Verfasst von: Hao | 28. November 2014

Gottesfurcht, Fasten und Eiter


Freitag, 28. November 2014

Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von Neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen. 2.Könige 19,30

Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jojachin Schealtiël. Schealtiël zeugte Serubbabel. Serubbabel zeugte Abihud. Abihud zeugte Eljakim. Eljakim zeugte Asor. Asor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud. Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Mattan. Mattan zeugte Jakob. Jakob zeugte Josef, den Mann der Maria, von der geboren ist Jesus, der da heißt Christus. Matthäus 1,12-16

Mit seitenlangen Auflistungen von Geburtsregistern kann man heute nicht unbedingt Menschen zum Glauben führen. Zugegeben, wer wen zeugte, bringt doch nicht unbedingt zur Erkenntnis des Glaubens. Bei solchen Texten, die wir in der Bibel häufiger finden, geht es in erster Linie nicht unbedingt um Verkündigung im herkömmlichen Sinne.

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Verfasst von: Hao | 27. November 2014

(Nicht) dumm gelaufen…


Donnerstag, 27. November 2014

Der Israel zerstreut hat, der wird’s auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde. Jeremia 31,10

Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Römer 11,29

Das kennen wir doch alle. “Hätte ich doch nicht…. Wie konnte ich nur? Warum habe ich denn da nicht vorher nachgedacht?“ Da stolperste in eine Situation rein und machst nachher ein langes Gesicht. Am Ende des Liedes steht dann die Erkenntnis: „Dumm gelaufen.“

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Verfasst von: Hao | 26. November 2014

Haofang


Mittwoch, 26. November 2014

Der Herr sprach zu Salomo: Bitte, was ich dir geben soll! Salomo sprach: Du wollest deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, damit er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. 1.Könige 3,5.9

Weist die Unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, tragt die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann. 1.Thessalonicher 5,14

Ein Indianer kam einst mit zwei Zeigern zu einem Uhrmacher und bat ihn: „Bring mir diese beiden Zeiger in Ordnung, sie geben schon seit einem halben Jahr die Zeit nicht mehr richtig an.” „Aber wo hast du denn deine Uhr?” „Daheim, in meiner Hütte”, gab der Indianer zur Antwort. „Ja, aber wenn du mir deine Uhr nicht bringst, kann ich sie nicht wieder in Gang bringen”, sagte der Uhrmacher. „Aber ich habe dir doch gesagt, dass an der Uhr nichts zu reparieren ist, sondern nur an den Zeigern, und die habe ich mitgebracht. Du willst die Uhr nur haben, um mir eine große Rechnung schreiben zu können!” Zornig ging er davon.

Beim Uhrmacher Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 25. November 2014

Durchblick haben


Dienstag, 25. November 2014

HERR, hab ich Gnade vor dir gefunden, so mach mir doch ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet. Richter 6,17

Jesus spricht: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Johannes 20,29

Thomas, der Zweifler, hieß Zwilling. Ist der Zweifel ein Zwillingsbruder des Glaubens? Gehören Glaube und Zweifel immer zusammen? Fragen und Zweifeln sind ein Ausdruck der menschlichen Würde. Tiere und Sterne, Bäume und Steine fragen und zweifeln nicht. Aber der Mensch hat die Würde des Fragens. Er muss abwägen und entscheiden, nachdenken und wählen. So setzt die Glaubensentscheidung den Zweifel eigentlich voraus.

