Verfasst von: Hao | 8. Februar 2016

Warum lässt Gott das zu?


Montag, 8. Februar 2016

Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen. Psalm  145,15-16

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Matthäus 6,26

Warum lässt Gott das zu, dass die Sonne über alle Menschen ihr Licht verströmt, dass der Regen die Erde feuchtet, dass Pflanzen aufwachsen und Blumen blühen, dass Bäume leben und Früchte bringen, dass Vögel und Insekten durch die Luft schwirren, Fische das Wasser beleben und Menschen und Tiere die Erde bevölkern?

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Verfasst von: Hao | 7. Februar 2016

Estomihi


Sonntag, 7. Februar 2016

Sie gingen heim fröhlich und guten Mutes über all das Gute, das der HERR an David, seinem Knecht, und an seinem Volk Israel getan hatte. 1.Könige 8,66

Es geschieht alles um euretwillen, damit die überschwängliche Gnade durch die Danksagung vieler noch reicher werde zur Ehre Gottes. 2.Korinther 4,15

„Das habe ich alles nur für Dich getan.“ Dieser Satz gehört in einen echten Hollywood-Film: „Das hab ich doch alles nur getan, weil ich dich liebe!“
Was tun Menschen im Film nicht alles aus Liebe? Gutes und Schreckliches – beides, und immer aus Liebe. LIEBE

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Verfasst von: Hao | 7. Februar 2016

Einladung zu den Passionsmails


Kreuzberg
Liebe Freunde,

eben noch die letzte Adventmail geschrieben, und schon kommt heute die Einladung zu den Passionsmails. Man will es nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht.

Ich möchte wieder mit Euch gemeinsam den Weg durch die Fastenzeit gehen. Das Prozedere ist ja hinreichend bekannt und unterscheidet sich nicht von meinen Adventmails. Wer mir eine Anmeldung schickt, bekommt bis zum Osterfest jeden Tag einen geistlichen Impuls, der viele Gesichter haben kann.

Alle Mails sind wie immer in Outlook geschrieben und mit Hintergründen und Musik unterlegt.

Wer eine Begleitung wünscht, sollte sich umgehend anmelden, denn am Aschermittwoch geht es schon los. Ein kurzes Signal an Passionsmail2016@arcor.de,  dann steht Eurer Anmeldung nichts mehr im Wege. Natürlich könnt Ihr mir auch Adressen mailen, die ich in den Verteiler aufnehmen soll. Hier bitte ich aber darum, dass dieses mit den entsprechenden Personen abgesprochen wird.

Liebe Grüße vom Hao aus Gifhorn, der sich freut, mit Euch gemeinsam durch die Fastenzeit zu gehen.

wege

Verfasst von: Hao | 6. Februar 2016

Fliegendes Gemüse


Samstag, 6. Februar 2016

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. Sprüche 3,5-6

Christus spricht: Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Johannes 15,4

Der Kopf will das Neue. Unsere Augen brauchen immer neue Reize und Bilder. Der Verstand will immer Neues erkennen und weiter forschen. Menschen wollen immer Neues erfahren, anderes erleben, immer das Fremde erforschen und Ungewohntes erproben. Es ist in uns eine tiefe Sehnsucht nach Aufbruch und Abenteuer. Das Fremde und Ferne, das Neue und Unbekannte lockt. Fernweh lässt die Menschen reisen und rasen, aufbrechen und unterwegs sein. Der Kopf will das Neue. Das Herz will das Alte. Ganz tief in uns wohnt neben der Neugier auch die Sehnsucht nach dem Gewohnten, Vertrauten und Bekannten. Kinder wollen immer dieselben Geschichten, Riten, Bräuche und Abläufe.

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Verfasst von: Hao | 5. Februar 2016

Recycling im großen Stil


Freitag, 5. Februar 2016

David sprach zu Salomo: Gott der HERR wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des HERRN vollendet hast. 1.Chronik 28,20

Der Herr aber wird dir in allen Dingen Verstand geben. 2.Timotheus 2,7

Es war einmal ein Salatkopf. Er war kein Einzelkind, sondern im Freibeet der Gärtnerei unter der guten Hand seines Gärtners mit vielen Geschwistern herangewachsen. Hier war kein Platz für Sonderstellungen. Jeder hatte gleiche Rechte und gleiche Pflichten. Trotzdem war unser Salatkopf anders. Er war sozusagen das „schwarze Schaf” der Familie, obwohl er keineswegs extrem über die Schnur schlug. Er neigte nur dazu, den Mund etwas zu voll zu nehmen. Er prahlte mit seiner Größe, die allerdings wirklich das Ausmaß der anderen übertraf. In der frühkindlichen Phase seines Lebens waren unmittelbar neben ihm zwei seiner Salatgeschwister gestorben. Der dadurch entstandene Platz bot unserem Salatkopf den Freiraum zu dieser ungewöhnlichen Größe. Salatfeld Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 4. Februar 2016

