Verfasst von: Hao | 27. September 2016

Sanftmut, Hingebung und Geduld


Dienstag, 27. September 2016

Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende. Daniel 7,14

Es hat Gott wohlgefallen, dass in Christus alle Fülle wohnen sollte und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. Kolosser 1,19-20

Als Gott nach der Erschaffung der Welt voller Wohlgefallen sein Werk und die Freude der Geschöpfe betrachtete, bemerkte er nur ein Wesen, das traurig und schweigsam dalag: das unschuldige Lamm. Gott sah das Leid des niedergeschlagenen Tieres und fragte: „Was fehlt dir?“ „Ach“, erwiderte das Lamm seufzend, „ich bin schwach und hilflos, den Mißhandlungen der anderen Tiere ausgesetzt! Warum gabst du mir keine Waffen zur Verteidigung? Die anderen haben spitze Hörner oder scharfe Klauen, kräftige Rüssel oder giftige Zähne. Sie können in die Luft entfliehen, schnell weglaufen oder in die Tiefe tauchen. Nur ich bin schutzlos der Willkür meiner Feinde ausgeliefert!“

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Verfasst von: Hao | 26. September 2016

Schätze gefunden


Montag, 26. September 2016

So spricht der HERR: Ich gedenke der Treue deiner Jugend und der Liebe deiner Brautzeit, wie du mir folgtest in der Wüste, im Lande, da man nicht sät. Jeremia 2,2

Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.  Hebräer 10,23

John Wesley ist der Begründer der Methodistenkirche. Eines Nachts träumte er, er wäre gestorben und auf dem Weg in die Ewigkeit. Da kam er zu einem mächtigen Portal und fragte: „Ist hier der Himmel?” – „Nein, die Hölle!”, bekam er zur Antwort. Er erschrak, fragte aber weiter: „Gibt es darin Leute aus der englischen Hochkirche?” – „Ja, sehr viele!” – „Auch Baptisten?” – „Sehr viele!” Da dachte Wesley an seine eigene Kirche und fragte: „Gibt es hier auch Methodisten?” Wieder ertönte die Antwort: „Ja, sehr viele!” Entsetzt eilte er zur Himmelspforte. Hastig stieß er hervor: „Gibt es im Himmel Methodisten?” – „Nein, keinen einzigen!” – „Aber doch Lutheraner?” – „Nein, keinen!” – „Aber vielleicht Reformierte oder Baptisten?” – „Nein, keinen einzigen!” – Voller Schrecken rief er aus: „Ja, was für Leute sind denn im Himmel?” – Da hörte er die Antwort: „Hier gibt es nur arme Sünder, die durch das Blut Jesu gerecht geworden sind!”

Im Himmel gibt es nur eine Konfession, das Bekenntnis zu dem einen Herrn und Heiland, der uns verlorene Menschen erlöst und gerettet hat.

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Verfasst von: Hao | 25. September 2016

Pflicht oder Kür?


Sonntag, 25. September 2016

Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören. 2.Mose 24,7

Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Römer 12,11

Es gibt viele Feuer. Wir kennen die Glut der Leidenschaft, lodernden Zorn, glühenden Hass, brennenden Eifer, feuriges Temperament. Alle Feuer haben eines gemeinsam: sie lassen schmutzige, graue Asche zurück. Menschen brennen vor Begeisterung, werden vom Feuer der Leidenschaft entfacht, erglühen im Zorn und Eifer, lodern auf im Idealismus oder vor Wut und Hass. Aber alle diese Feuer verbrannten schließlich die Menschen und ließen Asche zurück.

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Verfasst von: Hao | 24. September 2016

Wochenendarbeit


Samstag, 24. September 2016

Ich will sie reinigen von aller Missetat, womit sie wider mich gesündigt haben, und will ihnen vergeben. Jeremia 33,8

Unser Heiland Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Titus 2,13-14

„Halt!”, rief die Kerze, als das Zündholz sie anstecken wollte, „wenn du mich anzündest, bin ich bald dahin!” „Es ist meine Aufgabe, dich anzuzünden, und es ist deine Bestimmung, zu leuchten und Wärme zu verbreiten”, antwortete das Zündholz. „Aber das Brennen tut sehr weh, und wenn ich leuchte, schwinden meine Kräfte und meine Größe verliert sich”, entgegnete die Kerze.

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Verfasst von: Hao | 23. September 2016

Vermisst


Freitag, 23. September 2016

Du erkennst ja in deinem Herzen, dass der HERR, dein Gott, dich erzogen hat, wie ein Mann seinen Sohn erzieht. 5.Mose 8,5

Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. 2.Petrus 3,18

Unter der Rubrik „Bekanntschaften” steht in der Zeitung eine Anzeige: „Erfolgreicher Geschäftsmann sucht eine attraktive, flexible, sportive, dynamische Frau. Bitte kein Alltagstyp!”Herz Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 22. September 2016

Süßer Abschied


Donnerstag, 22. September 2016

O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen. Jesaja 48,18

Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist. Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und bei den Menschen geachtet. Römer 14,17-18

Einst gewährte Mutter Teresa einem amerikanischen Journalisten ein Interview. Nach vielen neugierigen Fragen meinte der Journalist schließlich etwas herausfordernd: „Was meinen Sie, was müsste sich alles ändern, wenn es mit der Kirche wieder aufwärts gehen soll?” Mutter Teresa schaute ihn freundlich an und sagte: „Sie und ich!”

