Verfasst von: Hao | 31. Oktober 2014

Der Geist der Welt


Freitag, 31. Oktober 2014

HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief. Psalm 92,6

Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist. 1.Korinther 2,12

„Der Geist der Welt“. Heute springt er einem förmlich ins Gesicht, wohin man auch sieht. Er heißt Halloween und scheint für die Welt der Große Renner zu sein. Längst hat er den heutigen Reformationstag an Attraktion und Bedeutung in den Schatten gestellt. Nur noch bei einigen Wenigen heißt es „Ein feste Burg ist unser Gott“.

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Verfasst von: Hao | 30. Oktober 2014

Wenn Hao ein Smartphone verschenkt


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich. 5.Mose 29,28

Jesus betete: Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Johannes 17,6

„Papa, was ist ein Vakuum?” – „Wart mal, Junge, ich hab’s im Kopf, aber ich kann es im Moment nicht sagen!” Manches haben wir auf der Zunge, können es aber im Moment nicht aussprechen. Das sind die kleinen Vergesslichkeiten, die wir augenzwinkernd übergehen.

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Verfasst von: Hao | 29. Oktober 2014

Ein kleiner Tag


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Er sättigt die durstige Seele, und die Hungrigen füllt er mit Gutem. Psalm 107,9

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Johannes 1,16

Der bekannte indische Christ Saduh Sundar Singh erzählt: Ein König hatte einen Minister, einen sehr gebildeten Mann, der Christ wurde und seinen Glauben vor dem ganzen Volk bekannte. Er erklärte, dass er an den Heiland glaube, der in diese Welt gekommen sei, um sie zu erlösen von Schuld und Tod. Dem König war das unverständlich. „Aber”, sagte er, „wenn ich will, dass etwas geschehen soll, dann gebiete ich meinen Dienern, und das genügt.

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Verfasst von: Hao | 28. Oktober 2014

Vorsicht mit dem Wegwerfen!


Dienstag, 28. Oktober 2014

Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu mir: Flieh wie ein Vogel auf die Berge! Psalm 11,1

Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Hebräer 10,35

Um Rübezahl, den sagenhaften Berggeist des Riesengebirges, ranken sich viele Legenden. Er neckt die Wanderer, führt sie in die Irre, wenn sie ihn ärgern, oder beschenkt sie, wenn sie ihn um Hilfe bitten. Und vor allem hütet er die riesigen Bergschätze.

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Verfasst von: Hao | 27. Oktober 2014

Leitplankenknutscher


Montag, 27. Oktober 2014

HERR, deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig. Jesaja 25,1

Da nun die Schrift voraussah, dass Gott die Völker aus Glauben gerecht machen würde, hat sie dem Abraham das Evangelium im Voraus verkündigt: In dir werden alle Völker gesegnet werden.
Galater 3,8

Gottes Timing passt immer. In einer vorrausschauenden Prophetie wurde der unbekannte Abraham als Stammvater der Juden gesehen. Doch diese Weissagung geht noch weiter. Das Heil Gottes wird in ihm auf alle Völker ausgeweitet.

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Verfasst von: Hao | 26. Oktober 2014

Zwangsnichtgottesdienstbesuchenkönner


Sonntag, 26. Oktober 2014

So halte nun die Gebote des HERRN, deines Gottes, dass du in seinen Wegen wandelst und ihn fürchtest. 5.Mose 8,6

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Matthäus 7,21

Mal wieder eine großartige himmlische Ansage, die natürlich kein Esoteriker oder Andersdenkender je zitieren würde. Sie meinen Jesus als ihren persönlichen Wort- oder aufgestiegenen Geistführer herrufen zu müssen, um aller Welt zu beweisen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Doch wenn man Dinge aus dem Zusammenhang reißt, wird schnell aus der Wahrzeit eine Verführung, weil man letztlich seinen eigenen Willen und nicht den seines Schöpfers umsetzt.

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Verfasst von: Hao | 25. Oktober 2014

Noch keine Besserung in Sicht….


Samstag, 25. Oktober 2014

Salomo sprach bei der Einweihung des Tempels: Sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? 1.Könige 8,27

Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Johannes 12,24

Menschen möchten leben, aber sie tun alles, um ihr Leben zu mindern. Sie wollen alles und verlieren dabei das Wichtigste. Sie halten Dinge fest, die sie ohnehin loslassen müssen, und lassen Werte los, die sie in Ewigkeit behalten könnten.

„Mein Nektar gehört mir”, sagte die Sonnenblume, „ich lasse keine Biene naschen!” Sie blühte noch eine kleine Zeit, verwelkte dann und hatte keine Frucht.

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Verfasst von: Hao | 24. Oktober 2014

Bergischer Kröch


Freitag, 24. Oktober 2014

Ich gebiete dir und sage, dass du deine Hand auftust deinem Bruder, der bedrängt und arm ist. 5.Mose 15,11

Macht auch ihr euer Herz weit. 2.Korinther 6,13

Ein amerikanischer Reporter begleitete Mutter Teresa in den Elendsvierteln Indiens bei ihrer Arbeit. Er sah zu und ließ vom Kamerateam filmen, wie sie Kinder aus der Mülltonne auflas, die schon halbtot und verhungert waren, wie sie Sterbende von der Straße in Pflegehäuser brachte.

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Verfasst von: Hao | 23. Oktober 2014

Die Krone des Lebens


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Haltet dem HERRN, euerm Gott, die Treue, so wie ihr es bisher getan habt. Josua 23,8

Christus spricht: Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Offenbarung 3,11

Unter dem römischen Kaiser Marc Aurel breitete sich die Christenverfolgung bis nach Kleinasien polykarpaus. Im Jahr 167 wütete sie in Smyrna, wo Bischof Polykarp der christlichen Gemeinde vorstand. Er war ein Schüler des Apostels Johannes und damals 90 Jahre alt. Sein Aufenthalt in einem nahegelegenen Landhaus wurde verraten und Polykarp gefangengenommen. Nachdem er seine Häscher reichlich bewirtet und sich eine Stunde im Gebet gestärkt hatte, wurde Polykarp vor den Statthalter geführt. Unter wildem Geschrei des Volkes wurde er verhört. Der Statthalter redete auf den alten Mann ein: „Bedenke dein hohes Alter. Schwöre beim Namen des Kaisers und fluche deinem Christus, und ich lasse dich frei!” Aber Polykarp entgegnete ihm: „90 Jahre hat mich Jesus getragen und geliebt. Wie sollte ich meinem König absagen, der mich selig gemacht hat?”

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Verfasst von: Hao | 22. Oktober 2014

Zeigt her Eure Füße….


Mittwoch, 22. Oktober 2014

Warum willst du mit Gott hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man’s nicht. Hiob 33,13-14

Jesus sprach: Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen? Matthäus 16,3

Wir kennen sie alle, die Bauernregeln zum Wetter. Hier mal einige kleine Kostproben für diesen Monat:

“Oktober rauh, Januar flau.
Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.
Ist der Oktober kalt, so macht er für’s nächste Jahr dem Raupenfraß halt.
Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.
Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.
Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell’.
Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Oktobereis in Pfützen.
Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.”

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