Verfasst von: Hao | 1. Dezember 2016

Tränen


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Ich liege und schlafe und erwache; denn der HERR hält mich. Psalm 3,6

Friede sei mit euch allen, die ihr in Christus seid! 1.Petrus 5,14

Ein schreckliches und herrliches Bild: Matthias Grünewald sollte für ein Siechenspital einen Altar malen, der Menschen, die von Schmerzen gequält und vom Sterben geängstet werden, trösten könnte. Sollte er einen Weisen mit einem klugen Buch, einen Gelehrten mit wunderschöner Robe, einen König mit einer Krone, einen Krieger mit blitzender Waffe, einen Liebhaber mit einer Frau im Arm malen?
Grünewald malte Jesus, den gequälten und leidenden, entstellten und blutenden, schreienden und sterbenden Mann am Kreuz. Er sollte die Menschen im Leiden und Sterben ihres Lebens erreichen und trösten. Aber Grünewald malte auf denselben Altar auch den auferstehenden Christus in aller seiner Herrlichkeit. Der Christus, der den Tod und das Leid, die Schuld und das Schicksal getragen und überwunden hat, trägt noch die Wundmale des irdischen Jesus.

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Verfasst von: Hao | 30. November 2016

Geschenkt


Mittwoch, 30. November 2016

Halte dich an die Unterweisung, lass nicht von ihr ab, bewahre sie, denn sie ist dein Leben. Sprüche 4,13

Die Hauptsumme aller Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben. 1.Timotheus 1,5

Der Kapitän eines Schiffes bestimmt den Kurs nach der Seekarte und dem Kompass. Um beide richtig ablesen zu können, braucht er eine Ausbildung und Unterweisung.

Wonach richten wir den Kurs unseres Lebens? Nach den Wellen der Begeisterung, den Winden des Zeitgeistes, den Strömungen der Mode, nach dem Wohlbefinden der Menschen, nach Lust und Laune, nach Denken und Erfahren?

Rolltreppe

Ein kluger Mensch richtet sein Leben nach dem Worte Gottes. Das ist unsere Seekarte. Darin sind die Lebenswege, aber auch die Gefahren und Klippen eingezeichnet. Der Kompass, der uns die Richtung finden und einhalten lässt, ist die Liebe Christi. Die Kraft, die Christus treibt und immer in die Richtung des Lebens weist, hilft uns, aus dem Wort Gottes richtig zu leben. Und zu allem brauchen wir die Unterweisung und das gute Licht des Heiligen Geistes, der uns hilft, die Karte und den Kompass richtig zu lesen und so zu gebrauchen, dass unser Lebensschiff ans Ziel seiner Reise kommt.

schiff

Es gibt Menschen, die verzichten einfach auf 200 Euro, wenn sie eine solche Summe geschenkt bekommen. Ich gehöre nicht dazu, zumal die Bank noch andere Geschenke hat, wenn man sie nur sehen kann. Damit meine ich das kostenlose Führen eines Girokontos. Wo bekommste denn heute noch etwas umsonst? Ab und zu mal wechseln, schließlich muss ein Rentner für 200 Euro lange stricken. Ich habe mir jedenfalls heute 200 Euro schenken lassen. Und wenn mir das Ganze nicht gefallen sollte, bekomme ich noch einmal 50 Euro zurück, wenn ich nach einem Jahr wieder kündigen sollte. Und das könnte leicht passieren. Banken lassen sich schon was einfallen. Ich meine natürlich nicht die, auf die man sich setzen kann.

Rentnerbank

Verfasst von: Hao | 29. November 2016

Entwarnung


Dienstag, 29. November 2016

Bessert euer Leben und euer Tun, so will ich euch wohnen lassen an diesem Ort. Jeremia 7,3

Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Apostelgeschichte 2,45-47

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Verfasst von: Hao | 28. November 2016

Eingestelltes Raten


Montag, 28. November 2016

Ich werde mich an euch als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich euch auf Israels Boden bringe, in das Land, das euren Vorfahren zu geben ich meine Hand erhoben habe. Hesekiel 20,41.42

Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Römer 11,29

„Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und lässt sich keiner Arbeit noch Mühe und Gefahr verdrießen noch hindern. Darum gibt Gott gemeiniglich Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.” Wer solche steilen Sätze gesagt hat? Dreimal dürft ihr raten….

Luther und ich
Das Raten hat bei mir nun auch ein Ende. Jetzt mache ich Nägel mit Köpfen. Mit meinem Bellen geht es so nicht weiter, da hole ich mir noch die Pest. Mit anderen Worten: Ich rufe in der MHH an und lasse mir einen Termin geben. Und den habe ich morgen schon. Dann wird sich herausstellen, ob der Pilz Candida Albicans schuld ist oder ob sich was anderes in meinem Brustraum abspielt. Wenn ich schon freiwillig zum Weißkittel gehe, dann muss ich eine echte gesundheitliche Macke haben.

mhh-022007

Verfasst von: Hao | 27. November 2016

Der Kröch will nicht weggehen…


Sonntag, 27. November 2016

Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der große Freude hat an seinen Geboten! Psalm 112,1

Bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 2.Timotheus 3,14-15

Als ein bekannter Rabbi gestorben war, sprach er zu sich: „Nun bin ich aller Gebote ledig geworden. Womit kann ich jetzt noch Gottes Willen tun?“ Er bedachte sich: „Sicherlich ist Gottes Wille, daß ich für meine unzähligen Sünden Strafe empfange.“ Sogleich lief er mit der ganzen Kraft und sprang in die Hölle.

