. Es schmerzt immer noch, wenn ich auf der BAB-Abfahrt Lennep vorbeifahre. Manchmal muss man sich nicht entscheiden, da übernehmen andere diese. Und ich kann nicht dagegensteuern.

Lennep

Verfasst von: Hao | 1. März 2015

Sorgen abgeben….


Sonntag, 1.März 2015

Als Hiskia den Brief gelesen hatte, ging er hinauf zum Hause des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN. 2.Könige 19,14

Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Philipper 4,6

So kann man auch mit den Sorgen umgehen. Ich halte es da lieber mit Jesus, der sagt: “Kommet her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.”

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Verfasst von: Hao | 28. Februar 2015

Nein…..


…. Ihr braucht keine Sorge zu haben, mir ist nichts passiert. Nein, der Blog und die Passionsmails werden auch nicht eingestampft. Ich muss nur für das Wochenende die Lokalitäten wechseln und nach Kölle fahren. Mein Bruder ist 70 Jahre geworden. Da kann ich doch nicht in meinem Kobel bleiben. Am Montag geht es wieder in die Heimat. Dass am Wochenende meine Passionsmails nicht verschickt werden können, ist meine Schuld. Ich habe zwar vorgeschrieben, aber wenn die Adressen in meinem Kobel bleiben, geht eben nichts. Das Alter, das Alter…..

alter Mensch

Verfasst von: Hao | 27. Februar 2015

In der Enge liegt die Weite


Freitag, 27. Februar 2015

Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen. Psalm 40,9

Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 1.Johannes 5,3

Eine Legende aus England erzählt, dass die Menschenkinder sich am Anfang ihrer Geschichte in einem wunderbaren Garten vorfanden. Sie waren darin geborgen und zufrieden. Sie spielten auf der herrlichen Wiese inmitten des Gartens ihre fröhlichen und heiteren Spiele. Niemand fühlte sich eingeengt durch die hohe Mauer, die den Garten und das Glück umgab. Eines Tages machte ein Menschenkind die anderen auf die Mauer aufmerksam: „Man traut uns nicht. Die Mauer engt uns ein. Sie verwehrt uns die weiteren Räume des Lebens. Auf, lasst uns die Mauer niederreißen!”

Berliner Mauer

Die Menschenkinder wollten die Freiheit und rissen die Mauer nieder. Dabei machten sie eine furchtbare Entdeckung. Hinter der Mauer gähnte ein tiefer Abgrund. Die Mauer hatte ihr Leben nur schützen, den Spielraum des Lebens nur sichern wollen. Aber nun war sie niedergerissen. Aus Bewahrung war Bedrohung geworden. Fortan saßen die Menschenkinder ängstlich in der Mitte des Gartens und wagten nicht mehr die schönen, freien Spiele des Lebens. Aus der scheinbaren Befreiung war Angst vor dem Absturz gewachsen.

Seilschaften

Gott gab uns seine guten An-Gebote zum Leben, damit sie uns schützen und schonen, bewahren und sichern. Wer diese Mauern niederreißt, bekommt einen neuen Herrn: die Angst. Wenn die Ehrfurcht vor Gott niedergetreten wird, macht sich die Heidenangst um das Leben breit. Wer die Liebe Gottes verliert, wird zwischen den grausamen Mühlsteinen Angst vor dem Weniger und Gier nach Mehr gnadenlos zerrieben. Welch eine Freiheit wäre das, nur einen Herrn zu haben, der uns liebt, von einer Mauer der Barmherzigkeit umgeben zu sein, die uns schützt, nur eine Macht zu kennen, die uns beherrscht! Darum gibt es auf das An-Gebot des einen Herrn nur eine Antwort des Menschen: Hingabe an den, der sich für uns gab. Dann könnte das Gebot Gottes zum Gebet des Menschen werden: „Nimm mich hin und lass mich sein, ewig, einzig, völlig dein!”