Altweiberfastnacht


Donnerstag, 4. Februar 2016

Nehmt euch in acht bei eurem Tun, denn beim HERRN, unserem Gott, gibt es keine Ungerechtigkeit und kein Ansehen der Person und keine Bestechlichkeit. 2.Chronik 19,7

Als Jesus zu Hause zu Tisch saß, kamen viele Zolleinnehmer und andere, die einen ebenso schlechten Ruf hatten, um mit ihm und seinen Jüngern zu essen. Matthäus 9,10

Als Sohn eines armen, versoffenen Schuhmachers in Georgien geboren, wurde Jossif Stalin zum mächtigsten und gefürchtetsten Mann der UdSSR. Seine Mutter hatte nur einen Wunsch und ein Gebet, dass ihr Sohn Priester werden möchte. Sie machte alles möglich, dass Jossif, der ein guter Schüler war, in Tiflis ins Priesterseminar aufgenommen wurde. Fünf Jahre hat Stalin dort die langen Gottesdienste, die strengen Regeln, den harten Unterricht, die kargen Mahlzeiten, die ewigen Verbote und zahlreichen Strafen kennen gelernt. Und er hat dann bewusst mit Gott gebrochen.

Roter Platz Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 3. Februar 2016

Speicherzähne


Mittwoch, 3. Februar 2016

Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken. Psalm 145,17

Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden. Offenbarung 15,4

Heilig ist nicht, wer niemals fällt, sondern wer, demütig und mit heiliger Hartnäckigkeit, immer wieder aufsteht, denn in Sprüche 24,16 steht „Ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf, aber die Gottlosen versinken im Unglück!”

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Verfasst von: Hao | 2. Februar 2016

Zähne und kein Ende…..


Dienstag, 2. Februar 2016

Der HERR Zebaoth hat’s beschlossen – wer will’s wehren? Und seine Hand ist ausgereckt – wer will sie wenden? Jesaja 14,27

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Römer 8,31

Obwohl unser Leben voller Zauber und Geheimnis, voller Abenteuer und Abwechslung ist, angefüllt mit schöpferischer, bewegender Energie und immer aus auf Neues, Wunderbares und Großes, leben die meisten Menschen so dahin, als sei Leben etwas allseits Bekanntes und Alltägliches. Alltag ist für viele ein Tag wie alle Tage: grau in grau, gewöhnlich und gleichförmig, langweilig oder stressig, ohne Höhepunkt und Besonderheit, ohne Glanz und Erfüllung. Dabei könnte der Alltag auch ein Tag sein im Sinne von: das ganze All, alles im Leben an einem Tag.

Verboten

Jeder Tag ist Gottes Tag für uns und mit uns, voller Leben und Wunder, voller Dynamik und Erfüllung. Unser All-Tag enthält wirklich alles, wenn wir jeden Tag als ein Wunderwerk aus Gottes Hand empfangen, mit ihm erleben, bei ihm bleiben und zu ihm hin gelangen. Ein Tag mit Gott ist ein Tag zum Wundern und Staunen, Freuen und Erwarten.

Welch ein Glück ist es, dazusein, sich auf Erden und unter dem Himmel einzufinden, sich zu bewegen, Sonne und Wolken zu sehen, auf andere Menschen zu hören, mit ihnen zu sprechen und tief in sich zu fühlen, zu denken, zu träumen, zu handeln, zu lachen und zu lieben! Gott will uns an jedem Tag Alles geben: sich selbst und mit sich alles, was wir zum Leben brauchen.

Blick nach oben

Was liegt heute an? Etwas Unsicherheit, denn um 9 Uhr sitze ich schon wieder beim Zahnarzt. Meinen „Trabbi-Zähnen“ geht es nun an den Kragen. Die zahlreichen Löcher, für deren Verwendung ich keinen besonderen Sinn sehe, sollen abgedichtet werden. Da ich das Werk nur mit äußerster Kraft entfernen kann, um es zu säubern, muss auch hier etwas getan werden, Die Folge ist, dass ich den ganzen Tag wie der Beißer rumlaufen muss. Und dass ich unter diesen Umständen alle Menschen meide, versteht sich wohl von selbst.

