Verfasst von: Hao | 25. Oktober 2014

Noch keine Besserung in Sicht….


Samstag, 25. Oktober 2014

Salomo sprach bei der Einweihung des Tempels: Sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? 1.Könige 8,27

Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Johannes 12,24

Menschen möchten leben, aber sie tun alles, um ihr Leben zu mindern. Sie wollen alles und verlieren dabei das Wichtigste. Sie halten Dinge fest, die sie ohnehin loslassen müssen, und lassen Werte los, die sie in Ewigkeit behalten könnten.

„Mein Nektar gehört mir”, sagte die Sonnenblume, „ich lasse keine Biene naschen!” Sie blühte noch eine kleine Zeit, verwelkte dann und hatte keine Frucht.

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Verfasst von: Hao | 24. Oktober 2014

Bergischer Kröch


Freitag, 24. Oktober 2014

Ich gebiete dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist. 5.Mose 15,11

Macht auch ihr euer Herz weit. 2.Korinther 6,13

Ein amerikanischer Reporter begleitete Mutter Teresa in den Elendsvierteln Indiens bei ihrer Arbeit. Er sah zu und ließ vom Kamerateam filmen, wie sie Kinder aus der Mülltonne auflas, die schon halbtot und verhungert waren, wie sie Sterbende von der Straße in Pflegehäuser brachte.

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Verfasst von: Hao | 23. Oktober 2014

Die Krone des Lebens


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Haltet dem HERRN, euerm Gott, die Treue, so wie ihr es bisher getan habt. Josua 23,8

Christus spricht: Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Offenbarung 3,11

Unter dem römischen Kaiser Marc Aurel breitete sich die Christenverfolgung bis nach Kleinasien polykarpaus. Im Jahr 167 wütete sie in Smyrna, wo Bischof Polykarp der christlichen Gemeinde vorstand. Er war ein Schüler des Apostels Johannes und damals 90 Jahre alt. Sein Aufenthalt in einem nahegelegenen Landhaus wurde verraten und Polykarp gefangengenommen. Nachdem er seine Häscher reichlich bewirtet und sich eine Stunde im Gebet gestärkt hatte, wurde Polykarp vor den Statthalter geführt. Unter wildem Geschrei des Volkes wurde er verhört. Der Statthalter redete auf den alten Mann ein: „Bedenke dein hohes Alter. Schwöre beim Namen des Kaisers und fluche deinem Christus, und ich lasse dich frei!” Aber Polykarp entgegnete ihm: „90 Jahre hat mich Jesus getragen und geliebt. Wie sollte ich meinem König absagen, der mich selig gemacht hat?”

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Verfasst von: Hao | 22. Oktober 2014

Zeigt her Eure Füße….


Mittwoch, 22. Oktober 2014

Warum willst du mit Gott hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man’s nicht. Hiob 33,13-14

Jesus sprach: Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen? Matthäus 16,3

Wir kennen sie alle, die Bauernregeln zum Wetter. Hier mal einige kleine Kostproben für diesen Monat:

“Oktober rauh, Januar flau.
Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.
Ist der Oktober kalt, so macht er für’s nächste Jahr dem Raupenfraß halt.
Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.
Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.
Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell’.
Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Oktobereis in Pfützen.
Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.”

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Verfasst von: Hao | 21. Oktober 2014

Lebensmut kehrt zurück


Dienstag, 21. Oktober 2014

Der HERR spricht: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören. Psalm 91,15

Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Römer 10,12

Es tut gut zu wissen, dass wir es nicht mit einer undefinierbaren und unpersönlichen Macht zu tun haben, wenn wir die Hände falten, sondern dass es Gott ist, der Herr höchstpersönlich, den wir im Gebet ansprechen. Es reicht, wenn wir dieses leben, wissen und umsetzen. Eigentlich ganz einfach. Nein, nicht “eigentlich” einfach, sondern logisch einfach.

Einfach nur schlapp

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Verfasst von: Hao | 20. Oktober 2014

Weg mit dem Müll!


Montag, 20. Oktober 2014

Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde. Psalm 32,5

In Jesus Christus haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung der Sünden. Kolosser 1,14

Den Einsatz der Müllabfuhr erlebe ich seit einiger Zeit als eine überaus wirkungsvolle Predigt. Da stellste am Abend deinen vollen Mülleimer an den Straßenrand, hörst morgens im Halbschlaf so etwas wie Gepolter. Und dann, wenn Du dann später die Tonne wieder auf Dein Grundstück fährst, ist der ganze Dreck und Unrat verschwunden. Richtig angenehm.

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Verfasst von: Hao | 19. Oktober 2014

Feuerwerk der Kalorien


Sonntag, 19. Oktober 2014

Der HERR wird den Armen nicht für immer vergessen; die Hoffnung der Elenden wird nicht ewig verloren sein. Psalm 9,19

Jesus sprach: Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Lukas 6,20

Ein Bauer im Edertal bei Frankenberg pflügt seinen Acker. Plötzlich bleibt der Pflug hängen. Der Landwirt springt vom Schlepper und gräbt mit seinen Händen ein mit Erde verschmiertes Holz aus. Als er es etwas säubert, erkennt er den geschnitzten Körper Jesu, der einmal an einem Kreuz angenagelt war. Das Kreuz ist längst vermodert, die Nägel, mit denen Hände und Füße angenagelt waren, sind verrottet. Aber der Leib Jesu ist vollkommen erhalten. Der Bauer nimmt seinen Fund mit nach Hause, reinigt das Schnitzwerk vom Dreck und sieht sofort, dass es sich um ein besonderes Kunstwerk handelt.

