Freitag, 27.1.2012
Mose sprach: HERR, habe ich Gnade gefunden in deinen Augen, so wollest du, Herr, mitten unter uns einherziehen. 2.Mose 34,9
Die Gott vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch verherrlicht. Römer 8,30
Gottes Wille uns Menschen zu lieben zeigt sich in einer großen Vielfalt je nach den Menschen und Situationen. Und zu allererst zeigt er sich in den Gaben, die Gott seinen Geschöpfen schenkt. Eine der größten Gaben, die die Menschen von ihm empfangen haben, ist die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, frei zu handeln. Diese Gabe ist wesentlich, weil Gott von uns eine liebende Antwort auf seine Liebe ersehnt. Würden wir zu bestimmten Entscheidungen gezwungen, stünde dies mit seinem Plan in vollkommenem Widerspruch, würde dies die Liebe unmöglich machen.

Es hat in der Nacht geschnitten. Ich dachte schon, dass ich meine Winterreifen umsonst aufgezogen hätte. Es sieht schön aus, wenn der weiße Puderzucker für Augenblicke die Landschaft in eine unberührte Natur verwandelt. Jeder Schritt, den wir jetzt gehen, hinterlässt deutlich sichtbare Spuren. Ein Leben mit Nachwirkungen.

Was heute in mich gefahren ist, verstehe ich auch nicht. Jedenfalls hab ich doch tatsächlich um 8.30 Uhr schon meinen Bürgersteig gefegt, auch wenn dabei der Besenstiel abbricht. Der Besen scheint mich schon nicht mehr zu kennen.

Heute erfahre ich, dass das Stellwerk im Oktober für vier Tage nach Berlin und Potsdam fährt. Dreimal dürft ihr raten, wer sich als erster Teilnehmer eingetragen hat. Natürlich der Hao. Das letzte Mal war ich 2004 in der Hauptstadt. Eigentlich ein Jammer…. Die Reise wird zwar erst im Oktober stattfinden, aber die Zeit brauche ich, um in der Vorfreude zu baden.
Kann ich verstehen, dass du dich auf die Reise nach Berlin und Potsdam freust, zumal ja Potsdam wegen dem 300. Geburtstag des alten Fritz kräftig herausgeputzt wurde, es ist wirklich eine Reise wert. Aber 4 Tage sind doch nur so ein reinschnuppern!
Von: Sigrun am 27. Januar 2012
um 21:15
Du musst wissen, dass ich mich in Berlin besser auskenne als in Gifhorn. Und ich werde mir schon die Orte raussuchen, die ich immer schon einmal sehen wollte bzw. die ich vor 30 Jahren und mehr das letzte Mal gesehen habe.
Von: Hao am 27. Januar 2012
um 21:41
Das wusste ich nicht, dann wärst du ja als Stadtführer geeignet;-)
Wie wäre es, wenn du für uns Kommentatoren deines Blogs eine Bildungsreise nach Berlin planen würdest? (Ist nicht ernst gemeint)
Von: Sigrun am 27. Januar 2012
um 21:54
Ich habe von 1977 bis 1991 durchschnittlich zwei Berlinseminare mit jeweils 15 Personen veranstaltet. Dabei ist viel Wissen hängen geblieben. Doch die Infos sind absolut veraltet… Dennoch habe ich in in Sachen Berlin immer noch viel auf dem Kasten….
Von: Hao am 27. Januar 2012
um 22:03
nach Berlin würde ich auch gerne mitkommen……..
Von: Hase am 27. Januar 2012
um 23:57
Bei uns hatte es nicht geschnitten….
schöne Fotos…..
den Besen hätte ich gerne auch mal gesehen……
Von: Hase am 28. Januar 2012
um 09:29
Welch ein deutsch.
Bei uns hat es in der Nacht und am Morgen geschneit.
Zum Frühstück habe ich mir dann eine Scheibe Brot vom Leib abgeschnitten.
Von: Christine am 28. Januar 2012
um 12:34
Komisch, bei uns im Norddeutschen ist es anders. Da hat es in der Nacht geschnitten. Und weil ich kein Frühstück zu mir nehme, kann ich mir auch keine Scheibe vom Leib abschneiden. Das wäre doch Kanibalismus. Die Narben hast Du mir aber noch nie gezeigt.
Von: Hao am 28. Januar 2012
um 12:39
eine Scheibe vom Laib ist was anderes als eine Scheibe vom Leib ….. was so ein Buchstabe ausmachen kann….
Von: Hase am 28. Januar 2012
um 13:58
Ich kann die Selbstverstümmlung nicht mehr mit ansehen. Beachtlich, was Mann von einem Feldtier lernen kann….
Von: Hao am 28. Januar 2012
um 17:55
meiner Tochter wurde gestern beim Arzt der Daumen aufgeschnitten….
Von: Hase am 28. Januar 2012
um 13:50
Immer noch besser als eine Scheibe von Leib abgeschnitten.
Von: Hao am 28. Januar 2012
um 13:52
sie hat am ganzen Leib gezittert….
aber sie tanzt schon wieder…..
Von: Hase am 28. Januar 2012
um 13:54
Die mit dem Wolf tanzt….
Von: Hao am 28. Januar 2012
um 18:36
ich glaubte schon, ein Winterdienst hätte sich in der Adresse geirrt! Nach wie vielen Jahren kam endlich einmal ihr Besen zum Einsatz?????? Nun habe ich ein ganz schlechtes Gewissen, denn Sie waren erheblich schneller als ich!!!!! Mal sehen, was beim nächsten Schneefall passiert?
Von: nachbarin am 28. Januar 2012
um 15:52
Und ich war der Erste, der am Laubberg gefegt hat……..
Von: Hao am 28. Januar 2012
um 17:53
Du kaufst Dir ja auch kein Leib Brot, dann kannste Dir auch keine Scheibe davon abschneiden.
Bei Dir zu Hause da schiebst Du ja lieber Hunger bevor Du Dir einen Leib Brot holst.
Hahahahahahaha………….
Von: Christine am 28. Januar 2012
um 16:47
Mein Leib gehört mir, da lasse ich kein Messer ran. Das dürfen nur die Weisskittel.
Von: Hao am 28. Januar 2012
um 17:56
Ach Hao,
Du weißt genau wovon die Rede ist, doch wenn Du mich verar……….. willst, dann musst Du früher aufstehen.
Hätte ich von Dir nicht gedacht, aber nun werde ich eines anderen belehrt.
Von: Christine am 29. Januar 2012
um 08:05
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus……
meint Hase
Von: Hase am 29. Januar 2012
um 19:24
… hoppelt der Hase raus…..
Von: Hao am 29. Januar 2012
um 19:29
Es kann in dem Wald auch ganz leise werden, wenn man seine Rehe alle verscheucht hat.
Wenn dann der Fuchs aus seinem Bau kommt, dann kann es dem Hase auch schlecht ergehen.
Von: Christine am 30. Januar 2012
um 08:08
der Hase hat keine ANGST….
auch nicht vor dem Fuchs…….
Von: Hase am 30. Januar 2012
um 09:46