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Verfasst von: Hao | 24. November 2014

Mein erster längerer Spaziergang


Montag, 24. November 2014

Ach HERR, sieh doch, wie bange ist mir. Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin. Klagelieder 1,20

Der Zöllner stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Lukas 18,13

Eine Frau meint, sie habe Gotteserscheinungen und geht zu ihrem Pfarrer, um seinen Rat einzuholen. „Ist es wirklich Gott, der mir erscheint?” Der Pfarrer möchte mit ihr eine Probe machen. Die Frau ist einverstanden, und nun verabreden sie, wenn Gott der Frau wieder erscheint, soll sie ihn nach den persönlichen Sünden des Pfarrers fragen und davon dem Pfarrer augen028berichten. Denn nur Gott und der Pfarrer können ja um die bestimmten Sünden wissen. Nach einem Monat kommt die Frau zum Pfarrer und berichtet, dass Gott ihr wieder erschienen sei. „Und, was hat er Ihnen auf Ihre Frage hin gesagt?”, erkundigt sich der Pfarrer. „Er hat zu mir gesagt: Die persönlichen Sünden deines Pfarrers sind alle vergeben.” – „Dann ist es wirklich Gott!”

gottes-treue

Hab ich schon einmal nach meiner KMT einen richtigen Spaziergang gemacht? Ich kann mich nicht daran erinnern. Das muss sich ändern, denn Bewegung ist das wirkungsvollste Mittel gegen Krebs. So mache ich mich heute auf die Socken und schaue mir Dinge in Gifhorn an, die ich noch nicht gesehen, aber schon viel davon gehört habe. Dazu gehört auch ein Findling, der erst vor einigen Monaten aufgetaucht ist.

Findling

Findling2

Auch ein Besuch am Glockenpalast steht auf dem Programm. Zugegeben, ich eiere schon ganz nett, aber das liegt wohl mehr an deGlockenpalastm Schuhwerk. Ich wollte es schon vor längerer Zeit entsorgen, aber hatte das total vergessen. So hat es seinen letzten Gang nicht in der Rhön, sondern durch Gifhorns heimische Gefilde gemacht. Wenn es doch nicht so nach links  ausgelatscht wäre…

Schuhe

Verfasst von: Hao | 23. November 2014

Die Adventmails kündigen sich an


Liebe Blogleser,

Und schon wieder steht sie vor der Türe, die Adventszeit. Das neue Kirchenjahr klopft an, will hereingelassen werden mit seinen unendlich vielen Geschenken.

Auch für 2014 gilt wie im letzten Jahr der Ausspruch von Albert Schweitzer: “Immer dann, wenn Menschen einander geistlich nahe kommen, macht einer den anderen reich.” Und das habe ich mir auch 2014 auf die Fahnen geschrieben. Es ist meine 11. Ausgabe in Folge.

Dem Herbst entgegen

 

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Verfasst von: Hao | 23. November 2014

Das Schönste kommt noch…


Sonntag, 23. November 2014

Alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Prediger 3,14

Der Seher Johannes schreibt: Ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. Offenbarung 14,6

Totensonntag: Wie ich es auch drehe und wende, ich mag diese Bezeichnung nicht. Ich habe es mehr mit dem Ewigkeitssonntag, an dem ich natürlich wieder von meiner Lieblingskantate BWV 140 geweckt werde. Ein ganzes Jahr musste ich darauf warten.

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Verfasst von: Hao | 22. November 2014

Alle Jahre wieder…..


Samstag, 22. November 2014

Du bist groß, HERR! Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben. 2.Samuel 7,22

Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 1,17-18

„Keiner ist wie Du“. Diesem wunderbaren Lied brauche ich nichts mehr hinzuzufügen.


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Verfasst von: Hao | 21. November 2014

Festhalten, loslassen oder erweitern?


Freitag, 21. November 2014

Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige doch nicht. Psalm 28,1

Die Blinden schrien: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Aber das Volk fuhr sie an, dass sie schweigen sollten. Doch sie schrien noch viel mehr. Matthäus 20,30-31

Midas erwarb sich der antiken Sage nach die Fähigkeit, dass alles, was er berührte, zu Gold wurde. Solche Midasse möchten viele Menschen sein. Sie träumen davon, dass alles, was sie anfassen, zu Gold und Reichtum wird. Solche glücklichen Hände wünschen sich viele Menschen, unter denen sich alles in Reichtum und Luxus verwandelt. Midas jedoch wurde gerade diese Fähigkeit zum Verhängnis, weil auch die Nahrung, die er zum Essen brauchte, sich in hartes Gold verwandelte. So musste er schließlich bei all seinem Gold elend verhungern. Goldschatz_1 Lies mehr …