KLAGEMAUER

Wie nicht anders zu erwarten, bekomme ich auf meine letzte Passionsmail einen lieben Gruß aus dem Schwarzwald. Wenn ich über Rollstuhlfahrer schreibe, schreibt mir die Frau, die selbst sich nur auf vier Rädern mühsam fortbewegen kann. Ich lese:

„Dein wunderbares Passions-Mail hat mir heute morgen direkt in´s Herz gesprochen. Diesen Zuspruch habe ich gebraucht: “Fürchte Dich nicht” und die Hand Jesu, die mich über´s Wasser führt!!!!! DANKE!!!! Deine, weil seine Gudrun“

Behindert

Manchmal treffen nicht nur meine Mails ins Herz, sondern der Schuss geht zurück und schlägt bei mir ein. Auch ich brauchte diesen Zuspruch. Dein, weil sein Hao

Heute putze ich seit Monaten mal wieder das Innenleben meines Golfs. Es wurde ja auch langsam Zeit, damit ich die zahlreiche Unterhaltungselektronik auf Vordermann bringen kann.

GOLF

Heute kommen zwei neue Simkarten an, die untereinander mit je einer kostenlosen Dauerflat verbunden sind. Und das ohne Schufaauskunft. Kein Wunder, denn eine Bankverbindung wird ja nicht abgefragt. Jetzt brauch ich nur noch den richtigen Gesprächspartner für stundenlange Dauergespräche. Netzklub macht es eben möglich.

Telefonherz

Verfasst von: Hao | 26. Februar 2015

Ich kann…


Donnerstag, 26. Februar 2015

Der HERR ist gut und gerecht; darum weist er Sündern den Weg. Psalm 25,8

Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen. Römer 14,1

„Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir! Amen”, waren Martin Luthers mutige Worte gegen die Übermacht von Kaiser und Papst. Luther war im Gewissen an Gott gebunden und blieb tapfer bei seiner Überzeugung. Er stellte Gottes Wort höher als die Meinung der Menschen und Mächtigen. Treu an Gott gebunden, wurde Luther so der Wegbereiter für eine neue Zeit, eine neue Sicht, für eine neue Entdeckung des Evangeliums. Im Gewissen an Gott gebunden, war er frei von den Diktaten der Herrschenden und machte damit den Weg frei für neue Einsichten.

Luther als Junker Joerg Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 25. Februar 2015

Gottes Erbarmen


Mittwoch, 25. Februar 2015

Bekehre du mich, so will ich mich bekehren; denn du, HERR, bist mein Gott! Jeremia 31,18

Einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Lukas 23,42

Ganz verwirrt und tief besorgt kommt eine Frau zu ihrem Pfarrer, weil sich ihr Mann von einer Brücke gestürzt und sich so das Leben genommen hat. „Wird er nun ewig verloren sein?”, war ihre Frage. Der Pfarrer sagte ihr ganz ruhig: „Die Zeit vom Absprung bis zum Tod reicht ganz sicher für einen letzten Schrei nach Erbarmen, und sie reicht Gott auch für seinen vergebenden Zuspruch. So wird er wohl direkt in das Erbarmen Gottes gefallen sein!”

sprung-1967 Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 24. Februar 2015

(K)eine Routine


Dienstag, 24. Februar 2015

Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut! Wie lange wird’s währen? Habakuk 2,6

Paulus schreibt: Setzt eure Ehre darein, dass ihr ein stilles Leben führt und das Eure schafft und mit euren eigenen Händen arbeitet. 1.Thessalonicher 4,11

Am 1. Dezember 1955 war eine 42 Jahre alte Frau RPauf dem Heimweg von ihrer Arbeit in den Bus gestiegen, hatte den Fahrpreis bezahlt und sich auf den ersten freien Platz im Bus gesetzt. Der Fahrer wandte sich um und sagte ihr, sie solle sofort aufstehen und nach hinten in den Bus gehen. Sie saß einfach still da. Die Fahrgäste beschimpften sie, der Fahrer rief die Polizei. Die schleppten die Frau aus dem Bus und in das Gefängnis. Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 23. Februar 2015