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Verfasst von: Hao | 26. November 2016

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold


Samstag, 26. November 2016

Mein Wort wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. Jesaja 55,11

Die Jünger zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Markus 16,20

Auf einer Halbinsel des Comer Sees träumt die Villa Acronati einsam vor sich hin. Nur der Gärtner lebt da, und er führt auch die Besucher. „Wie lange sind Sie schon hier?“ „24 Jahre.“ „Und wie oft war die Herrschaft hier in dieser Zeit?“ „Viermal.“ „Wann war das letzte Mal?“ „Vor 12 Jahren“, sagte der Gärtner. „Ich bin fast immer allein. Sehr selten, dass ein Besuch kommt.“ „Aber Sie haben den Garten so gut instand, so herrlich gepflegt, dass Ihre Herrschaft morgen kommen könnte.“ Der Gärtner lächelt: „Oggi, Signore, oggi!“ (Heute, mein Herr; heute!) Advent heißt: Ankunft des Herrn.

Warten2

Mein Kröch ist mal wieder so etwas von hartnäckig. Ich kann nur noch meinen Mund halten und nichts mehr sagen. Aber wie soll das gehen, wenn in kurzer Zeit zwei gute alte Freunde und Brüder hintereinander anrufen? Da kannste nur um Entschuldigung bitten und möglichst wenig sprechen. Da ist Hans Joachim aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

hans-joachim

Wir sind in den 80er Jahren mal zusammen in die damalige UdSSR gefahren und haben uns viel zu erzählen, auch wenn ich nicht kann. Und dann ist da noch Helmut aus Bochum, der in der Nähe von Paderborn lebt.

Helmut und Rosi

Uns verbindet eine alte Freundschaft, die noch aus meiner ersten Arbeitsstelle im Ruhrgebiet besteht. Durch einen Arbeitsplatzwechsel lernte er seine Frau kennen und ist bis heute mit ihr sehr glücklich. Hab ich doch wirklich gut gemacht, oder? Doch auch bei diesem Gespräch muss ich leider schweigen, Was soll ich anders machen, wenn die Sprache versagt???

Schweigen

Verfasst von: Hao | 25. November 2016

Lass mich….


Freitag, 25. November 2016

Der Gerechte ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Psalm 1,3

Der Geist Gottes lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich: Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte, Treue, Bescheidenheit und Selbstbeherrschung. Galater 5,22-23

„Lass mich langsamer gehen, Herr. Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens durch das Stillwerden meiner Seele. Lass meine hastigen Schritte stetiger werden mit dem Blick auf die weite Zeit der Ewigkeit. Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages die Ruhe der ewigen Berge. Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln durch die sanfte Musik der singenden Wasser, die in meiner Erinnerung lebendig sind. Lass mich die Zauberkraft des Schlafes erkennen, die mich erneuert.

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Verfasst von: Hao | 24. November 2016

Geduld tut Not


Donnerstag, 24. November 2016

Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt. Sprüche 16,9

Ihr solltet sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun. Jakobus 4,15

Weit ist der Himmel über mir,
und er erzählt von Gottes Treue.
„Ich schütze und begleite dich”,
spricht Gott und will, dass ich mich freue.

Fest ist die Erde unter mir.
Sie trägt mich, wohin ich auch gehe.
„Ich stelle dich auf weiten Raum”,
spricht Gott und will, dass ich bestehe.

Mond

Schön ist die Schöpfung, guter Gott.
Wie wunderbar sind deine Werke.
„Ich bitte dich, bewahre sie”,
spricht Gott und schenkt mir dazu Stärke.

Bunt ist mein Leben, schwarz und weiß.
Wer weiß den Weg, lenkt meine Schritte?
„Ich bin der Anfang und das Ziel”,
spricht Gott und zeigt mir meine Mitte.

Schenk mir Vertrauen, guter Gott,
in meiner Angst, mit meinen Fragen.
Du sprichst: „Ich mache alles neu!”
Mit dir kann ich das Leben wagen.

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Verfasst von: Hao | 23. November 2016

Wertvolles Treffen


Mittwoch, 23. November 2016

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Hiob 19,25

Paulus schreibt: Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin. 1.Timotheus 1,15

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Verfasst von: Hao | 22. November 2016

Einbraten


Dienstag, 22. November 2016

Noah tat alles, was ihm Gott gebot. 1.Mose 6,22

Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah. Hebräer 11,7

Die Titanic wurde von den besten Experten des 20. Jahrhunderts gebaut und ging unter, und 1517 Menschen ertranken in jener schrecklichen Nacht. Die Arche Noahs wurde auf Gottes Anweisung von gehorsamen Amateuren gebaut und bewahrte die sechs Menschen, die sich von Gott warnen und einladen ließen, vor dem Untergang.

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