Verfasst von: Hao | 20. November 2014

Ein Mensch mit Gott ist immer die Mehrheit


Donnerstag, 20. November 2014

Daniel sprach: Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, sodass sie mir kein Leid antun konnten. Daniel 6,23

Wer von Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an. 1.Johannes 5,18

Ein Zirkus gastiert in einer Stadt. Die Vorstellungen sind ausverkauft. In der Manege erheitern Clowns die Menge, und Zirkus_3Artisten begeistern durch ihre Akrobatik. Und dann kommt der Höhepunkt. Eine zarte, junge Frau hat sechs mächtige Löwen dressiert. Vom Zirkusdirektor besonders angekündigt, nehmen schließlich die Löwen mit ihrem mächtigen Maul der schönen, mutigen Frau ein Stück Zucker aus dem Mund. Die Zuschauer sind beeindruckt und applaudieren begeistert. Da meldet sich ein älterer Herr und meint zur Verwunderung aller, das sei doch kein Kunststück, das könne er auch. Der Direktor wehrt konsterniert ab, worauf der Mann locker sagt: „Das kann ich auch, der schönen Frau den Zucker aus dem Mund abnehmen!”

Apfel Berlin

Haben wir uns im Leben nur den schönen, zarten und süßen Seiten gestellt oder haben wir auch die Begegnung mit den gefährlichen und bedrohlichen Kräften gewagt? Sind wir den Abgründen und Tiefen unseres Lebens mutig begegnet, haben wir uns den Löwen des Bösen in uns und um uns gestellt? Solange das Leben einer schönen Frau und einem süßen Zuckerstück gleicht, haben wir sicher kein Problem, es anzunehmen. Aber wie werden wir mit der Löwenmacht von Bedrohung und Widrigkeit, von Tod und Teufel, von Sünde und Schuld, von Schicksal und Leid fertig?

Keine Verkleidung

Peng: Ein harter Aufschlag. Aua, das tut weh, das kann nicht gut gehen. Ich habe meine 1 GB Sicherungsplatte umgebaut und auf meinen Computer platziert. Doch sie machte sich selbständig und knallt auf die Fliesen. Wie ich so ein metallernes Geräusch auf Stein hasse. Das muss Folgen haben. In der Tat, die Platte gibt keinen Mucks mehr von sich: Tote Hose, nichts zu machen. Frustriert lege ich das stoßempfindliche Teil zur Seite. Zum Glück habe ich die Daten komplett gesichert. Nach einer Stunde gebe ich mich aber nicht mit einem „Kismet“ zufrieden. So schnippe ich zuerst einige Male mit den Fingern gegen das Teil: „Oha“, sagt der Hao, jetzt löppt wenigstens schon einmal der Motor. Doch der Rest? Jetzt ist mein Jagdinstinkt geweckt. Ich fummele weiter, Hao gibt so einfach nicht auf. Nach 20 Minuten dann ein Aufatmen. Das Teil funktioniert plötzlich wieder. Ein kleiner Erfolg, ich frage mich nur wie lange…..

Festplatte_7

Lange wird zumindest nicht das große Glas mit Joghurt Zirkus Alma Ata 1986halten, was mir bereits am frühen Morgen in vermummten Zustand mein Kuchenmann präsentiert. Der Kerl kennt inzwischen meinen Geschmack ganz genau.

Kuchenmann

Kein Wunder, dass nach wenigen Stunden das Glas so aussieht:

LEER

Mit anderen Worten: Ich bin mit meinem derzeitigen Allgemeinzustand äußerst zufrieden. Von daher kann ich heute auch mit Joseph von Eichendorff sagen:

Glück

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