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Verfasst von: Hao | 18. Oktober 2014

Es geht weiter……


Samstag, 18. Oktober 2014

Der HERR war mit Samuel und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen. 1.Samuel 3,19

Paulus schreibt: Unsere Predigt des Evangeliums kam zu euch nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem Heiligen Geist und in großer Gewissheit. 1.Thessalonicher 1,5

Ich bin nur ein irdenes Krüglein,
gering und gar nicht viel wert,
und doch von dem himmlischen Vater
geachtet, geliebt und geehrt.

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Verfasst von: Hao | 17. Oktober 2014

Im Frühtau zu Berge….


Freitag, 17. Oktober 2014

Ihr sollt einer mit dem andern reden: »Was antwortet der HERR?« und »Was sagt der HERR?« Jeremia 23,35

Werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Epheser 5,17

Ein Mädchen kommt weinend und sagt: „Niemand versteht mich!” „Du hast Eltern, die sich Mühe geben mit dir.” „Ja, aber richtig verstehen können sie mich nicht!”  „Hast du Freundinnen und Freunde, mit denen du reden und deine Gedanken teilen kannst?” „Ja, die sind alle nett zu mir, aber mein Innerstes, was mich letztlich bewegt, verstehen sie auch nicht.” „Verstehst du dich denn selbst?” Da hören die Tränen plötzlich auf, und nachdenklich sagt das Mädchen: „Ich verstehe mich ja selber nicht ganz!”

Versteigerung

Ja, wir können uns selbst und einander nicht ganz verstehen. Das gehört mit zu uns Menschen jenseits von Eden. Wir sind einander wie ein Versprechen, das nicht gehalten werden kann. Wir können uns im Letzten nicht verstehen. In den Höhen des Glücks, in den Tiefen des Leides, in den letzten Fragen nach Wahrheit, in der Einsamkeit des Todes, in der Verantwortung vor Gott können wir uns das Leben letztlich nicht teilen. Es bleibt ein Rest Einsamkeit. Das gehört zu uns Menschen nach Adam und Abel, nach Kain und Babel. Das gehört mit zur Last des entfremdeten Menschen.

Menschen

Die Einmaligkeit des Menschen ist immer auch seine Einsamkeit. Aber Gott in seiner Liebe teilt unser Leben in einem ganz tiefen und restlosen Verstehen. Sein Mitwissen mit uns wird ein Mitleben, Mitfreuen, Mitleiden, Mitsterben und Für-uns-Auferstehen. Einer versteht mich!Verstärker

Irgendetwas stimmt bei mir nicht, ist total durcheinander. Da stehe ich doch tatsächlich bereits um 6.30 Uhr auf, um dann im Keller zu wirbeln. Nein, das ist nicht normal. Ich kämpfe mich Zentimeter um Zentimeter durch die unteren Räume, überlege nicht lange, sondern befördere Unmengen von Dingen, die ich nicht mehr benötige, auf den Schrott. Was ich in den letzten 15 Jahren nicht gebraucht habe, werde ich auch in den kommenden Jahren nicht benutzen. Zu viel von dem Schrott habe ich unnütz und absolut sinnlos durchs Leben geschleppt und Kraft, Zeit und Lebensqualität verloren. Damit wird nun Schluss ein. Denn Step by Step ist jetzt angesagt.

Schrott

Gegen 10 Uhr mache ich eine kleine Pause und trolle mich ins Stellwerk. Ich bin fast erschrocken darüber, dass ich so einen großen Hunger habe. Fünf Brötchen bleiben dabei auf der Strecke. Anschließend bringe ich eine defekte Brille von Anna zu Fielmann, um sie auf die Schnelle reparieren zu lassen. Nein, keine Mittagspause, sondern wieder ab in den Keller, fürs Mittagsessen habe ich heute keine Lust. Gegen 18 Uhr wird der Tag durch den Besuch meines Kuchenmannes mit einem viermotorigen Stück Kuchen gekrönt. Besser kann ich es auch nicht haben.

Kuchenmann

Verfasst von: Hao | 16. Oktober 2014

Guter Schlaf bringt starke Kraft


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Nach dir, HERR, verlanget mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich; lass mich nicht zuschanden werden. Psalm 25,1-2

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Lukas 19,10

Muss nun gestorben werden,
Herr, hilf, dass mir’s geling
und ich getrost auf Erden
den letzten Schritt vollbring!

Lass mich nicht jäh verscheiden,
mein selbst nicht mehr bewusst,
lass meinen Tod mich leiden
so, wie ich leben musst!

Nur gib, wenn ich dann trinke
die bittre Sterbenot,
dass ich zu dir entsinke,
dein ganz gewiss, mein Gott!

Du hast mir aufgetragen,
durchs Leben hier zu gehn,
hilf nun, das Sterben wagen,
und hilf, den Tod bestehn!

Der Tod macht keinen Christen zuschanden, nein, er vollendet das Leben in der Gegenwart dessen, der es gegeben hat.

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