Zeit und Gnade


Montag, 23. Februar 2015

Ihr werdet erfahren, dass ich der HERR bin, wenn ich so an euch handle zur Ehre meines Namens und nicht nach euren bösen Wegen und verderblichen Taten. Hesekiel 20,44

Die Sünden sind euch vergeben um seines Namens willen. 1.Johannes 2,12

In Salo am Gardasee liegt dicht am Ufer eine Weinschenke. Über der Eingangstür steht auf einem Gasthausschild eine seltene Überschrift, aus der tiefer Ernst und grimmiger Humor zugleich sprechen: „Al tempo perduto!” „Zur verlorenen Zeit!” Müsste man nicht über manches Haus, manchen Abend, manches Vergnügen, manche Begegnung und manches Leben schreiben: Zur verlorenen Zeit?

Wir vergeuden oft unsere Lebenszeit wie wertlosen Kram. Wir verspielen sie bei der Suche nach Glück und Freude. Wir vertreiben die Zeit, weil sie uns langweilt. Wir schlagen diese tot wie einen Gegner. Ist sie dann vorbei, möchten wir sie noch einmal haben. Und wenn dann am Ende über unserem ganzen Leben steht: Zur verlorenen Zeit? Gott möchte, dass unser Leben erfüllte Zeit, gefundene Zeit, sinnvolle Zeit ist. Jeder Tag ohne die Liebe und Gegenwart Gottes ist verlorene Zeit, auch wenn wir noch so viele Dinge gewinnen. Jeder Tag in der persönlichen Gemeinschaft mit Jesus, geborgen in seiner Barmherzigkeit, ist ein erfüllter Tag. Jeden Tag von Gott empfangen, jeden Tag mit seiner Güte rechnen, jeden Tag in seinem Namen beginnen, jeden Tag in Gottes Hand zurücklegen, ist erfüllte Zeit. Wie ein Schreckgespenst steht über manchem, was wir beginnen, nur ein Wort: vergebens! Gott möchte in seiner Liebe von diesem schrecklichen Wort einen Buchstaben durchstreichen. Dann wird daraus ein wunderbares Wort: vergeben! So wollen wir die Zeit nutzen, um mit Gott zu leben. Und wo wir versagen, ist seine Liebe da. Es muss nicht traurig heißen: vergebens, sondern es kann glücklich ausgehen: vergeben!

Gnade

Mühsam, wenn ich mir meinen neuen Impfschutz zulegen muss. Die KMT hat bekanntlich meinen kompletten Immunschutz zerstört. Und diesen gilt es denn aufzubauen. Wenn es weiter so problemlos funktioniert wie bisher, kann ich außerordentlich zufrieden sein. Heute zeigt sich mal wieder Anna sehr spendabel. Sie lädt mich am Nachmittag zum Kuchenessen ein, um mich anschließend in den Baumarkt zu führen, in dem ich zwei 80 Liter Säcke Erde für ihren Garten kaufe. Sie kann es im Gegenteil von mir kaum erwarten, dass die grüne Saison wieder losgeht. Was tut Mann  nicht alles, um seinen Magen zufrieden zu stellen?

Anna

Verfasst von: Hao | 22. Februar 2015

So oder so?


Sonntag, 22. Februar 2015

Wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst: Gesegnet bist du in der Stadt, und gesegnet bist du auf dem Feld. 5.Mose 28,2-3

Jesus sprach zu den Jüngern: Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. Matthäus 13,16

Du bist doch nicht irgendwer, der von irgendwo nach nirgendwo geht. Du bist eine Person, eine einmalige, unverwechselbare, originale und wertvolle Persönlichkeit. Du bist doch keine Nummer, keine Funktion, kein Rädchen in einem Riesengetriebe, keine Ware auf dem Markt der Möglichkeiten, kein Spielball der anderen, kein Ding, sondern ein geliebter Mensch. Dein Wert ist mehr als die Verwertbarkeit, deine Würde mehr als der Marktwert. In den Augen Gottes bist du mehr als die Summe deiner Leistungen und mehr als die Summe deiner Fehler.

Wertvoll Lies mehr …

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