Zweisamkeiten

Abschiede können richtig bitter werden. Doch der heutige ist so süß wie lange nicht mehr. Zum Abschied besuche ich eine gläserne Fabrik, in der lauter Süßigkeiten hergestellt werden. Schon draußen vor der Türe waren viermotorige Bonbons aufgestellt, die signalisierten, dass es hier süß zugehen würde.

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Und in der Tat, was ich im Inneren des Gebäudes zu sehen bekam, hätte ich mir nicht träumen lassen.

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Bonbons, wohin man auch nur sieht. Ich hinterlasse bei meinem Rundgang permanent Pfützen in meinem Munde, die dann ein Mitarbeiter des Hauses aufwischt, nachdem das Fruchtwasser auf den Boden getropft war.

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Dass ich beim Verlassen des riesigen Verkaufraumes feststellte, dass ich keinen Cent ausgegeben, sondern nur fotografiert hatte, macht mich jetzt noch stolz, denn gerade der Zucker ist das Futter jeden Krebses. Und da muss ich wohl schwer aufpassen.

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Gegen sieben Uhr bin ich wieder in meinem Kobel zurück. WOW, was waren das für anstrengende, aber gleichzeitig auch wunderschöne Tage. Danke Koni! Potsdam, ich komme wieder.

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Verfasst von: Hao | 21. September 2016

Alles nur Pappe…


Mittwoch, 21. September 2016

Soll ich meines Bruders Hüter sein? 1.Mose 4,9

Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. Philipper 2,4

Gott wird dich tragen,
drum sei nicht verzagt,
treu ist der Hüter, der über dich wacht,
stark ist der Arm,
der dein Leben lenkt,
Gott ist ein Gott,
der der Seinen gedenkt.
Gott wird dich tragen mit Händen so lind,
er hat dich lieb wie ein Vater sein Kind.
Das steht im Glauben wie Felsen so fest:
Gott ist ein Gott, der uns nimmer verlässt.

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Verfasst von: Hao | 20. September 2016

Gesiebte Luft


Dienstag, 20. September 2016

Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an.  Psalm 142,4

Gelobt sei Gott, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. 2.Korinther 1,3-4

Eine alte indische Fabel erzählt von einer Maus, die in großer und ständiger Angst vor der Katze lebte. Ein Zauberer hatte Erbarmen mit der ängstlichen Maus und verwandelte sie in eine Katze. Aber nun hatte die Katze eine ständige Angst vor dem Hund. Also verwandelte der Zauberer sie in einen großen Hund. Doch nun als Hund fürchtete sie den Panther. Und der Zauberer verwandelte sie in einen schwarzen Panther. Doch nun hatte sie solche Angst vor dem Jäger.

Katze

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Verfasst von: Hao | 19. September 2016

Ohne Sorgen…


Montag, 19. September 2016

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Psalm 23,5

Als Jesus in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Glas mit unverfälschtem und kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Glas und goss es auf sein Haupt. Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Markus 14,3.4.6

Der Tisch, den Gott für uns bereitet hat, ist kein Arbeitstisch. Es geht nicht um Mühe und Anstrengung, um Leistung und Erfolg, denn Gott ist immer erst Gastgeber und dann Arbeitgeber.

Der Tisch, an dem Gott auf uns wartet, ist kein Richtertisch.Gott will uns nicht anhören, sondern zuhören, und bei ihm sind wir nicht vorgeladen, sondern eingeladen. Gott will nicht recht haben, sondern uns lieb haben. Er ist immer erst Retter und dann einmal Richter.

Der Tisch, den Gott für uns gedeckt hat, ist kein Ladentisch. Bei Gott kann man nichts kaufen und muss nichts bezahlen, denn Gott ist kein berechnender Geschäftsmann, sondern ein freigebiger Vater, der seine Liebe umsonst verschenkt.

Liebe bleibt

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Verfasst von: Hao | 18. September 2016

Anstrengender Sonntag


Sonntag, 18. September 2016

Meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen. Psalm 35,28

Hanna diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Sie trat hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Lukas 2,37-38

Wach auf, du Geist der ersten Zeugen,
die auf der Mau’r als treue Wächter stehn,
die Tag und Nächte nimmer schweigen
und die getrost dem Feind entgegengehn,
ja deren Schall die ganze Welt durchdringt
und aller Völker Scharen zu dir bringt.

O daß dein Feuer bald entbrennte,
o möcht es doch in alle Lande gehn!
Ach Herr, gib doch in deine Ernte
viel Knechte, die in treuer Arbeit stehn.
O Herr der Ernte, siehe doch darein:
die Ernt ist groß, die Zahl der Knechte klein.

So gib dein Wort mit großen Scharen,
die in der Kraft Evangelisten sein;
laß eilend Hilf uns widerfahren
und brich in Satans Reich mit Macht hinein.
O breite, Herr, auf weitem Erdenkreis
dein Reich bald aus zu deines Namens Preis!

Ach laß dein Wort recht schnelle laufen,
es sei kein Ort ohn dessen Glanz und Schein.
Ach führe bald dadurch mit Haufen
der Heiden Füll zu allen Toren ein!
Ja wecke dein Volk Israel bald auf,
und also segne deines Wortes Lauf!

Du wirst dein herrlich Werk vollenden,
der du der Welten Heil und Richter bist;
du wirst der Menschheit Jammer wenden,
so dunkel jetzt dein Weg, o Heilger, ist.
Drum hört der Glaub nie auf, zu dir zu flehn;
du tust doch über Bitten und Verstehn. Lies mehr …

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