Donnerstag, 26. Januar 2012
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht. Psalm 46,2-3
Paulus schreibt: Wenn ich schwach bin, so bin ich stark. 2.Korinther 12,10
Eine solche Sicht hebt unser gängiges Denk- und Verhaltensmuster komplett aus den Angeln. Schwachheit ist plötzlich kein Makel, sondern Voraussetzung dafür, dass Gottes Kraft zur Entfaltung kommen kann. Paulus bringt es auf den Punkt: “Wenn ich schwach bin, bin ich stark.”
Letztlich hat der Apostel erkannt, dass Gottes Kraft gerade da offenbar wird, wo von uns Menschen nichts zu erwarten ist, nämlich in der Zerbrechlichkeit unseres Lebens.
Gott hat es uns in Jesus selbst vorgemacht. In ihm hat Gott sich dieser Zerbrechlichkeit ausgesetzt. Nirgends wird das deutlicher als an seinem scheinbaren Scheitern am Kreuz, das zum Sieg über die Allmacht des Todes wurde. Doch das verachtete Kreuz wird zum Zeichen der grenzenlosen Macht Gottes.
Mein „innerer Kampf“ in Sachen Monitor geht weiter. Ich schicke das defekte Teil wieder zurück Richtung Osten, schlage in Braunschweig bei meinem Großhändler zu und bestelle den Monitor, der allerdings 15 € teurer ist. Dann erlebe ich Stunden des „inneren Kampfes“. Muss ich denn nun einen neuen Monitor haben? Nein. Und so bestelle ich
ihn wieder ab. Nun kommt Heinrich, er liest immer nur den zweiten Teil meines „Tageblatts“ und meint, er hätte das Superschnäppchen, sogar mit Lautsprecher, auch wenn sie schlecht wären. Ich werde erst einmal darüber schlafen. Bin manchmal nicht so schnell im Kaufen, aber ich muss ein neues Teil haben, denn in dem alten ist ein heftiger Sprung, wie ich hier eindeutig unter Beweis stelle.
Ach ja, hier hab ich noch etwas vom Club der Neun. Hatte ich noch beim Aufräumen in meinem Archiv gefunden.


DANKE für den schönen
Beitrag
die Predigt berührt mich sehr, weil ich
selbst schon durch tiefes Leid gegangen bin und die Nähe und Liebe Gottes erfahren durfte. Ich bin sehr sehr dankbar für mein Leben , es ist ein Geschenk und ich spüre, dass ich gehalten werde, in meiner Freude und in meiner Angst.
lieben Gruß, Erika
Von: Hase am 26. Januar 2012
um 23:43