Zähne

Um 16.30 Uhr stehe ich wieder auf der Matte. Es hat sich gelohnt, sehr gelohnt. Mit der Zahnblende bin ich sehr zufrieden. Was ich allerdings nicht verstehe, ist die Tatsache, warum das Loch auf der linken Seite nicht auch zugemacht wurde. Ja, da wird der Techniker am Montag noch einmal tätig werden müssen, denn ein Loch ist eben ein Loch zu viel.Immer was zu lachen

Ein interessantes Fundstück entdeckte ich im Net, wo ich lese:

Ein Kirchengänger war der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump noch nie. Bei einem Gottesdienstbesuch in Iowa ist ihm nun allerdings ein – sogar für Trump-Verhältnisse – gehöriges Missgeschick unterlaufen.

Eine Woche vor den ersten Vorwahlen für die US-Präsidentschaft besuchte der republikanische Anwärter Donald Trump eine Kirche im US-Bundesstaat Iowa. Die Wähler dort sind für ihn sehr wichtig, denn in Iowa und New Hamsphire werden die Stimmen zuerst abgegeben.

Das stellt Trump jedoch vor ein großes Problem: Die Bewohner gelten als sehr gläubig. Trumps Konkurrent, Ted Cruz, hat da als Sohn eines konservativen Predigers einen eindeutigen Vorteil.

Amis

Um sein Image etwas aufzupolieren, zeigte sich Trump deswegen am Samstag in einem Video mit der Bibel seiner Mutter und erklärte, dieses Buch sei ihm “sehr wichtig”, wie US-amerikanische Medien berichteten.

Doch während eines Gottesdienstes durchbrach Trump dann das Bild des braven Kirchengängers, das er aufzubauen versuchte, voreilig selbst: Als die Silberplatte mit der Kommunion herumgegeben wurde, legte er zuerst verwirrt Geld auf die Platte.
Als er seinen Irrtum bemerkte, lachte er und gestand: “Ich dachte, es wäre für die Spenden”, wie US-amerikanische Medien berichteten.

Abendmahl

Dieses Missgeschick entlarvte ihn wohl als eher kirchenscheu, als das Bild des Gottesfürchtigen zu bestätigen.

Am Ende der Predigt wünschte ihm der Pastor Medienberichten zufolge, dass Jesus ihn bei seinen Entscheidungen leiten solle. Trump soll geantwortet haben: “Danke, das brauche ich.”

USA

Verfasst von: Hao | 1. Februar 2016

Beinahe ins Auge gegangen


Montag, 1. Februar 2016

Das Erdreich erschrickt und wird still, wenn Gott sich aufmacht zu richten, dass er helfe allen Elenden auf Erden. Psalm 76,9-10

Die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun. 1.Petrus 3,12

Der Mensch ist wie ein Handschuh. Einmal ist er aus feinem, wertvollem Leder, ein Handschuh zur Zierde, dann aus dickem, weichem Fell, einer zum Wärmen. Ein andermal ist er ein grober Handschuh für harte Bauarbeit, dann ein praktischer Gummihandschuh für flinke Hausarbeit. Einmal vielleicht ein zierlicher, weißer Brauthandschuh für den Höhepunkt des Lebens. Dann wieder mehr ein riesiger Boxhandschuh für den rauen Existenzkampf. Ein anderes Mal ist er ein steriler Operationshandschuh für den geschickten Chirurgen. Und dann ein Torwarthandschuh für Sport und Spiel.

Handschuh
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Verfasst von: Hao | 31. Januar 2016

Blick zurück im Dank


Sonntag, 31. Januar 2016

HERR, verdirb dein Volk und dein Erbe nicht, das du durch deine große Kraft erlöst hast! 5.Mose 9,26

Paulus schreibt: Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu. Philipper 1,6

Einen Weisen im alten China fragten einmal seine Schüler: “Du stehst nun schon so lange vor diesem Fluss und schaust ins Wasser. Was siehst du denn da?” Der Weise gab keine Antwort. Er wandte den Blick nicht ab von dem unablässig strömenden Wasser. Endlich sprach er: “Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen:Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle, die seiner bedürfen. Es ist gütig und freigebig.
Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen. Es ist gerecht. Ohne zu zögern in seinem Lauf stürzt es sich über Stauwände in die Tiefe.

Wasser1 Lies mehr …

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