Verfasst von: Hao | 21. Oktober 2014

Lebensmut kehrt zurück


Dienstag, 21. Oktober 2014

Der HERR spricht: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören. Psalm 91,15

Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Römer 10,12

Es tut gut zu wissen, dass wir es nicht mit einer undefinierbaren und unpersönlichen Macht zu tun haben, wenn wir die Hände falten, sondern dass es Gott ist, der Herr höchstpersönlich, den wir im Gebet ansprechen. Es reicht, wenn wir dieses leben, wissen und umsetzen. Eigentlich ganz einfach. Nein, nicht “eigentlich” einfach, sondern logisch einfach.

Einfach nur schlapp

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Verfasst von: Hao | 20. Oktober 2014

Weg mit dem Müll!


Montag, 20. Oktober 2014

Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde. Psalm 32,5

In Jesus Christus haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung der Sünden. Kolosser 1,14

Den Einsatz der Müllabfuhr erlebe ich seit einiger Zeit als eine überaus wirkungsvolle Predigt. Da stellste am Abend deinen vollen Mülleimer an den Straßenrand, hörst morgens im Halbschlaf so etwas wie Gepolter. Und dann, wenn Du dann später die Tonne wieder auf Dein Grundstück fährst, ist der ganze Dreck und Unrat verschwunden. Richtig angenehm.

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Verfasst von: Hao | 19. Oktober 2014

Feuerwerk der Kalorien


Sonntag, 19. Oktober 2014

Der HERR wird den Armen nicht für immer vergessen; die Hoffnung der Elenden wird nicht ewig verloren sein. Psalm 9,19

Jesus sprach: Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Lukas 6,20

Ein Bauer im Edertal bei Frankenberg pflügt seinen Acker. Plötzlich bleibt der Pflug hängen. Der Landwirt springt vom Schlepper und gräbt mit seinen Händen ein mit Erde verschmiertes Holz aus. Als er es etwas säubert, erkennt er den geschnitzten Körper Jesu, der einmal an einem Kreuz angenagelt war. Das Kreuz ist längst vermodert, die Nägel, mit denen Hände und Füße angenagelt waren, sind verrottet. Aber der Leib Jesu ist vollkommen erhalten. Der Bauer nimmt seinen Fund mit nach Hause, reinigt das Schnitzwerk vom Dreck und sieht sofort, dass es sich um ein besonderes Kunstwerk handelt.

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Verfasst von: Hao | 18. Oktober 2014

Es geht weiter……


Samstag, 18. Oktober 2014

Der HERR war mit Samuel und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen. 1.Samuel 3,19

Paulus schreibt: Unsere Predigt des Evangeliums kam zu euch nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem Heiligen Geist und in großer Gewissheit. 1.Thessalonicher 1,5

Ich bin nur ein irdenes Krüglein,
gering und gar nicht viel wert,
und doch von dem himmlischen Vater
geachtet, geliebt und geehrt.

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Verfasst von: Hao | 17. Oktober 2014

Im Frühtau zu Berge….


Freitag, 17. Oktober 2014

Ihr sollt einer mit dem andern reden: »Was antwortet der HERR?« und »Was sagt der HERR?« Jeremia 23,35

Werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Epheser 5,17

Ein Mädchen kommt weinend und sagt: „Niemand versteht mich!” „Du hast Eltern, die sich Mühe geben mit dir.” „Ja, aber richtig verstehen können sie mich nicht!”  „Hast du Freundinnen und Freunde, mit denen du reden und deine Gedanken teilen kannst?” „Ja, die sind alle nett zu mir, aber mein Innerstes, was mich letztlich bewegt, verstehen sie auch nicht.” „Verstehst du dich denn selbst?” Da hören die Tränen plötzlich auf, und nachdenklich sagt das Mädchen: „Ich verstehe mich ja selber nicht ganz!”

Versteigerung

Ja, wir können uns selbst und einander nicht ganz verstehen. Das gehört mit zu uns Menschen jenseits von Eden. Wir sind einander wie ein Versprechen, das nicht gehalten werden kann. Wir können uns im Letzten nicht verstehen. In den Höhen des Glücks, in den Tiefen des Leides, in den letzten Fragen nach Wahrheit, in der Einsamkeit des Todes, in der Verantwortung vor Gott können wir uns das Leben letztlich nicht teilen. Es bleibt ein Rest Einsamkeit. Das gehört zu uns Menschen nach Adam und Abel, nach Kain und Babel. Das gehört mit zur Last des entfremdeten Menschen.

Menschen

Die Einmaligkeit des Menschen ist immer auch seine Einsamkeit. Aber Gott in seiner Liebe teilt unser Leben in einem ganz tiefen und restlosen Verstehen. Sein Mitwissen mit uns wird ein Mitleben, Mitfreuen, Mitleiden, Mitsterben und Für-uns-Auferstehen. Einer versteht mich!Verstärker

Irgendetwas stimmt bei mir nicht, ist total durcheinander. Da stehe ich doch tatsächlich bereits um 6.30 Uhr auf, um dann im Keller zu wirbeln. Nein, das ist nicht normal. Ich kämpfe mich Zentimeter um Zentimeter durch die unteren Räume, überlege nicht lange, sondern befördere Unmengen von Dingen, die ich nicht mehr benötige, auf den Schrott. Was ich in den letzten 15 Jahren nicht gebraucht habe, werde ich auch in den kommenden Jahren nicht benutzen. Zu viel von dem Schrott habe ich unnütz und absolut sinnlos durchs Leben geschleppt und Kraft, Zeit und Lebensqualität verloren. Damit wird nun Schluss ein. Denn Step by Step ist jetzt angesagt.

Schrott

Gegen 10 Uhr mache ich eine kleine Pause und trolle mich ins Stellwerk. Ich bin fast erschrocken darüber, dass ich so einen großen Hunger habe. Fünf Brötchen bleiben dabei auf der Strecke. Anschließend bringe ich eine defekte Brille von Anna zu Fielmann, um sie auf die Schnelle reparieren zu lassen. Nein, keine Mittagspause, sondern wieder ab in den Keller, fürs Mittagsessen habe ich heute keine Lust. Gegen 18 Uhr wird der Tag durch den Besuch meines Kuchenmannes mit einem viermotorigen Stück Kuchen gekrönt. Besser kann ich es auch nicht haben.

Kuchenmann

Verfasst von: Hao | 16. Oktober 2014

Guter Schlaf bringt starke Kraft


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Nach dir, HERR, verlanget mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich; lass mich nicht zuschanden werden. Psalm 25,1-2

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Lukas 19,10

Muss nun gestorben werden,
Herr, hilf, dass mir’s geling
und ich getrost auf Erden
den letzten Schritt vollbring!

Lass mich nicht jäh verscheiden,
mein selbst nicht mehr bewusst,
lass meinen Tod mich leiden
so, wie ich leben musst!

Nur gib, wenn ich dann trinke
die bittre Sterbenot,
dass ich zu dir entsinke,
dein ganz gewiss, mein Gott!

Du hast mir aufgetragen,
durchs Leben hier zu gehn,
hilf nun, das Sterben wagen,
und hilf, den Tod bestehn!

Der Tod macht keinen Christen zuschanden, nein, er vollendet das Leben in der Gegenwart dessen, der es gegeben hat.

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Verfasst von: Hao | 15. Oktober 2014

Nächtliche “Rache”


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Wer den Harnisch anlegt, soll sich nicht rühmen wie der, der ihn abgelegt hat. 1.Könige 20,11

Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth: Ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft. 1.Korinther 2,3-4

Schon interessant, dass im Reiche Gottes die Maßstäbe anders, ganz anders sind. Hier zählen nicht, wie in der Welt, „überredende Worte und menschliche Weisheit“, sondern ausschließlich in Erweisung des Geistes und der Kraft.

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Verfasst von: Hao | 14. Oktober 2014

Kräfte bis zum Abwinken


Dienstag, 14. Oktober 2014

Wahrlich, es hat Israel keine andere Hilfe als am HERRN, unserm Gott. Jeremia 3,23

Jesus half vielen Kranken, die mit mancherlei Gebrechen beladen waren. Markus 1,34

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

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Verfasst von: Hao | 13. Oktober 2014

Tägliche Wunder….


Montag, 13.Oktober 2014

Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder. Psalm 9,2

Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. 1.Thessalonicher 5,18

„Ick wundere mir über garnischt mehr“. Kein Geringerer als Otto Reutter aus Gardelegen schmetterte dieses Couplet in den 30er Jahren über die Rundfunksender und erheiterte somit ein ganzes Volk, welches im wahrsten Sinne des Wortes in einer Zeit lebte, in denen die Menschen nicht viel Gelegenheit hatten, sich über positive Wunder zu freuen.

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Verfasst von: Hao | 12. Oktober 2014

Neues wächst auf!


Sonntag, 12. Oktober 2014

Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Jesaja 43,18-19

Als Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt. Matthäus 11,2-5

Manchmal sieht man wirklich nichts. Wie denn auch, ist doch das Leben eines Brummkreisels viel einfacher, geht  alles in einem solchen Fall? Das geht so weiter bis nichts mehr geht, bis die Endstation erreicht ist und man aussteigen muss.

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